einer unserer absoluten Lieblings-Lavendel, da sehr winterhart mit relativ kräftiger Blütenfarbe, äußerst reichblühend. Er ist wüchsig mit kompaktem kissenartigem Wuchs, Empfehlung!
dieser außergewöhnliche Lavendel vereint die Reichblütigkeit von Lavandula angustifolia mit dem herrlich silbergrauem Laub des wolligen Lavandula lanata. Obwohl frosthart sollte der warme Standort wirklich gut drainiert und geschützt sein, Winterschutz ist vorsichtshalber ratsam. Das Laub und die violetten Blüten verströmen einen süß-aromatischen Duft
Provence-Lavendel, einer der ganz typischen aus dem Süden Frankreichs! Besonders ausgeprägter Duft aus langen Blütenähren, ideal z. B. für Duftkissen! Wird größer als die L. angustifolia-Sorten
dieser Lavendel ist ein sehr gedrungen wachsendes, dichtbelaubtes Halbsträuchlein, dessen drahtige, besonders lange, strahlenartig wirkende Blütenstängel die Pflanze weit überragen. Bemerkenswert auch die späte und lange Blütezeit! Auf Grund einer Verwechslung meist fälschlich unter 'Arabian Night' im Handel
langlebige Wildart für Verwendung im Steingarten und Kiesbeet. Die punktierte Prachtscharte entwickelt als einige ihrer Gattung keine Knollen, sondern eine langlebige holzige Rübe
Prachtscharte in edlem Weißton, besonders passend zu silbrigen Artemisia und feinen Gräsern wie Sporobulus. Sonnig und trocken sei der Standort! Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
Leinkrautart mit abgedrehter Farbe: ein schwarzer Schlundfleck auf zartvioletter Blüte, passend zum fast grauen Laub. Für aparte Kombinationen! Leinkräuter blühen heftig, werden aber nicht viele Jahre alt: Sie sähen sich lieber neu aus
die herrlich azurblau blühende Staude stammt von sommerwarmen Trockenrasen und braucht im Garten konkurrenzarme, steinige Standorte in voller Sonne. Der seltene Österreichische Lein ähnelt auch in dieser Hinsicht sehr dem Staudenlein, wird aber höher
das Blau der am Grunde leicht verholzenden und mehrjährigen Art ist besonders schön. Der Pflanzplatz muss vor Nässe geschützt und vollsonnig sein, ein leichter Winterschutz ist in kalten Lagen empfehlenswert
Der Staudenlein liebt sonnig warme Standorte auf denen er sich gerne versamt solange Raum dafür vorhanden ist. Seine fröhlich blauen Blumen sehen aus wie der Himmel auf Erden
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll! 'Christmas Tree ist besonders reichblühend und wertvoll
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr zukunftsfähige Bodendeckerstaude für geschützte Standorte wie Innenhöfe etc.
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll! Die altbewährte 'Ingwersen' ist noch relativ wüchsig
wertvoller wintergrüner `Bodendecker` für kleinere, geschützte Standorte. Passt gut zu asiatischen Waldstauden auf nicht zu trockenen `besonderen Plätzen`
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende Form!
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende relativ wüchsige Form. In der asiatischen und amerikanischen Pflanzenverwendung ein beliebter Bodendecker, der seine Zukunft bei uns noch vor sich hat
Pechnelken sind lange blühende Kleinstauden mit Fernwirkung für Mauerkronen oder Gehlzränder mit wenig Konkurrenz. Der Name kommt von den klebrigen Blütenstängeln
ein Endemit der Peleponnes-Halbinsel, der etwas feineres Laub und violette Blüten besitzt, sich sonst wenig unterscheidet vom filzigen Andorn. Beide sind attraktive, wintergrüne, am Grunde verholzende Pflanzen mit graufilzigen Blättern und schwachem Duft. Andorn lässt sich gut mit Halbsträuchern in Kiesbeeten oder Schuttfeldern vergemeinschaften
attraktive, wintergrüne, am Grunde verholzende Pflanze mit weißfilzigen Blättern Perfekter 'Mittelmeercharme', sie zeigt wo sie herkommt (Iberische Halbinsel, Marokko ... und lässt sich gut mit Halbsträuchern vergemeinschaften
alte Heilpflanze in der Volksmedizin mit graugrünen, weichbehaarten Blättern und kräftigem Duft. Die Pflanze entstammt Schuttfluren des Mittelmeerraumes und ist seit langem in Mittel- und Nordeuropa eingebürgert
an warmen, gut drainierten Standorten mit mineralischen Böden erheben sich die aufrechten Blütenstände dieser sehr besonderen Staude. Das dornige Laub und die exotisch wirkende Erscheinung weist auf ihr Vorkommen in alpinen Wiesen in mittleren Höhenlagen des Himalaja. Vor Winternässe ist die ansonsten harte Art zu schützen.
(Schmidt ex. Chisos Mountains) Dieser Lokaltyp des herrlichen Federgrases wurde von Cassian Schmidt aus Höhenlagen der Chisos Montains gesammelt, wächst etwas aufrechter und verspricht eine höhere Winterfestigkeit als 'Ponytails'
das rasch wachsende Mexikanische Federgras vermittelt Steppencharakter mittelst feinster Blattschöpfe. Vor Winternässe schützen, auf trockenen Sandböden ist die Art dauerhaft
eine reinweiße Katzenminze, und auch noch sehr flachwachsend, daher äußerst brauchbar in sonnigen Pflanzungen mit trockenem Boden und romantischem Einschlag. Gut zu Rosen. Keine Selbstaussaat. Vorsicht vor Winternässe!
Missouri-Nachtkerze, riesige Blüten in Relation zur niedrigen Wuchshöhe. Im Hochsommer ein bewährter, wichtiger Blüher im Steingarten, Kiesbeet oder Trockenprärie, sehr gut trockenverträglich. Treibt spät aus. Nachtkerzen sind Falterfutterpflanzen
die silbrigen Polster mit zitronengelben, tröpchenartig wirkenden Blüten lieben vollsonnige, gut drainierte und trockene Standorte an Mauern, in Kies- oder Sandbeeten
im Hochsommer machen sich niedrige, trockentolerante Dauerblüher rar. Der Blumendost hält mit seinem eher filigranen Purpurrosa dagegen! Eine gelungene Kombination ist mit der weißen Prärieaster (Oligoneuron album) Bienen- und Schmetterlingspflanze!
sehr niedrige, graugrüne Matten bildende Art mit weltweiter Verbreitung. Wohl die niedrigste Pflanze unseres Sortiments. Ideal als Mini-Bodendecker in Steinanlagen und Trögen
ausgesprochen großblumig präsentiert sich diese eher kurzlebige Wildstaude. Im Sand- oder Kiesbeet gut kultivierbar, die Blütenpracht rechtfertigt die Kultur der etwas konkurrenzempfindlichen Rosettenstaude
hübscher Bartfaden mit hellgelben Blütenständen, die zu einer besonders wertvollen Zeit, nämlich im Hochsommer blühen. Schmetterlinge lieben ihn, für trockene Standorte besonders geeignet
die aparte Fruchtfarbe setzt dieser tollen kleinen wintergrünen Staude mit ihrem Nadellaub die Krone auf. Für sonnig-trockene Steinanlagen, Tröge oder Schotterbeete
die besonders kräftige Blütenfarbe und der kompaktere Wuchs zeichnen diese schöne wertvolle Sorte aus, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
seltener Doldenblütler mit weitem Verbreitungsgebiet in fast ganz Europa, wo er in mageren, niedriwüchsigen Staudenfluren am Gehölzrand und lichten Kiefernwäldern vorkommen kann
duftig-lavendelviolett blühende Polsterstaude mit feinem, nadelartigem Laub für sonnige Trockenmauern und Tröge
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