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Der aus dem östl. Nordamerika stammende Goldene Alexander ähnelt stark dem heimischen Wiesen-Pastinak und stellt in frühjahrsfrischen Präriepflanzungen einen willkommenen Frühjahrsaspekt. Bei zunehmender Sommertrockenheit zieht die Pflanze ein
Waldsteinie, kriechende Golderdbeere, Ungarwurz. Ein ausläufertreibender, stark wachsender, immergrüner Bodendecker, der durch seinen leicht glänzenden und flach dem Boden anliegenden Laubteppich stets gepflegt anmutet. Zur Blütezeit ein gelber Teppich! Die Herkunftsbezeichnung 'Kronstadt' bezieht sich auf den handelsüblichen Klon
aufrechte, weinrote Blütenkerzen schmücken den wintergrüne Matten bildenden Ehrenpreis. Sonniger Standort, gut auch zu Rosen. Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
Eigene Auslese mit feinem Laub und gleichmäßig gitterartikem Aufbau. Bestens geeignet als Strukturstaude, besonders hübsch zu Gräsern. Bienen-und Schmetterlinge lieben sie!
streng horstig, kompakt und standfest steht die sehr feinlaubige Auslese wie eine Eins und benimmt sich als eine der schönsten Sommer- und Herbststauden überhaupt. Heiße und trockene Sommer sind ihr Ding, Bienen-und Schmetterlinge lieben sie! Ideale Vordergrundpflanze für den Herbst
seltene und außergewöhnliche Vernonie mit schmalem Laub. Die Pflanze wächst, bei ausreichender, also voller Besonnung halbkugelartig und wird zur spätsommerlichen Blüte gerne von Faltern aufgesucht. Gut geeignet als Strukturstaude, besonders hübsch zu Gräsern. Bienen-und Schmetterlinge lieben sie!
das Patagonische Eisenkraut ist nicht sicher winterhart, säht sich aber spontan aus. Der Massen- und Dauerblüher ist ideal zur Ergänzung fast aller Stauden- und Gräserbeete besonders geeignet. Einzeln über die Fläche verteilt pflanzen, Frühjahrs- und Sommerpflanzung empfohlen.
sehr ähnlich der nahe verwandten Verbascum speciosum hebt sich der stark verweigte Blütenstand gegen den Himmel ab. Ein echter Solitär für Trockenpflanzungen
Sommerliches Flair verbreitet niemand so herausragend wie diese sich gerne versamende Königskerze. Ideal für Neuanlagen! Im ersten Jahr bildet sich eine große, weißbemehlte Rosette, die im Folgejahr ausführlich blüht
Die wunderbare Trollblume war einst häufiger Bestandteil heimischer frühjahrsfeuchter Wiesen der Mittelgebirge und weit verbreitet. Ihre relative Konkurrenzschwäche hat sie außerhalb der Alpen heute sehr selten werden lassen, da Düngung und frühe Mahd sie verdrängten. Im Naturgartenals Frühlingsbote an mager-feuchten Standorten
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind purpurrot und die Blüte rot! Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat zum Rasen oder betretbaren Staudenmatten
Heimische Wildstaude von mageren trockenen Gehölzrändern stammend, wo sie in der collinen bis montanen Stufe z.B. mit Blut-Storchschnabel vorkommt. Im Garten gut entsprechend mit weiteren Wildstauden wie Graslilien, Glockenblumen und Ehrenpreis verwendbar, naturnahe und pflegearme Wiesensituationen darstellend
Roter Zwerg-Thymian, ganz flache, wintergrüne Teppiche verwandeln sich im Juni bienenumschwirrtes Rot! Ideal für Tröge und Gefäße. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
ähnelt einer schlanken, gelben Lupine, hat aber wesentlich besser haltbares Laub. Interessante Präriestaude mit relativ früher und somit wichtiger Blütezeit. Liebt nicht zu trockenen Boden. Ansehnliche Samenstände, die Samen sind giftig
schöne, ins Auge fallende Frühjahrsstaudeaus dem südostlichen USA , wo sie verstreut im lichten Gehölzbeständen auf eher trockenen Standorten vorkommt. Auch als Rabattenstaude geeignet
die Chinesische Fuchsbohne oder Goldlupine wächst ohne Ausläufer, ist sehr standfest und besticht durch ihre recht frühe Blüte. Sie ist gut geeignet als `Gerüstpflanze` in Wildstaudenkombinationen, besticht aber auch im klassischen Beet durch ihre kräftige Farbe und ordentliche Gestalt
strukturstarke Feuchtwiesen-Staude aus der heimischen Natur mit pollenreichen, zartgelben Blütenwolken und zierenden Samenständen. Sehr gut standfest und somit in seiner gestalterischen Eignung noch zu wenig bekannt
ganzjährig pururgefärbtes Laub und die zarte Maiblüte machen diese am besten in Gruppen zu verwendende Begleitstaude wertvoll in Schattenpartien. Ideal zur Gehölzunterpflanzung mit anderen Schattenstauden. Robust und zuverlässig neigt sie zur Versamung
Rainfarn ist eine durchsetzungsfähige heimische Wildstaude an rudalisierten Gehölzsäumen oder Straßenrändern. Sie erinnert mit ihren warmgelben Trugdolden an eine große Schafgarbe. Sie gehört zu den wenigen heimischen Stauden, deren Fruchtstände lange über den Winter eine ästhetische Wirkung behalten. Verwendung im Naturgarten gemeinsam mit anderen wuchstarken Arten
elegantes horstförmig wachsendes Solitärgras für vollsonnige, eher trockene Standorte. Die bogig überhängenden Blütenstände mit ihren goldenen Ährchen verzaubern hochsommerliche Morgen- und Abenstunden. Sehr ausdauernd bei langsamer Anfangsentwicklung
Der heimische Waldziest wächst aufrecht und erinnert etwas an zartere Brennnessel, natürlich ohne Brennhaare und mit viel schöneren Blüten. Er breitet sich durch dünne Ausläufer aus und besiedelt auch schattige Gehölzbestände. Im Garten zu empfehlen, wo extensive, naturnahe Bereiche vorliegen.
Der heimische Sumpfziest ist ein wertvoller Hochsommerblüher, der feuchte und nasse Standorte bevorzugt, aber nicht wählerisch ist. Zu beachten sind seine langen Ausläufer, die eine wiesenartige Verwendung in naturnahem Kontext nahelegen
mächtiges Solitärgras für geschützte warme Standorte. Die Wirkung erinnert an Pampasgras, allerdings deutlich filigraner und daher besser zu vergemeinschaften. Die Winterhärte ist im Einzelfall zu prüfen, bei uns hält sie seit Jahren aus, sie dürfte der von Cortaderia entsprechen
die indigene Urbevölkerung nutzte das zarte, duftende Präriegras mit seinen essbaren Körnchen als Wildgetreide. Uns erfreut sein filigranes Laub und der horstförmige Wuchs mit toller gelber Herbstfärbung. Als hervorragendes 'Matrixgras' wohl mit das wertvollste Präriegras für den Garten!
derbes, unverwüstliches Hochgras mit aufrechten Blütenähren. Wuchert nicht, behauptet aber seinen Platz. Am schönsten ist die lange anhaltende Hebtstfärbung in gelben und roten Tönen
Goldrutenaster mit der Art von Gelb, wie es zu fast allen anderen Farben passt: aufgehellt mit weiß aber intensiv, auch eine hervorragende Schnittblume! (Syn. Oligoneuron, x Solidaster)
Heimische Goldrute, gut geeignet für Steppenpflanzungen und Staudensäume an trockenen Gehölzrändern. In Wildstaudenpflanzungen ein wichtiger Sommeraspekt! Die Selbstaussaat ist nur verhalten
die traubig angeordneten, relativ großen Blüten dieser sehr ansehnlichen, zuweilen am Grund verholzenden Solitärstauden erinnert etwas an `gelbe Liatris`. Gute spätsommer-frühherbstlich blühende Gerüststaude ohne jede Versamung. Das Material stammt aus der HaHaTonka-Savanne, Missouri, USA und wurde eingeführt von C.Schmidt 2004
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