das rasch wachsende Mexikanische Federgras vermittelt Steppencharakter mittelst feinster Blattschöpfe. Vor Winternässe schützen, auf trockenen Sandböden ist die Art dauerhaft
die indigene Urbevölkerung nutzte das zarte, duftende Präriegras mit seinen essbaren Körnchen als Wildgetreide. Uns erfreut sein filigranes Laub und der horstförmige Wuchs mit toller gelber Herbstfärbung. Als hervorragendes 'Matrixgras' wohl mit das wertvollste Präriegras für den Garten!
einer unserer absoluten Lieblings-Lavendel, da sehr winterhart mit relativ kräftiger Blütenfarbe, äußerst reichblühend. Er ist wüchsig mit kompaktem kissenartigem Wuchs, Empfehlung!
Moskitogras, filigranes trockenverträgliches Kleingras aus der nordamerikanischen Kurzgrasprärie. Gut für trockene sonnige Steinanlagen als Auflockerung zu Polsterpflanzen
die als noch immer einer der kompaktesten und mit am dunkelsten blau blühend geltende Sorte wächst relativ langsam ist jedoch langlebig und zuverlässig
sehr kompakter Typ des Bärenfellgrases, besser als die Art, da nicht auseinanderfallend. Wächst in trockenen, sonnigen Schotterflächen igelförmig, im trockenen Halbschatten als Bodendecker geeignet, Falllaub mag es nicht
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
mit straffen, sehr dichten Blütenähren von besonderer Eleganz verleiht der Kleinblumige Fingerhut nicht nur trockenen Gehölzrändern unverwechselbare Struktur
Bemerkenswerter Findling aus der HaHaTonka-Pärie, gesammelt von Cassian Schmidt und inzwischen sortenrechtlich geschützt. Die Besonderheit ist die deutliche silbrige Behaarung, die an Raureif erinnert. Eher schwachwüchsig. Das hitzetolerante Schizachyrium wächst gerade auf trockenen Rohboden sehr gut und passt ideal zur Klimaerwärmung
Zusammen mit niedrigen Gräsern und anderen Felssteppenstauden bringt diese spitze Schönheit wie wenige andere Pflanzen den Charakter trocken-heißer Fels- und Steppenlandschaften in unsere Gärten. Auch die Bienen lieben sie. Schnittblume!
dieser Lavendel ist ein sehr gedrungen wachsendes, dichtbelaubtes Halbsträuchlein, dessen drahtige, besonders lange, strahlenartig wirkende Blütenstängel die Pflanze weit überragen. Bemerkenswert auch die späte und lange Blütezeit! Auf Grund einer Verwechslung meist fälschlich unter 'Arabian Night' im Handel
Fetthenne, vielfach ausgezeichnete Sorte mit fast schwarzem Austrieb und dunklem Teint, robust und dauerhaft im Vergleich zu vielen anderen rotlaubigen Sorten
kompakt wachsende Präriestaude mit frischgrünem filigranem Laub. Es ist die für die Verwendung wohl wichtigste Art. Leider duftet ihre Laub als einzige der Gattung nicht. Lange blühend und trockentolerant dient sie als ideale Begleitstaude auf trockenen Böden, ihre Form hält sie souverän über den Winter
Kompakt wachsende und robuste Lavendel-Sorte. Bestens geeignet zur Einfassung von Beeten. Das graugrüne Laub bildet einen schönen Kontrast zur dunkelvioletten Blüte
Wollziest-Sorte, die kaum blüht, daher ein pflegeleichter Bodendecker. Das silbrige weiche Laub ist ein idealer Begleiter zu Rosen und Prachtstauden. Wollziest entwickelt sich angenehm rasch, daher ideal für Neuanlagen
winterharte und gut dauerhafte Wildart aus Nordamerika. Zu erkennen an der filzig grauen Blattunterseite, was sie von der kurzlebigen A. rugosa unterscheidet. Schöner vertikaler Akzent in Wildstaudenpflanzungen. Pflanze duftet stark!
feinlaubig grünes Steingartengras, hitze- und trockentolerant. Entwickelt sich am schönsten auf magerem flachgründigem Boden. Diese rotblühende Auslese stammt vom gleichnamigen Zeugenberg an der Fränkischen Schweiz, wo ich sie zu Beginn der 90er-Jahre fand
bereits relativ früh im Jahr färben sich die Blattspitzen dieser neueren Panicum-Sorte ins Rötliche. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
frühsommerblühender niedriger Typ, gedeiht sehr gut auf Sand. Diese neu entdeckte Variante des wärmeliebenden Purpurliebesgrases brachte Cassian Schmidt aus Amerika mit. Eigene Versuche empfohlen!
Sommerliches Flair verbreitet niemand so herausragend wie diese sich gerne versamende Königskerze. Ideal für Neuanlagen! Im ersten Jahr bildet sich eine große, weißbemehlte Rosette, die im Folgejahr ausführlich blüht
das Laub ist wintergrün und die Blütenköpfchen schweben weit darüber, ein schönes Kopfgras zur Einzelverwendung oder in lockeren Gruppen für Steinanlagen und Kiesgärten zu empfehlen
ein gedrungener, teppichartiger Wuchs macht diese eigene Auslese zur Besonderheit. Je heißer unnd trockener der Standort, desto kompakter der silbrige Teppich und ideal zur effektvollen Begleitung trockenverträglicher Steppen- und Präriestauden
sehr wirkungsvolle Blattschmuckstaude, die sonnigen Staudenbeeten mit ihrem silbernen, doppelt gefiederten Laub eine edle Note verleiht. Auf sehr trockenem Boden bleibt die Pflanze kompakter. Ideal auch in Präriepflanzungen zu verwenden
ein relativ kompakt wachsender Typ ist diese früher und dadurch auch in kühleren Gegenden sicher blühende und besser fruchtende Ausleseform des Tropfengrases. Stark duftend mit rötlichen Stielen, empfehlenswert als Schleiereffekt!
Findling vom Gali?ica-Pass in Macedonien. Besonders reich und üppig blühender Typ mit gröberem Laub. Wunderbare Herbst- und Winterfärbung. der langsam flache Matten bildende Weiße Mauerpfeffer benötigt nichts außer einem vollsonnigem Standort
zur Zeit vielleicht die beste Selektion des Kleinen Blauhalmes. Kippt kaum über und begeistert durch früh einsetzende und lang andauernde Herbst- und Winterfärbung in Purpurtönen. Das hitzetolerante Schizachyrium wächst gerade auf trockenen Rohboden sehr gut und passt ideal zur Klimaerwärmung
Heiligenkraut, aromatischer silbergrauer Halbstrauch für volle Sonne, gut schnittverträglich, am besten nach der Blüte im Sommer. Auch als Kleinhecke formbar
Roter Fenchel, reichblühender, duftender Doldenblütler, aparte grüngelbe Blüten-Schleier über braunrotem rauchig wirkendem Laub, die Samen als Gewürz oder Tee verwendbar!
(Schmidt ex. Chisos Mountains) Dieser Lokaltyp des herrlichen Federgrases wurde von Cassian Schmidt aus Höhenlagen der Chisos Montains gesammelt, wächst etwas aufrechter und verspricht eine höhere Winterfestigkeit als 'Ponytails'
der bekannte Rosmarin mit seinem unverzichtbaren Aroma muss er jederzeit zur Hand sein. Die Sorte wurde auf verbesserte Winterhärte ausgelesen (syn. Salvia rosmarinus)
sehr schöne und kompakte Sorte: aufrechter, fast säulenartiger Wuchs, blaugrünes Laub mit roten Spitzen. Im Herbst intensiviert sich die Färbung noch und ist eine vorzügliche Begleitung zu Sedum & Astern
Doldenblütler mit fantastisch blaugrauem gummiartigem Laub. Die mäßig langlebige Staude versamt sich am geeigneten trockenen Standort. Passt gut zu niedrigen Gräsern und anderen mediterranen Kleinstauden
äußerst filigranes, dekoratives Silberlaub kennzeichnet diesen Vertreter südosteuropäischer und vorderasiatischer Steppengebiete. Gehört in seiner Heimat zu den Kennarten salzhaltiger Senken und Dünen
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