Im August machen wir eine Versandpause. Bestellungen sind jederzeit gerne möglich und werden ab Anfang September in der Reihenfolge des Bestelleinganges verschickt..
Zeitweise Trockenheit wechselt mit anhaltender Staunässe: Typisch fü;r schwere Ton- oder andere zur Verdichtung neigenden Böden (Problem: Verdichtung und Sauerstoffarmut im Wurzelbereich). Hier Stauden die damit meistens zurechtkommen.
Die Indigolupine oder Färberhülse ist in ihrer großen Bedeutung als langlebige Staude noch gar nicht erkannt: Ein `Ordnungsheld` mit attraktiver Kugelform, schönem Laub und herrlicher Blüte und auch noch anspruchslos!
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
eine lizensierte Sämlingsauslese aus der Sorte 'Hummelo'. Höher, besonders reichblütig mit längerer Blütezeit und mindestens so farbintensiv. Ebenso zu verwenden als sommerblühenden Beetvordergrund mit guter Winterstruktur
Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig. Das Material vom Trockenstandort in Rumänien lässt nochmals erhöhte Hitze- und Trockentoleranz erhoffen
Der Apotheker-Ziest ist eine heimische Wildstaude, aus unserem Bestand haben wir doese hellrosa blühenden Typen ausgelesen, die wir durch Teilung vermehrt haben. Es handelt sich nicht um einen einheitlichen Klon, farblich liegen sie aber sehr nah beinander. Betonien waren früher der Gattung Stachys zugehörig, es gibt etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig, egal, die Insekten tummeln sich trotzdem besonders gerne um sie herum
an eine zarte Cattleya erinnernd ist diese aufregend schöne Orchidee tatsächlich winterhart und gartenwürdig. Der Standplatz sollte konkurrenzarm, aber nicht kahl sein, denn hohe Luftfeuchtigkeit ist förderlich. Kleinseggen und niedrige Gräser passen am besten, auch Zwerg-Hosta passen ins Bild und kontrastieren zu den elegant-länglichen, grasartigen Blättern. Sonnig-halbschattig, eher kalkarm, Bodentrockenheit wird überaschend gut vertragen
himmelblaue Borretsch-Blütchen zieren die dunkelgrünen, rauharigen Rosetten dieser aus Sardinien und Korsika stammenden Wildstaude. Die kleine, konkurrenzschwache Pflanze ist an etwas geschützten Standorten, gerne in absonnigen felsspalten, mehrjährig und kann auch verzehrt werden, was wir selber unterlassen, um uns mit den Augen zu erfreuen
weit verbreitet in Afrika und Asien, wo die Art in lichten Gehölzbeständen wächst, ist sie noch neu in Gartenkultur. Besonders ansprechend ist das reiche Farbenspiel ab Hochsommer. Gelbe Stängel und Laub in rötlichen und violetten Reflexen sind ein Hingucker
kaum in Kultur ergänzt dieses interessante Waldgras das für diesen Lebensbereich noch lückige Sortiment an robusten, nicht wuchernden Schattengräsern. Der Wuchs ist ähnlich wie bei Hakonechloa mit kurzen Rhizomen, so dass es einzeln oder tuffweise gepflanzt werden kann. Verwendungsbeispiele fehlen bislang noch.
die Vergißmeinnichtblüte im April sieht himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden. Als großflächiger Bodendecker ebenso wie als Einzelpflanze verwendbar, sehr breit auch die Standortamplitude, auf guten Standorten ein mäßiger Drang zur Selbstversamung
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
Berg-Reitgras, Strukturbildner in Sonne- oder Halbschatten-Pflanzungen, wo das aufrecht wachsende Gras naturnah wirkt aber nicht wuchert. Eine Auslese von Karlheinz Rücker
Die Bärtige oder Zottige Glockenblume kommt in den Alpen, den Sudeten und selten anderen Mittelgebirgen vor, wo sie an konkurrenzschwachen Standorten durch ihre großen Blütenglocken auffällt, die innen ungewöhnlich behart sind. Sie säht sich gut und bildet kleine Rosetten aus. Wunderhübsch in Steinanlagen oder mageren Wiesen
weiß blühende Naturform der nesselblättrigen Glockenblume. Sie ist eine schwer zähmbare heimische Wildstaude. Durch Selbsversamung an ihr genehmen Standorten hat sie bisweilen gehörigen Ausbreitungsdrang. Sie liebt warme, halbschattige Lagen und eher leichte Böden
das herzige Wiesenschaumkraut, das unsere frühjahrsfeuchten Wiesen mit seinem frischvioletten Flor überzieht. Nährstoffärmere Böden lassen genügend Raum für die Sämlinge dieser dymanischen heimischen Wildart, in dichten Grasnarben setzt sie sich nicht durch. Wir empfehlen Initialpflanzung an geeigneten Stellen und Vertrauen in die Natur
halbwintergrüne Segge mit blaugrünem Laub und hängenden schwarzen Blüten. Eigentlich eine alpine Art, die zirkumpolare Verbreitung über die Nordhalbkugel lässt auf Formenreichtum und Anpassungsfähigkeit schließen. Im Garten in Wassernähe und in feuchteren Wiesensituationen mit Wildstauden. Durch kurze Ausläufer lockere Rasen bildend
heimisches immergrünes Waldgras, das noch an richtig trockenen Stellen, auch in der Sonne, gut gedeiht und als Matrixgras noch seiner breiten Entdeckung entgegenharrt. Horstiger Wuchs
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