Von Ende März bis Mitte Mai verändert sich der Garten täglich und dies in zunehmend atemberaubender Geschwindigkeit. Der tägliche Rundgang offenbart den Wandel von der Kahlheit zum prallen Leben. Die Gehhölze zeigen was sie können und am Boden lassen es die im Herbst gepflanzten Zwiebelblumen krachen. Stauden blühen jetzt vor allem an den besonderen Standorten wie im Schatten- und im Steingarten. Täglich neu treibt Grün aus Erde und Gezweig, dabei bühen die niedrigen Stauden gemeinsam um die Wette. Welch eine Wonne!
üüher liegt im Herbst, so können sie über den Winter Wurzeln bilden und Kraft sammeln. Das Frühjahr bleibt aber die beliebteste Pflanzzeit für Stauden und Gräser! Das Wachstum beginnt, das Leben hat Rückenwind.
Weißer Schnittlauch mit sehr feingliedrigem, eher niedrigem Laub. Geeignet als Begleiter oder Unterpflanzung in Steingarten oder Aromabeet, sehr gut zum Verzehr
Weißer Schnittlauch mit dichten, relativ großen weißen Blüten. Ein nettes Detail sind die im Aufblühen noch anhaftenden Hüllblätter in Violettrosa. Geeignet als Begleiter oder Unterpflanzung in Steingarten oder Aromabeet, sehr gut zum Verzehr
Steinkraut, beliebtes, leuchtend gelbes Frühjahrspolster, So auffällig der Flor, so himmlisch der süße Honigduft! Verwendung: am besten über Mauern hängend
die weiße Form des Apeninnen-Buschwindröschens ist noch großblumiger und strahlender als die blaue. Ideal zur Verwilderung am sommertrockenen Gehölzrand oder in Kiesbeeten.
niedrige, graulaubige Matten bildende nordamerikanische Wildart, die aus trockenen Wäldern und Wiesen stammt.Verträgt mehr Trockenheit als die alpinen Arten und wächst kräftiger
aus trockenen amerikanischen Prärien und Savannen stammend, verlangt dieses gerne auf Sand wachsende Trockengras konkurrenzfreie Standorte. Sonne, Hitze und guter Wasserabzug sind ideal für das schöne aber langsamwachsende Kleingras. Das Ursprungsmaterial stammt aus der Konza Prärie, Kansas, USA, gesammelt von C. Schmidt 2004
vom östlichen Balkan bis zum Kaukasus erstreckt sich die natürliche Berbreitung dieser schönen Felssteppenstaude. In Teppichen aus Thymian, Sonnenröschen und anderen Polsterstauden wirkt sie im wahrsten Sinne herausragend. Guter Wasserabzug ist Pflicht!
Augenwurz sind sämtlich wunderschöne Doldenblüher mit feinem Laub, die gerne in Steinfugen un d im Geröll gedeihen. Diese wohl etwas wüchsigere Unterart macht keine Ausnahme, die Unterschiede zu anderen Unterarten sind allerdings gering
konkurrenzstarker Wurzel-Kriechpionier für magere Standorte, an denen 'nichts' wachsen mag. Dort bildet das heimische Gras mit seinen ansehnlichen Blüten und breiten Blättern lockere Rasen, die angenehm wirken
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen
die Weiße Segge, ist ein langsam wüchsiges, leicht Ausläufer treibendes Trockengras für Extremstandorte wie steinige trockene Böschungen, auch im Halbschatten. Gut geeignet als Matrixgras
halbwintergrüne Segge mit blaugrünem Laub und hängenden schwarzen Blüten. Eigentlich eine alpine Art, die zirkumpolare Verbreitung über die Nordhalbkugel lässt auf Formenreichtum und Anpassungsfähigkeit schließen. Im Garten in Wassernähe und in feuchteren Wiesensituationen mit Wildstauden. Durch kurze Ausläufer lockere Rasen bildend
die zweihäusige Trespen-Segge ist ein in Europa noch weitgehend unbekanntes, horstiges Waldgras aus dem östlichen Nordamerika. Ähnlich der heimischen Carex remota ist es wintergrün und liebt feuchteren Boden. Am passenden Standort ein sehr gutes Matrixgras
heimische meist wintergrüne Segge, die mit kurzen Ausläufern allmählich Rasen bildet. Sie gedeiht in allen feuchten, aber auch zeitweise trockenen Böden in Sonne oder Halbschatten. Geeignet als Rasenersatzpflanze oder sogenanntes Matrixgras zusammen mit konkurrenzstarken Stauden
Erd-Segge, wintergrünes und festes horstig wachsendes Kleingras aus heimischen Trockenrasen und Gehölzbereichen. Die Sorte 'Hexe', wurde ausgelesen von Dr. Simon. Im Alter bildet die langlebige Kleinsegge hexenringartige Strukturen
das auf der gesamten Nordhalbkugel vorkommende und auch bei uns heimische Acker-Hornkraut hat relativ kleine, aber schöne weiße Blüten über unauffälliger, feingliedriger Belaubung. Der Wuchs ist lockerrasig, geeignet etwa, um andere Wildstauden von trocken-warmen Standorten zu umspielen, etwa an besonnten Böschungen und Säumen im Naturgarten
das silberweiße Laub ist gestalterisch besonders brauchbar und deckt sehr rasch den Boden. Ideal zum Herabhängen über größere Mauern, auch gut z. B. als Fläche unter Beetrosen
hitzebeständiger heimischer Zwergstrauch für magere, sonnige Standorte und ideal für Mauerkronen, trockenrasenartige Steppenpflanzungen o.ä.. Die auf dem Boden aufliegenden Sprosse sind stark geflügelt und übernehmen die Fotosynthese, eine echte Belaubung fehlt dafür weitgehend
frosthart bis ca. -12 Grad C kann dieser typische Mittelmeerstrauch an geschützten Plätzen ausgepflanzt werden. Sicherer ist die Verwendung als Kübelpflanze. Die harzig duftende Pflanze wird seit der Antike als Heilkraut genutzt
Kleine Sandnelke, eine feinlaubige und zart blühende, aparte Schönheit mit wintergrünen blaugrünen Polstern. Die weißen Blüten sind tief gefranst und duften herrlich! Gut im Steingarten, Trog oder an konkurrenzfreien Stellen im Heidegarten auf Sand
die heimische Kartäusernelke wächst noch auf heißesten-trockenen Standorten. Ihr grasähnliches Laub wird von den kopfigen Blütenständen überragt. Interessant auch ihre Verwendung als grasähnliche Matrixpflanze auf mageren Steppenpflanzungen im Wiesenstil
die heimische, meist auf kalkarmen Sandmagerrasen vorkommende Heidenelke mit rosa Blüten über mittelgrüner Laubmatte, wird meist etwas höher als die kompakteren Kulturformen. Die Art ist auf Selbstversamung an vollsonnigen, offenen Standorten angewiesen und veträgt kaum Konkurrenz
aus dem Formenkreis der Karthäusernelke stammt diese seltene Art mit etwas größeren, in Büscheln sitzenden Blüten. Zur Selbstversamung geeignete Trockenrasenart, für sonnige, magere Standorte
leuchtende Blüten und vor allem kompakte graugrüne Polster, die auch nach Jahren ordentlich aussehen. Sehr zu empfehlen in sonnenexponierten Mauern oder auf Mauerkronen, sowie mit anderen Steingartenschönheiten in Trögen
im pannonischen Raum ersetzt diese unsere heimische Kartäusernelke. Die Blüten sind kleiner, dafür sitzen bis zu acht auf einem Blütenstand. Für sonnige, magere Standorte, die sehr trocken werden dürfen
meist zweijährige Wildart aus dem Kaukasusgebiet, die im ersten Jahr Rosetten bildet, um im Folgejahr unglaublich eindrucksvoll und lange zu blühen. Etwas niederiger als der bei uns heimische Natternkopf, aber durch die weinrote Farbe ein Hingucker. Günstig sind warme, leichte Sandböden
meist zweijährige Wildart aus Russland, die im ersten Jahr Rosetten bildet, um im Folgejahr unglaublich eindrucksvoll und lange zu blühen. Etwas niederiger als der bei uns heimische Natternkopf, aber durch die weinrote Farbe ein Hingucker. Günstig sind warme, leichte Sandböden
Der Simsen-Schachtelhalm bildet immergrüne Rasen in dauernassem und leicht überstauten Böden, die frei von größerer onkurrenz sind. Ein attraktiver Bodendecker der Sumpfzone und eine gute Matrix für andere Sumpf- oder Moorpflanzen
Der Riesen- oder Winter-Schachtelhalm bildet beeindruckende wintergrüne unverzweigte Halme aus, die eine Ahnung früherer Erdepochen geben. Die Ausläufer der auch bei uns heimischen Art, die selten in Auwäldern vorkommt, sind nicht ohne und sollten kontrolliert werden (z.B. Wurzelsperre). Damit die bis zu meterhohen Halme nicht über den Winter zu sehr leiden, ist ein geschützter, stets nasser Standort ideal.
sehr reizvoller Reiherschnabel mit deutlich abgesetzten dunkelvioletten Basalflecken in der weißen Blüte. Die Art stammt aus Südspanien und Nordafrika, wo sie als Gebirgspflanze in großen Höhen vorkommt und recht frostverträglich ist, aber sehr gut drainierte Böden braucht, in die sie tief einwurzeln kann. Ideal für Steinfugen und Kiesbete in voller Sonne in geschützter Lage. Lange Blütezeit!
sehr dekorative Palisaden-Wolfsmilch-Sorte, deren weißgeränderte Belaubung ein Hingucker ist. Man sollte sie am besten vor dunklem Hintergrund verwenden, etwas Halbschatten schadet dabei nicht die gestalterische Wirkung auf die Spitze zu treiben. Auch als Kübelpflanze interessant
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