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Noch im Mai klopft an warmen Tagen schon der frühe Sommer an. Die aufgeregte Frühlingszeit mit ihrer Frische weicht unmerklich dem etwas entspannteren Sommergefühl. Die Gehhölze sind nun belaubt, es gibt wieder Schatten und damit mehr Ruhe. In der Sonne dagegen summt und brummt es nur so. Die Stauden übernehmen nach und nach das florale Zepter von den abblühenden Sträuchern und trumpfen jetzt so richtig auf. Der Schwerpunkt ist neben Steinanlagen und Kiesbeet die trockene sonnige Freifläche, auch an den Gehölzrändern tummeln sich Bienen und Konsorten im reichen Flor. Ständige Entwicklung macht jeden Tag zu einem neuen Fest! An heißen Tagen deutet sich im voll erbühten Staudengarten bereits angenehme sommerliche Trägheit ein.
TIPP: Auch der Frühsommer ist eine hervorragende Pflanzzeit, gerade für wärmeliebende Gewächse: Präriestauden, Gäser und Sommerblüher entwickeln sich nun unglaublich rasch. Jetzt realisierte Neuanlagen sind bis zum Herbst eingewachsen.
ein wüchsiges Stachelnüsschen mit bläulichem Laub, überspinnt mit seinen flachen Matten schnell kleinere Flächen im Steingarten auf kiesigem frischem Untergrund
Das Matten bildende, aus Chile stammende Magellan-Stachelnüsschen kommt in Hochlagen über der Baumgrenze vor. Im Garten bildet es rasch dichte niedrige Matten und lässt sich bei guter Frosthärte flächig im Steingarten und für Grabbepflanzungen einsetzen. Nicht allzu trocken halten
kleine, silbrig belaubte und wintergrüne Steingarten-Schafgarbe mit weißen Blütenständen, die stabile und dauerhafte Polster bildet und sehr gut winterhart ist
niedrige Schafgarbe vom Balkan mit teppichartigem Wuchs, feines, graugrünes Laub. Die etwa 20 hohen doldenähnlichen Blütenstände bestehen aus relativ großen gelbenEinzelblütchen. Gut für sonnig-warme Stein- und Kiesgärten. Das Ursprungsmaterial stammt aus der Gegend um Neshtë, Albanien, gesammelt 2021
niedrige Schafgarbe mit silbrig-weißem Laub, welches allein schon die Verwendung rechtfertigt! Idealer Partner zu Salvia nemorosa und anderen graulaubigen Pflanzen
trocken- und hitzeverträgliche, kleinwüchsige Art, die auf flachgründigen artenreichen Felsheiden vorkommt und mit der Zeit Auläufer treibt. Sehr hübsches, fein gefiedertes Laub, das leicht behaart ist und seidig wirkt. Auf gute Drainage achten, Kies- Sand- oder Schotterbeete sind ideal. In Kultur eine Rarität.
wunderschöne, kompaktwüchsige Wildart, die auf steinigen, sonnenexponierten Berghängen im ganzen Balkangebirge vorkommt. In Kultur eine Rarität mit Zukunftspotenzial
wenn man sich seinen Gegner zum Freund macht hat man weniger Stress: Giersch wächst wild und unkontrollierbar, aber die attraktive rahmweiß panaschierte Form wuchert weniger, bringt aber Licht in schwierige Schattenpartien, wo er ein toller Bodendecker ist. Die frühsommerlichen Dolden sind schon immer ein Schmuck
goldlaubige Duftnessel, sehr laubdekorative Alternative zu anderen Agastachen. Das hellgelbe Laub steht in reizvollem Kontrast zur Blüte. Dauerblüher für sonnige, nicht zu feuchte Standorte
kleine und relativ früh blühende Frauenmantel-Wildart, das relativ zierliche Laub erscheint blaugrau und ganz leicht behaart. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
ganzrandiges, stark behaartes Laub, in dem sich Tau- und Guttationstropfen sammeln und wie Diamanten funkeln, ist das Markenzeichen dieses recht wüchsigen Klassikers. Selbstaussaat wird durch rechtzeitigen Rückschnitt unterbunden
der Seidige Frauenmantel stellt so etwas wie eine Zwischengröße zwischen dem Kleinen- und dem Kahlen Frauenmantel, ideal also für weniger geräumige Situationen im Garten. Vielseitig einsetzbar
Das Holzige Steinkraut ist ein extrem trockenverträgliches Halbsträuchlein, vom westl. Balkan. Blüht im Garten zusammen mit Lavendel und passt auch hervorragend dazu. Gut winterhart bis ca. -17 Grad. Empfehlung!
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
Bei Hans Kramer entstandene Kreuzung aus der feingliedrigen A. hubrichtii mit A. ciliata (angeblich). Reizende, eher schwachwüchsige Pflanze von eleganter Gestalt, gut für sonnige oder lichtschattige Standorte
Hybrid-Amsonie, feine Solitärpflanze für frische oder trockene Böden, gesund und langlebig. Besonders feines, weidenartiges Laub mit gelber Herbstfärbung. Vielleicht die beste Amsonie überhaupt, sie vereinigt die Eleganz von A. hubrichtii mit der Robustheit der A. tabernae-montana. Etwas variabel, da samenvermehrt
wunderschöne Naturhybride, älschlich als Amsonia ciliata im Handel. Langlebige Staude, gut als Gerüstpflanze oder Gruppenstaude. Standfest, feinlaubig, tolle Herbstfärbung
der Glänzende Röhrenstern unterscheidet sich nur wenig von A. tabernae-montana, scheint uns aber kompakter und ist in jedem Fall eine dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
standfeste Auslese mit dunklem Austrieb, wüchsig und relativ groblaubig, sie braucht etwas mehr Raum als die weidenblättrige Unterart. Amsonien sind sehr dauerhafte Stauden für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
eine sehr dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
seit altersher beliebtes und unter Anderem als Bittergewürz für fette Speisen verwendetes aromatisches Kraut. Der Gänsebraten wäre ohne Beifuß fast undenkbar, jedenfalls schwer verdaulich. Beifuß darf also in keinem Gemüse-, Kräuter- oder Bauerngarten fehlen. Die Pflanze vertrömt nicht nur Aroma, sondern mit ihrem glänzend dunkelgrünen Laub, das im Sommer von silbrig weißen Blütenständen überragt wird, einen ländlich-robusten Charme. Wie alle beißuß-Arten übrigens ein wunderbares Räuchermittel, ganz feine Aromen ...
Zwergart des Geißbartes, filigranes, dunkelgrünes Laub. Passt sehr gut in schattigere Steinanlagen oder Gehölzbereiche. Orange Herbstfärbung! Die Art ist oft unter der Bezeichnung 'Noble Spirit', der Sortenbezeichnung eines Saatgutanbieters im Handel
Affodill, bläulich-grasähnliche Laubtextur sorgt mit der gelben, endständigen Blütentraube für mediterranes Flair: für mäßig trockenen Boden in voller Sonne
Augenwurz sind sämtlich wunderschöne Doldenblüher mit feinem Laub, die gerne in Steinfugen un d im Geröll gedeihen. Diese wohl etwas wüchsigere Unterart macht keine Ausnahme, die Unterschiede zu anderen Unterarten sind allerdings gering
seltenes heimisches Trockenrasen-Gras mit wintergrünen bläulichen Blattrosetten. Horstig oder lockerrasig wachsend, wertvoll für trockene Gehölzränder und magere Freiflächen
wertvolle `feine Ausgabe` der robusten Indigolupine. Die Pflanze hat einen kugeligen Wuchs und wirkt sehr filigran. Perfekt geeignet als Gerüststaude in trockenen Präriepflanzungen. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, gesammelt von C.Schmidt 2004
besonders seltene Färberhülsen-Wildart: graues Laub bildet eine flachkugelige Form, die am schönsten als Gerüstpflanze in flacher Begleitung zur Geltung kommt. Leider besonders langsame Anfangsentwicklung, aber dann sehr langlebig
kaum in Kultur ergänzt dieses interessante Waldgras das für diesen Lebensbereich noch lückige Sortiment an robusten, nicht wuchernden Schattengräsern. Der Wuchs ist ähnlich wie bei Hakonechloa mit kurzen Rhizomen, so dass es einzeln oder tuffweise gepflanzt werden kann. Verwendungsbeispiele fehlen bislang noch.
Gartensandrohr, hohes aufrechtes Solitärgras mit früher Blütezeit. Die im Abreifen strohgelben Halme sind sehr stabil, so dass sie den ganzen Winter schmücken
heimisches immergrünes Waldgras, das noch an richtig trockenen Stellen, auch in der Sonne, gut gedeiht und als Matrixgras noch seiner breiten Entdeckung entgegenharrt. Horstiger Wuchs
heimische Walzen-Segge für feuchte bis nasse Standorte, auch überflutet an Teichrändern. Sie wächst horstig, ist meist wintergrün und hat als mittelstarke Kleinsegge hübsche längliche Fruchtstände
horstig wachsende, heimische Segge für feuchte bis nasse Standorte, auch überflutet an Teichrändern. Mit den Jahren recht imposante Horste bildend, nicht wuchernd
wintergrünes, breitlaubiges Solitärgras für den Schatten. Das wohl stattlichste Gras für den schattigen Bereich. Die breit überhängenden Fruchtstände sorgen auf feuchten Böden für Nachkommenschaft, so man sie nicht entfernt
die zarten, immer frischgrünen Blatthorste dienen als ideales Beiwerk oder Matrixgras im nicht zu trockenen Halbschatten oder im Unterstand höherer Stauden
immer(dunkel)grüne Blatthorste für Wildstaudenecken, die heimische Waldsegge ist auch ein guter Begleiter zu Hosta und natürlich im Naturgarten, wo sie sich gerne aussäht
Heimische Staude vonTrocken- und Halbtrockenrasen und Ruderalstandorten, etwa in Steinbrüchen, stammend, kalkliebend. Ähnelt der Silberdistel, wird aber höher, die Blüten sind kleiner und silbrig bis gülden
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