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Wildart der Duftnessel für trockene Gehölzränder, wo sie besonders vor dunklem Hintergrund zusammen mit Gräsern überzeugen kann. Die den Winter durch sehr standfeste, aufrechte Art ist zwar kurzlebig, aber durch versamung meist als Bestand stabil
besonders kräftige starkwüchsige Sorte mit deutlich rosafarbenen Blütentrauben. Die Auslese 'Tottenham' soll nochmals wüchsiger sein. Gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller geeignet. Hummelpflanze!
der heimische, mittelspät blühender Wildlauch ist eine Charakterart wechselfeuchter Standorte, die im Winter-Frühjahr feucht, im Sommer aber sehr trocken fallen können. Sie funktioniert im Garten sehr gut auch im trockenrasenartigen Einsatz mit anderen Wildstauden und niedrigen Gräsern. Sehr schön etwa in Flächen aus Schwingel-Gräsern. Sommerlauch ist eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist bzw. naturnah in grasbetonte Vegetation eingestreut werden kann.
mittelspät blühender Wildlauch für den Einsatz mit anderen Wildstauden und niedrigen Gräsern. Die Auslese 'Sara' könnte eine Hybride mit Allium senescens sein, was dem außergewöhnlichen Gartenwert nicht im Wege steht. Sommerlauch ist generell eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist. Gut sehen die Pflanzen auch eingestreut in grasbetonte Pflanzungen aus,
großblütige Sippe der wertvollen Wildart aus Nordamerika mit ihrem bandartigem, aromatischen Laub und den nickenden Blüten. Wertvoll zum Verwildern in sonnig-warmer Lage, wo sie bestens zwischen niedrigen Gräsern gedeien und im Sommer schöne Farbaspekte bieten. Ideal zur Ergänzung von Wildstaudenpflanzungen im Präriestil
der Bleiche Knoblauch erinnert mit seinen aufrechten Knospen und hängenden Blüten an den Kiel-Lauch und bevorzugt ähnliche Standorte, nämlich warme-trockene Standorte in sonniger Lage. Es handelt sich um eine fast weltweit vorkommende Sammelart, unser Material stammt aus Ungarn. Alle Allium sind wertvolle Futterarten für Hautflügler, unter anderem die spezialisierte Lauch-Maskenbiene
Schnittlauch mit zierenden, besonders großen und leuchtenden Blütenkugeln. Von allen Auslesen besitzt er den stärksten Rot-Ton. Schnittlauch schmeckt nicht nur gut, sondern ist eine farbkäftige Zutat zu später blühenden Staudenbeeten. Eine "Streupflanze" die ihre Nachbarn nicht verdrängt. Nach der Blüte abschneiden, da die Selbstversamung den seltenen Farbton verwässert
Farbauslese mit rosa Blüten. Die breitlaubige Grasnelke gedeiht auf sandigen, vollsonnigen Standorten und versamt sich dort gelegentlich. Schön sind auch die über den Winter haltbaren Samenstände. Ideal für wiesenartige Pflanzungen auf mageren, konkurrenzarmen Standorten
eine wirklich sehr schöne Neuheit: apartes Rosa im Aufblühen wechselt nach und nach ins Silbrige, man kann nicht genug hinschauen. Die Sorte ist steril, muss also nach der Blüte nicht abgeschnitten werden. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
Mini-Andenpolster, winzige wintergrüne Rosetten ergeben ein hartes Polster, rasenbildend, aber schwachwüchsig. Für Steingarten und Alpinum, sowie Tröge. Liebhaberpflanze
Bergenie mit super Eigenschaften: kräftige Blütenfarbe (von weitem erkennbar), gute Winterfärbung des Laubes und gute Kombinationseignung mit vielen kleineren Partnern. Eine eher langsamwüchsige Sorte
Teppichartig und besonders kompakt wachsender Knöterich, der rasch Flächen zuwächst und dabei lange anhaltend und intensiv blüht. Ideal für halbschattige, eher kühle Böschungen oder Mauerkronen. Was für alle Sorten gilt: Auf guten Böden lösen sich nach einigen Jahren die dichten Matten von der Mitte her wieder auf, weil die Pflanze weiterwandern möchte, längerfristig daher besser für Mauerkronen zum überhängen
an eine zarte Cattleya erinnernd ist diese aufregend schöne Orchidee tatsächlich winterhart und gartenwürdig. Der Standplatz sollte konkurrenzarm, aber nicht kahl sein, denn hohe Luftfeuchtigkeit ist förderlich. Kleinseggen und niedrige Gräser passen am besten, auch Zwerg-Hosta passen ins Bild und kontrastieren zu den elegant-länglichen, grasartigen Blättern. Sonnig-halbschattig, eher kalkarm, Bodentrockenheit wird überaschend gut vertragen
das herzige Wiesenschaumkraut, das unsere frühjahrsfeuchten Wiesen mit seinem frischvioletten Flor überzieht. Nährstoffärmere Böden lassen genügend Raum für die Sämlinge dieser dymanischen heimischen Wildart, in dichten Grasnarben setzt sie sich nicht durch. Wir empfehlen Initialpflanzung an geeigneten Stellen und Vertrauen in die Natur
frosthart bis ca. -12 Grad C kann dieser typische Mittelmeerstrauch an geschützten Plätzen ausgepflanzt werden. Sicherer ist die Verwendung als Kübelpflanze. Die harzig duftende Pflanze wird seit der Antike als Heilkraut genutzt
hübsche blassrosa Spielform des Maiglöckchens, seit Jahrhunderten in Kultur. Bevorzugt sommerwarme, halbschattige Standorte. Geeignet sind kalkreiche als auch saure Böden. In sehr schattigen Lagen bildet die Pflanze oftmals nur Blätter, jedoch keine Blüten aus. Giftpflanze
Die Sumpf-Ständelwurz gehört zu den wenigen, relativ einfach zu kultivierenen, heimischen Orchideenarten. Mit Ausläufern verbreitet sie sich an geeigneten Standorten. Diese sollten feucht oder staunass, humos und kalkhaltig sein. Natürlich sind sie nicht allzu konkurrenzstark
durch sein ornamentales Laub ist das Schildblatt ungeheuer ausdrucksstark und besonders geeignet wenn es darum geht, fast schon tropisch anmutende Üppigkeit zu zaubern. Es benötigt hierfür ausreichend Nährstoffe und vor allem stets reichlich Feuchtigkeit
die heimische Kartäusernelke wächst noch auf heißesten-trockenen Standorten. Ihr grasähnliches Laub wird von den kopfigen Blütenständen überragt. Interessant auch ihre Verwendung als grasähnliche Matrixpflanze auf mageren Steppenpflanzungen im Wiesenstil
die heimische, meist auf kalkarmen Sandmagerrasen vorkommende Heidenelke mit rosa Blüten über mittelgrüner Laubmatte, wird meist etwas höher als die kompakteren Kulturformen. Die Art ist auf Selbstversamung an vollsonnigen, offenen Standorten angewiesen und veträgt kaum Konkurrenz
leuchtende Blüten und vor allem kompakte graugrüne Polster, die auch nach Jahren ordentlich aussehen. Sehr zu empfehlen in sonnenexponierten Mauern oder auf Mauerkronen, sowie mit anderen Steingartenschönheiten in Trögen
Geröllnelke aus den Karpaten, interessante polsterförmig bis rasenartig wachsende Wildnelke mit grünem, manchmal leicht blaubereiftem zartem Laub, feine gefranste Blüten, für Steingartensituationen sehr apart
die heimische Prachtnelke mit ihren ansehnlichen fein gefransten Kronblättern verströmt an warmen Frühsommerabenden einen unglaublichen Duft! Schön zu niedrigen, zarten Gräsern wie Festuca
Fingerhut, prächtige schlanke Blütenkerzen in edlem Farbton, unwiderstehlich etwa zu purpurnem Laub. Adelt Pflanzungen vor Gehölzen und sät sich gerne selber aus, soweit Platz vorhanden
Die Wildform- wie sie bei uns überall vorkommt - wir finden sie einfach wunderschön! Die Blüten sind meist etwas kleiner und schlanker als bei den Gartenrassen. Trotz reicher Selbstaussaat wird sie doch nie lästig, denn man kann nie genug davon haben
besonders trockentolerante Art. Die luftig wirkenden, herabhängenden Blumenblätter erinnern an Federbälle oder Baströckchen. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
auf hohen Stängeln schweben federballartige große Blüten. Für trockene Standorte, auf denen diese Sämlingsrasse mit besonders hellen, nahezu weißen Blumenblättern Leichtigkeit verbreitet. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Heller Scheinsonnenhut, diese Prärie-Wildart unterscheidet sich nur durch die gelben Pollen von Echinacea pallida und ist wie diese zu verwenden: in lockeren Gruppen oder einzeln zu zarten Gräsern wie Sporobulus in vollsonniger, +/- trockener Lage. Unser Material stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
der schöne Tennessee-Scheinsonnenhut ist eine noch immer rare aber gefragte Wildart, ein auch in der Natur äußerst seltener Endemit. Die Blüten der sehr trockentoleranten Art wenden sich dem Licht zu. Blüht nach bis in den Herbst. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
teilweise verholzendes, heimisches Weidenröschen für trockene, gut drainierte und sonnige Standorte. In der Natur kommt es an kiesigen und sandigen Standorten, sowie felsigen Abhängen vor. Meist besiedelt es kalkreiche, humus- und feinerdearme Kies- und Sandböden.Wird im Garten nicht lästig
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