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der horstbildende Blaustrahlhafer gehört mit seinen bläulichen, aufrechten Halmen zu den attraktivsten europäischen Gräsern. Neben bekannten Klonsorten kann auch diese etwas variable Wildform wichtige Funktionen in sonnigen Freiflächensituationen im Garten erfüllen. Das halbhohe Gras stammt aus trockenen Wiesen unter atlantischem Klimaeinfluss.Schöne, frühsommerliche Blüte in strohgelb. Abgeblühtes kann ab Juni entfernt werden, am besten per Laubreche. Nach dem Winter den Bestand durchbürsten, um die Streu zu entfernen, nicht abschneiden.
die besonders kräftige Blütenfarbe und der von allen uns bekannten Sorten kompakteste Wuchs zeichnen diese schöne und wertvolle Sorte aus. Resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Perovskia wird neuerdings zu Salvia gestellt (Syn. Salvia yangii)
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
eine wunderbar hellblaue, mittelhohe Bartiris mit historischem Charme. Wie alle Bartiris liebt sie einen sonnigen und trockenen Standort ohne Konkurrenz
eine der schönsten, problemlosen hohen Bart-Iris-Arten(Jelitto/Schacht/Simon), duftende Blüten über schwertförmigem blaugrauem Laub, für trocken-warme Lagen
eigene Neueinführung: Die hübschen, sternförmigen, dicht beieinander stehenden Blüten strahlen über eine lange Zeit, der Habitus ist kissenförmig, der Gesamteindruck seit Jahren sehr gut. Generell gedeihen die robusten Asiatischen Astern sehr gut auf verschiedenen Standorten, die vollsonnig oder halbschattig sein dürfen. Schädlinge und Krankheiten spielen keine Rolle, das Laub ist sehr gesund und dunkelgrün, leicht glänzend. Geeignet als Einzel- oder Gruppenpflanze, gut im Vordergrund, aber auch als Bodendecker geeignet.
ganz besonders feinlaubige, hocharomatische Rosmarin-Sorte mit tiefblauen Blüten. Leider haben wir keinen Sortennamen, möchten diesen schönen Typ aber gerne für die Verwendung an warm-geschützten Standorten und natürlich für die Küche empfehlen (syn. Salvia rosmarinus). Auch als Kübelpflanze ideal
mittelhohe Dauerstaude mit feinen, drahtartigen Stängeln und ebensolchen Blütenständen. Über Monate anhaltender dezenter Farbnebel in gedecktem Rot. Das Laub ist dekorativ gefleckt, die gelbe Herbstfärbung spektakulär. Auf manchen Standorten teils deutliche Selbstversamung
Unser absoluter Lieblings-Majoran für die Küche, mit überragendem Aroma, den wir aus dem Urlaub mitbrachten. Die Winterhärte des halbstrauchig wachsenden, graulaubigen Gewürzkrauts ist vermutlich begenzt, seine kulinarischen Fähigkeiten dagegen nicht. Wunderbar auf Grillgemüse, Tomaten oder Fleisch ... Oreganum sind auch bei Insekten sehr beliebt!
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
Die chinesische Weiße Schwalbenwurz hat viel auffälligere, leuchtendere Blüten und deutlich breiteres Laub als die bei uns vorkommende Vincetoxicum, auch bildet sie dichtere, sehr attraktive Bestände, die angenehm duften. Die langlebige Staude eignet sich für wärmeliebende Saumgesellschaften und ist für den meist schwierigen Standort im (mäßig) trockenen Schatten geeignet.
an der Basis leicht verholzender, wintergrüner Halbstrauch mit aufrechten, feinen Trieben und sehr schmaler, linearer Belaubung, wolkigem Habitus und wunderbaren, kobaldblauen Blüten über den ganzen Sommer, bis tief in den Herbst. Die Art stammt aus trockenem Habitat, einer Vegetation aus Halbsträuchern und Trockensavannen und verträgt Hitze und Trockenheit allerbestens. Der in Kultur befindliche Typ wurde in 1600m Höhe gesammelt und verspricht gute Winterhärte (ca. -15 Grad), sollte zunächst aber an geschützten Standorten ohne Winternässe probiert werden
eine großblumige und ungemein farbintensive Pflanze und tatsächlich ein echter Hingucker. Wie andere Fingehut auch passen sie am besten in den lichten Halbschatten. Die Farbkraft empfielt sie aber ebenso für Prachtrabatten und größere Kübel. Die sogenannten "Digiplexis"-Sorten sind meist eher zweijährig, wir schicken Ihnen daher nicht blühende Rosetten mit Entwicklungspotenzial zur Blüte in der folgenden Saison
niederliegender Halbstrauch aus dem südlichen Nordamerika mit auffällig rosa Blüten. Ideal für Xerophythengärten, wo das hitzeverträgliuche Pflänzlein als kleiner Bodendecker dient. Gute Dräinage und etwas Schutz sind wichtig für mehrjährige Kultur
Bläulichgrünes Laub mit ab dem Sommer dunkelroten Spitzen und roter Herbstfärbung. Die Sorte hat einen namensgebenden dunklen Gesamteindruck. Rutenhirse gehöhrt zu den am vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
die weißblühende Form der herrlichen Ballonblume. Die pfahlwurzelnde Art bringt im Sommer ungewöhnlich große Glockenblumen, deren Knospen an Heißluftballons erinnern. Für warme, trockene Standorte. Im Frühling nicht wundern: Die Pflanze treibt erst spät aus
die aus China und Korea stammende Waldpflanze gedeht dort in Wäldern und Gebüschen und eignet sich durch das sehr dekorative, wintergrüne Laub gut für entsprchende Situationen im Garten. Auch für Kübel und Tröge zu empfehlen verträgt die Art fränkisch-trockene Sommer sehr gut. Zu beachten ist die sehr lange Blütezeit
halbstrauchig wachsende, bereits ab Hochsommer blühende Bleiwurz-Art. Wie beim bekannteren Bodendecker geht das schöne Blau der Blüte mit einer roten Herbstfärbung einher. Sehr gut hitze- und trockentolerant, allerdings etwas winterempfindlich, also für wintermilde Standorte oder als Kübelpflanze.
kurzlebige, meist winteranuelle Wildpflanze, die sich gerne selbst versamt und mit ihren üppig erscheinenden, duftenden Blüten bevorzugt Nachtschwärmer anlockt
der Wunsch nach besonders kompakten Wuchs dieses Dauerblühers ist mit dieser Sorte Wirklichkeit. Die Blüten sind reinweiß, das zarte Rosa der Kelche nur sehr untergeordnet. Eine tolle Prachtkerze, besonders für Steingärten, Töpfe, Kübel und Balkon
sagenhafter Strauchsalbei aus Texas dort auf Kalk vorkommend. Reinblaue kleine, aber zahlreiche Blüten über lange Zeit. Für geschützte, warme Standorte oder als Kübelpflanze, in milden Lagen winterhart
neue Auslese des Kaukasus-Vergissmeinnicht mit sehr edlem, gleichmäßig silbrigem Laub und deutlich abgegrenzten grünen Blattadern. Eine Verbesserung zur auch sehr guten 'Jack Frost' für besonders schöne Laubkontraste im Schattengarten!
Heimische Wildstaude für Trockenbeet und Gehölzrand. Abendlich duften die feinen Blüten nach Hyazinthen und locken Nachtfalter und damit auch Fledermäuse an
die tiefwurzelnde Schwalbenwurz gedeiht in wärmeliebenden Saumgesellschaften und ist ein heimisches Pendant zu den prachtvollen amerikanischen Seidenblumen. Sie spielte eine wichtige Rolle als Gegengift in der Kräuterheilkunde
seltene Wildart mit gefiedertem, stark behaartem Laub. Ähnelt der weißen Form des Wiesensalbei, jedoch eine wesentlich eindrucksvollere Rosette bildend. Im Garten für allerlei Trockenpflanzungen, Kiesbeete und Steinanlagen, wo sie sich maßvoll versamen kann. Pfahlwurzler
von besonders feingliedrigem Laub wird diese Auslese der Eberraute geschmückt, filigraner geht es wohl nicht, so wirken sogar ihre kleinen gelblichen Korbblüten
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Das samtig weiche, leicht golden schimmernde Laub ist ein besonderer Akzent in entsprechenden `mediterranen` Kombinationen
der Minzenduft, die lange Blütezeit, graziler Habitus: das Pflänzlein verwöhnt alle Sinne! Bergminzen sind ideale kompakte Spätblüher für den Vordergrund sonniger trockener Pflanzflächen. Auch für größere Steingärten geeignet. Ein Bienenmagnet!
eine weißblühende Variante der bewährten Pracht-Fetthenne mit hellgrünem Laub. Wie bei allen Sedum am liebsten in der vollen Sonne verwenden, wo sie die Bienen anlocken. In Einzelfällen können Teile der Blüte in rosa zurückschlagen
Meergrün-Sesel (syn.S. glaucum), seltene pannonische Art, die auf steinigen Abhängen und Felsfluren vorkommt. Die feingliedrigen zusammengesetzten Dolden sind sehr dekorativ in Kiesbeeten und Steinanlagen aller Art, gartenwürdige Art
Balkan-Bärenklau, unverwüstliche Solitärpflanze mit strukturstarkem Laub, sehr langlebig. Gut für Themen im mediterranen Stil, auch im trockenen Schatten. Die Blattform findet sich in den Kapitellen antiker griechischer Säulen wieder
winterharte und gut dauerhafte Wildart aus Nordamerika. Zu erkennen an der filzig grauen Blattunterseite, was sie von der kurzlebigen A. rugosa unterscheidet. Schöner vertikaler Akzent in Wildstaudenpflanzungen. Pflanze duftet stark!
gut winterharte Auslese von Michael Münch, die nicht nur sehr lange blüht, sondern gestalterisch wichtige Funktionen als Gerüststaude oder Begleiter in sonnigen Pflanzungen auf trockenem Boden erfüllt
sehr wertvolle Duftnessel-Hybride, lang andauernder Flor in dichten Blütenähren. Keine Selbstaussaat, voll winterhart und mehrjährig. Die Farbintensität der Blüten ist bei kühler Witterung intensiver. Empfehlung!
schnellwüchsige und lange blühende Duftstaude für Sonne und Halbschatten, ein Insektenmagnet! Meist kurzlebig aber selbstversamend, ideal für Neuanlagen
Graslilie, Liliengewächs mit edlem Charme für trockene Plätze. Aus unscheinbarem grasähnlichem Laub erheben sich feierlich die rein weißen Lilienblüten
Färbermeister, zarte Wildstaude mit attraktivem Schleiereffekt (und feinem Apfelduft). Ein 'Schleierkraut' das auch im Halbschatten gedeiht. Mit der Wurzel wurde früher (rot) gefärbt
vom östlichen Balkan bis zum Kaukasus erstreckt sich die natürliche Berbreitung dieser schönen Felssteppenstaude. In Teppichen aus Thymian, Sonnenröschen und anderen Polsterstauden wirkt sie im wahrsten Sinne herausragend. Guter Wasserabzug ist Pflicht!
Gebüschaster, Schattenaster, eine `dienende` Staude für fast alle Standorte, vielseitig einsetzbar und lange blühend: Empfehlung!
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