Zeitweise Trockenheit wechselt mit anhaltender Staunässe: Typisch fü;r schwere Ton- oder andere zur Verdichtung neigenden Böden (Problem: Verdichtung und Sauerstoffarmut im Wurzelbereich). Hier Stauden die damit meistens zurechtkommen.
die Vergißmeinnichtblüte im April sieht himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden. Als großflächiger Bodendecker ebenso wie als Einzelpflanze verwendbar, sehr breit auch die Standortamplitude, auf guten Standorten ein mäßiger Drang zur Selbstversamung
aus Südosteuropa-Westasien stammender, wintergrüner Halbstrauch, der mit kriechenden Rhizomen dichte Matten bildet. Unkomplizierter, aber stark wüchsiger Bodendecker für halbschattige Lagen
eine historische Sorte mit schönem Farbspiel der Belaubung. Im Austrieb cremeweiß gerandet, später ins Rötliche wechselnd. Der wintergrüne Halbstrauch kann sowohl als Flächendecker als auch wirkungsvolles Einzelexemplar verewendet werden. Für sonnige oder halbschattige Lagen, wie bei allen Wintergrünen eher geschütze Standorte wählen
der Turiner Meister aus den Föhntälern der Südalpen ähnelt sehr dem heimischen Waldmeister, auch in seinen Standortansprüchen, ist aber in allen Teilen größer, sein Duft intensiver. Zur Gehölzunterpflanzung zusammen mit anderen robusten Waldstauden
die Präriekerze ist ein echter Dauerblüher, wunderschön und zart, braucht guten Winterschutz, lohnt sich aber auch für ein Jahr. Ein Rückschnitt im Hochsommer verhilft zu frischem `Outfit`
der Wunsch nach besonders kompakten Wuchs dieses Dauerblühers ist mit dieser Sorte Wirklichkeit. Die Blüten sind reinweiß, das zarte Rosa der Kelche nur sehr untergeordnet. Eine tolle Prachtkerze, besonders für Steingärten, Töpfe, Kübel und Balkon
schlank aufrechte Blütenstaude, zuständig für herrliches Blau. In einer Ähre angeordnet sorgen die Sommerblüher auf nicht zu trockenem Standort für viel Freude. Wirkt am besten in kleinen oder mittleren Gruppen
der Grasschwertel stammt aus Gebirgswiesen und Kiesbänken von Gewässern, wo die grasähnliche Pflanze konkurrenzarm recht alterungsbeständig ist. Ein Edelstein für nicht zu trockene Steinanlagen und Kiesbeete. Vor hartem Kahlfrost schützen
mit relativ kurzen Ähren, aber reich blühend präsentiert sich dieser Stängelumfassende Knöterich als Kompaktformat und wertvoller Dauerblüher in Sonne und Halbschatten. (* in der Sichtung)
weiß blühende Naturform der nesselblättrigen Glockenblume. Sie ist eine schwer zähmbare heimische Wildstaude. Durch Selbsversamung an ihr genehmen Standorten hat sie bisweilen gehörigen Ausbreitungsdrang. Sie liebt warme, halbschattige Lagen und eher leichte Böden
die Blüten sind raffiniert zweifarbig, ein weißer Fleck mit kräftig rosarotem Rand. Die Sorte wächst sehr kompakt. Winterschutz ratsam, jedoch selbst für eine Saison kulturwürdig
Nana-Minze, die Minze der arabischen Küche. Ideal für durstlöschenden Sommertee! (In grünen Tee zu geben) Der geringe Mentholgehalt empfiehlt sie auch für Süßspeisen, Desserts, sowie Cocktails. Alle Minzen lieben nahrhaften und feuchten Boden, wo sie durch Ausläufer stark wachsen können
gut erkennbar am relativ schmalen Laub besticht diese Minze durch ein würziges Aroma, das, wie wir meinen, besonders gut zu Fleischgerichten passt. Geringer Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig und reichlich ernten!
Minzensorte mit Wein-Bouquet und relativ kleinen, eiförmigen Blättern, die nur schwach gesägt sind, aber sehr aromatisch. Der Flachwurzler kann wechselnde Nässe und (mäßige) Trockenheit gut vertragen, wie alle Minzen. Wie diese wachsen Ausläufer. Die sommerlichen weißen Blüten werden stark von Insekten besucht
nicht nur für ausgesprochene Minzensammler ist dies eine lohnende Entdeckung! Das frische Aroma lässt an das einschlägige Getränk denken, welches mit dieser Sorte aufs Beste zubereitet werden will. Der geringe Mentholgehalt empfiehlt sie auch für Süßspeisen und Desserts. Alle Minzen lieben nahrhaften und feuchten Boden, wo sie durch Ausläufer stark wachsen können
ganz anders als bei anderen Wasserdost zielt die Verwendung auf die Blattschmuckwirkung, sie ist extrem fein, fast wolkig und ab Spätsommer färbt das frischgrüne Laub herrlich pflaumenviolett. Gut als feine Textur in Schmuckpflanzungen
auch zu unserer großen Freude hat Andreas Kirschenloher diese dunklellaubige und kräftig pinkrot blühende Präriekerze selektiert und in den Handel gebracht. Sie ist kompaktwüchsig, wächst gut und schnell, blüht sehr lange und ist dabei überraschend gut winterhart, was bei anderen rot blühenden Sorten kaum der Fall ist. Ein geschützter Platz ist dennoch ratsam
die weiße Spielart des Die vielseitigste, vielleicht beste weiße Sorte. Mit ihren feinen Ähren wirkt dieser eher spät blühende Knöterich am schönsten vor dunklem Hintergrund (*** in der Sichtung)
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
feine grasartig wirkende Blätter ermöglichen interessante Kombinationen mit allerlei niedrigen und halbhohen Gräsern und anderen eher konkurrenzschwachen Partnern. Winterschutz in rauen Lagen ist ratsam
ausgesprochen reichblütig bietet diese Spitzensorte von Chris Ghyselen eine zuverlässig lange anhaltende Farbwirkung in einem willkommenen, recht ungewöhnlichen Farbton (*** in der Sichtung)
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