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Der aus dem östl. Nordamerika stammende Goldene Alexander ähnelt stark dem heimischen Wiesen-Pastinak und stellt in frühjahrsfrischen Präriepflanzungen einen willkommenen Frühjahrsaspekt. Bei zunehmender Sommertrockenheit zieht die Pflanze ein
zuständig für die besondere, exotische Note: die wintergrünen steifen Rosetten blühen im Sommer mit langen glockenartigen Blütenständen. Wichtiger aber ist ihr zähes Laub, dass an sonnigen Standorten besondere Akzente setzt
Waldsteinie, kriechende Golderdbeere, Ungarwurz. Ein ausläufertreibender, stark wachsender, immergrüner Bodendecker, der durch seinen leicht glänzenden und flach dem Boden anliegenden Laubteppich stets gepflegt anmutet. Zur Blütezeit ein gelber Teppich! Die Herkunftsbezeichnung 'Kronstadt' bezieht sich auf den handelsüblichen Klon
die tiefwurzelnde Schwalbenwurz gedeiht in wärmeliebenden Saumgesellschaften und ist ein heimisches Pendant zu den prachtvollen amerikanischen Seidenblumen. Sie spielte eine wichtige Rolle als Gegengift in der Kräuterheilkunde
besonders elegant wirkt 'Diana' mit langgezogenen Blütenähren und filigraner Belaubung. Die alte und seltene Sorte von Pagels ist weniger wüchsig als die normale 'Alba'-Form. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Virginischer Ehrenpreis, elegante Strukturstaude mit sehr filigranen Blütenähren und in Quirlen angeordneten Blattetagen: verbreitet aristokratische Noblesse! Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
straff aufrechte Blütenähren in reinem Weiß verleihen jeder Pflanzung eine edle Note, die alte Selektion wirkt besonders gut als Wildstaude, etwa zu Gräsern. Sonnig oder halbschattig, dabei nicht zu trocken pflanzen. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Straff aufrechte Blütenähren in reinem Weiß, die edle Note wird durch cremeweiße Blattränder unterstützt, was der Pflanze luftige Leichtigkeit verleiht. Sonnig oder halbschattig, dabei nicht zu trocken pflanzen. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
sehr ähnlich der nahe verwandten Verbascum speciosum hebt sich der stark verweigte Blütenstand gegen den Himmel ab. Ein echter Solitär für Trockenpflanzungen
die weiße Form der heimischen, mehrjährigen Art. Obwohl eine Wildstaude verkörpert die Königskerze durch ihre Farbe und aufstrebende schlanke Wuchsform fast edel wirkende Eleganz. Sie liebt sonnige, eher trockene Gehölzränder und Freiflächen. Dekorativ sind auch die Samenstände
verzweigte Blütenkerzen feiern den Sommer mit violetten Staubgefäßen in den gelben Blüten. Im Gegensatz zu vielen anderen Königskerzen ist diese Art tatsächlich mehrjährig
Sommerliches Flair verbreitet niemand so herausragend wie diese sich gerne versamende Königskerze. Ideal für Neuanlagen! Im ersten Jahr bildet sich eine große, weißbemehlte Rosette, die im Folgejahr ausführlich blüht
Als Heilpflanze und Beruhigungsmittel ist er bekannter, denn als Gartenpflanze, wo seine sommerlichen Trugdolden andere Hochstauden unterstützen. Versamt sich gerne an ausreichend feuchten Stellen
seltene, horstförmige Waldstaude, aus feuchten Bergwäldern des östlichen Nordamerika stammend fügt sie sich dort ein in die humusreiche Streuschicht von Gebüschen und lichten Wäldern. Begleiter auch im Garten können etwa Waldphlox, Mertensia, aber auch alle weiteren Waldstauden aus Eurasien sein. Wirklich sehr hübsch und am passenden Standort dauerhaft.
Die wunderbare Trollblume war einst häufiger Bestandteil heimischer frühjahrsfeuchter Wiesen der Mittelgebirge und weit verbreitet. Ihre relative Konkurrenzschwäche hat sie außerhalb der Alpen heute sehr selten werden lassen, da Düngung und frühe Mahd sie verdrängten. Im Naturgartenals Frühlingsbote an mager-feuchten Standorten
ähnelt einer schlanken, gelben Lupine, hat aber wesentlich besser haltbares Laub. Interessante Präriestaude mit relativ früher und somit wichtiger Blütezeit. Liebt nicht zu trockenen Boden. Ansehnliche Samenstände, die Samen sind giftig
schöne, ins Auge fallende Frühjahrsstaudeaus dem südostlichen USA , wo sie verstreut im lichten Gehölzbeständen auf eher trockenen Standorten vorkommt. Auch als Rabattenstaude geeignet
die Chinesische Fuchsbohne oder Goldlupine wächst ohne Ausläufer, ist sehr standfest und besticht durch ihre recht frühe Blüte. Sie ist gut geeignet als `Gerüstpflanze` in Wildstaudenkombinationen, besticht aber auch im klassischen Beet durch ihre kräftige Farbe und ordentliche Gestalt
benannt nach dem Fundort, einem Karstgebiet, wo die Pflanzen am Rande einer Doline aus einem Trockengebüschsaum herausleuchteten. Die wunderschönen cremeweißen Trugdolden übertreffen die bei uns heimische Form an Schönheit
strukturstarke Feuchtwiesen-Staude aus der heimischen Natur mit pollenreichen, zartgelben Blütenwolken und zierenden Samenständen. Sehr gut standfest und somit in seiner gestalterischen Eignung noch zu wenig bekannt
kompakt wachsende Wiesenraute mit auffälligen, gefüllten Blüten in leuchtend reinem Weiß zum feinen farnartigen Laub: wahnsinnig schön! Sie treibt im Frühjahr spät aus.
ganzjährig pururgefärbtes Laub und die zarte Maiblüte machen diese am besten in Gruppen zu verwendende Begleitstaude wertvoll in Schattenpartien. Ideal zur Gehölzunterpflanzung mit anderen Schattenstauden. Robust und zuverlässig neigt sie zur Versamung
Rainfarn ist eine durchsetzungsfähige heimische Wildstaude an rudalisierten Gehölzsäumen oder Straßenrändern. Sie erinnert mit ihren warmgelben Trugdolden an eine große Schafgarbe. Sie gehört zu den wenigen heimischen Stauden, deren Fruchtstände lange über den Winter eine ästhetische Wirkung behalten. Verwendung im Naturgarten gemeinsam mit anderen wuchstarken Arten
die aus den Dinarischen Alpen und dem nörlichen Balkan stammende Art ist ein bezaubernder Dauerblüher auf nicht zu trockenen Standorten. Sie wächst etwas kompakter als die auch bei uns vorkommende Succisella inflexa
immerzu bilden sich neue perlenartige Blütchen an dieser tollen Vordergrundpflanze, die sowohl naturnah verwendet, als auch an sehr artifiziellen Pflanzplätzen sympathisch überzeugt. Die stark gefärdete Art stammt aus Moorwiesen und wächst im Garten problemlos
elegantes horstförmig wachsendes Solitärgras für vollsonnige, eher trockene Standorte. Die bogig überhängenden Blütenstände mit ihren goldenen Ährchen verzaubern hochsommerliche Morgen- und Abenstunden. Sehr ausdauernd bei langsamer Anfangsentwicklung
hübsche heimische Wildstaude, die in frühjahrsfrischen Laubwäldern und Gehölzrändern vorkommt und dort Flächen locker überspinnt. So kann man sie an entsprechenden Stellen im Garten als 'Bodendecker' zwischen Gräsern, Farnen und Waldstauden verwenden
ungewöhnlich gelbliche Belaubung heben diese Wollziestsorte hervor. Ideal zur farblichen Feinabstimmung zwischen gelb-weiß-silbrigen Kompositionen. In heißer Lage ist ein leicht absonniger Standort günstig
mächtiges Solitärgras für geschützte warme Standorte. Die Wirkung erinnert an Pampasgras, allerdings deutlich filigraner und daher besser zu vergemeinschaften. Die Winterhärte ist im Einzelfall zu prüfen, bei uns hält sie seit Jahren aus, sie dürfte der von Cortaderia entsprechen
die indigene Urbevölkerung nutzte das zarte, duftende Präriegras mit seinen essbaren Körnchen als Wildgetreide. Uns erfreut sein filigranes Laub und der horstförmige Wuchs mit toller gelber Herbstfärbung. Als hervorragendes 'Matrixgras' wohl mit das wertvollste Präriegras für den Garten!
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