(Lebensbereiche Fr 1-2 sonnig und GR 1-2 sonnig)
Vom vollen Sonnenlicht verwöhnt lässt sich an vollsonnigen Standorten mit mäßig trockenem Boden leicht ein Blütenmeer erzeugen. Wildstauden und besonders die frühsommerblühenden Beetstauden lassen es richtig krachen! Was für ein El Dorado für die Insektenfauna!
GroßblütigeTaglilie mit feinstem Rosa das elegant in einen hellgrünen Schlund übergeht. Prachtsorte für feine Farbthemen bestens geeignet, gerne etwas halbschattiger Standort vor dunklem Hintergrund, da so die Blütenfarbe besonders apart wirkt
GroßblütigeTaglilie mit feinstem Rosa das elegant in einen hellgrünen Schlund übergeht. Prachtsorte für feine Farbthemen bestens geeignet, gerne etwas halbschattiger Standort vor dunklem Hintergrund, da so die Blütenfarbe besonders apart wirkt
kleine Taglilie mit trompetenartigen Blüten, die tatsächlich ständig nachblühen. Zu Recht ein Klassiker, Empfehlung auch für größere Gruppen, da sie das Laub gut halten!
nicht wuchernde, heimische Art von nähstoffarmen Sandböden mit hohen, doldenartigen Blütenständen und weidenartigem Laub. Für warme, sonnige Stellen im Naturgarten
die aromatische, am Grunde verholzende Pflanze stammt von eher feuchten Standorten des Mittelmehrraumes. Im Garten als Bodendecker im Halbschatten oder zur Gewinnung von leckerem Tee
kaum ein Gras erzielt auf Anhieb eine solche Wirkung wie das Japan-Blutgras! Seine Halme leuchten bereits den ganzen Sommer blutrot. Es ist sehr Wärme liebend und wächst mit kurzen Ausläufern. Inzwischen kann die Art als winterhart gelten
Die großen Blüten fallen durch fadenartige Zungenblüten über derbem Laub auf. Die halbhoch wachsende Art ist wie alle Vertreter der Gattung robust und zuverlässig. Für sonnige oder absonnige Freiflächen
eine wunderbar hellblaue, mittelhohe Bartiris mit historischem Charme. Wie alle Bartiris liebt sie einen sonnigen und trockenen Standort ohne Konkurrenz
duftende Bartiris in mittlerem blauviolett und orangenem Bart. Mittelgroße, schön geformte, eher kompakte Blüten, die auch in einem Naturgarten gut wirken. Für trockene, aber nahrhafte Standorte
sehr alte und kulturhistorisch interessante Sorte, handelt es sich doch um die 'Veilchenwurzel', die früher zahnenden Kindern gerne zum herumkauen und zur Schmerzlinderung gegeben wurde. Im Garten spielen die hellbalauen Blüten im Frühsommer, gemeinsam etwa mit Zierlauch oder Salbei ihren Naturcharme aus. Ein nahrhafter aber trockener Standort wäre ideal
eine der schönsten, problemlosen hohen Bart-Iris-Arten(Jelitto/Schacht/Simon), duftende Blüten über schwertförmigem blaugrauem Laub, für trocken-warme Lagen
seit Jahrhunderten eingebürgerte Art, die an steinigen Böschungen, auf trockenen Wiesen und im Mauerschutt alter Burgen vorkommt. Duft erinnert an Holunder
seit Jahrhunderten eingebürgerte Art, die an steinigen Böschungen, auf trockenen Wiesen und im Mauerschutt alter Burgen vorkommt. Duft erinnert an Holunder
seltene aus Saat gewonnene Wildiris aus trockenen Wiesen in den Gebirgen Mittelasiens. Sonnige gut drainierte Standorte, am besten Sandboden. Grasartiges aufrechtes Laub als Struktur geeignet, sehr gut winterhart
feinlaubige, recht kompaktwüchsige Fackelliliensorte mit edlen, grüngelben Blütenständen. Die zarte, sehr apart wirkende Sorte hat wie alle Fackellilien wintergrünes Laub und ist in rauen Lagen dankbar für etwas Winterschutz. Durchlässiger Boden vorteilhaft
Fackellilie mit eher kugelartigen Blütenständen, zarte, sehr apart wirkende Art aus Südafrika. Das wintergrüne, schmale Laub ist dankbar für etwas Winterschutz, doch gehört sie zu den frosthärtesten Sorten
feine grasartig wirkende Blätter ermöglichen interessante Kombinationen mit allerlei niedrigen und halbhohen Gräsern und anderen eher konkurrenzschwachen Partnern. Winterschutz in rauen Lagen ist ratsam
heimisches Magerrasengras mit zirkumpolarer Verbreitung, graugrüne, lockere Horste bildend. Niedrige Matrixgräser mit Naturcharme für trockene Standorte sind stets willkommen und dieses harrt noch seiner regelmäßigen Verwendung
heimische Wildstaude mit selten schriller Blütenfarbe. Eine für Falter wichtige Pflanze, deren Ausbreitungsdrang anm besten durch sommerlichen Rückschnitt reguliert wird
reinweiß blühende und schön kompakt wachsende Lavendelsorte, sehr ähnlich der alten 'Nana Alba'. Weiße und zartrosa Sorten wirken besonders vor dunklem Hintergrund. Wie für Lavendel üblich muss der Standort vollsonnig und trocken sein
die als noch immer einer der kompaktesten und mit am dunkelsten blau blühend geltende Sorte wächst relativ langsam ist jedoch langlebig und zuverlässig
von Lavendel kann man nie genug kriegen, diese recht wüchsige Sorte hat einen besonders angenehmen Duft, graues, leicht behaartes Laub und violette Blüten
einer unserer absoluten Lieblings-Lavendel, da sehr winterhart mit relativ kräftiger Blütenfarbe, äußerst reichblühend. Er ist wüchsig mit kompaktem kissenartigem Wuchs, Empfehlung!
dieser außergewöhnliche Lavendel vereint die Reichblütigkeit von Lavandula angustifolia mit dem herrlich silbergrauem Laub des wolligen Lavandula lanata. Obwohl frosthart sollte der warme Standort wirklich gut drainiert und geschützt sein, Winterschutz ist vorsichtshalber ratsam. Das Laub und die violetten Blüten verströmen einen süß-aromatischen Duft
Provence-Lavendel, einer der ganz typischen aus dem Süden Frankreichs! Besonders ausgeprägter Duft aus langen Blütenähren, ideal z. B. für Duftkissen! Wird größer als die L. angustifolia-Sorten
dieser Lavendel ist ein sehr gedrungen wachsendes, dichtbelaubtes Halbsträuchlein, dessen drahtige, besonders lange, strahlenartig wirkende Blütenstängel die Pflanze weit überragen. Bemerkenswert auch die späte und lange Blütezeit! Auf Grund einer Verwechslung meist fälschlich unter 'Arabian Night' im Handel
wunderschön blaubereift präsentiert sich das relativ breitlaubige Dünengras. Wenn es nur nicht so wuchern würde. Dies wiederum inspiriert zu großflächigem Einsatz auf eher mageren Böden. Hitze und Trockenheitz sind kein Problem
langlebige Wildart für Verwendung im Steingarten und Kiesbeet. Die punktierte Prachtscharte entwickelt als einige ihrer Gattung keine Knollen, sondern eine langlebige holzige Rübe
markante Blütenpflanze zu niedrigen Präriegräsern. Einzeln eingestreut wirkt sie nicht nur mit Farbe, sondern im späten Jahr durch den Samenstand. Bevorzugt eher trockene, aber nahrhafte Böden. Wertvolle Rarität, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
das italienische Ginster-Leinkraut versamz sich gerne an warmen, sonnigen Plätzen und fällt durch seine weithin leuchtenden Blüten auf. Die nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
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