Minzensorte mit Wein-Bouquet und relativ kleinen, eiförmigen Blättern, die nur schwach gesägt sind, aber sehr aromatisch. Der Flachwurzler kann wechselnde Nässe und (mäßige) Trockenheit gut vertragen, wie alle Minzen. Wie diese wachsen Ausläufer. Die sommerlichen weißen Blüten werden stark von Insekten besucht
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
Der Apotheker-Ziest ist eine heimische Wildstaude, aus unserem Bestand haben wir doese hellrosa blühenden Typen ausgelesen, die wir durch Teilung vermehrt haben. Es handelt sich nicht um einen einheitlichen Klon, farblich liegen sie aber sehr nah beinander. Betonien waren früher der Gattung Stachys zugehörig, es gibt etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig, egal, die Insekten tummeln sich trotzdem besonders gerne um sie herum
ungewöhnlicher, weil bizarr wachsender Storchschnabel aus Südafrika mit relativ großen Blüten. Die bis 60cm hohe, polsterbildende Art bildet ein wahres Gitterwerk aus Trieben, die leicht behaart gut in Trockenpflanzungen wirken, selbst nach der Blütezeit. Uns gefällt die aus England eingeführte Art jedenfalls ungemein gut. Die Winterhärte ist überraschend gut.
altbekannte Heilpflanze, der Pflanzensaft hilft u.a. gegen den Juckreiz nach Insektenstichen, Der Spitzwegerich ist mit seinem lanzettlichem Laub ein typischer Bestandteil frischer Wiesen.
Die Kleine Braunelle ähnelt der Großen (großblütigen) Braunelle, bleibt aber etwas zarter und besitzt ein Laubblattpaar direckt unter dem Blütenstand. Sie kommt in Halbtrockenrassen und Trittrasen vor, gerne auch in (zu) mageren Rasenflächen. Zur Verwilderung in mattenartigen Blumenwiesen oder Kräuterrasen daher bestens geeignet, wo sie sich mittels kurzer Ausläufer und durch Versamung verbreitet. Ein Bienen- und Hummelmagnet!
Der Bewimperte Bartfaden ist ein herrlicher, niedriger und dankbarer Frühsommerblüher auf trockenen Standorten. Rosetten überwintern grün. Diese weißblühende Form bleibt deutlich kompakter und eignet sich besonders für Steinanlagen und Kübel
eine edle Auslese mit feinem Farbspiel der Blüten, die einen aquarellartigen Verlauf der violetten Blüetnfarbe aufweisen und ausgeprägte Saftmale zeigt. Der Knotige Storchschnabel gehört zu den robustesten Schattenbewohnern, wird es ihm allzu trocken, zieht er einfach ein. Selbstversamung ist zu erwarten
das schnellwachsende, heimische Pfennig- oder Münzkraut bildet rasch dichte Matten, beliebt ist die Verwendung am Teichufer als Übergang zwischen nasser und trockener Zone. Auch als Ampelpflanze für schattige Standorte geeignet
Neuheit! Die straff aufrechten Blütenähren sind bei 'Lila Karina' rosaviolett, eine Farbe die in diesem Segment gefehlt hat und uns gut gefällt. Sonnig oder halbschattig, dabei nicht zu trocken pflanzen. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
hübsche Wiesenstaude mit langer Blütezeit aus den alpinen Regionen Japans. Wüchsig und bodendeckend auf frisch-feuchten Standorten. 'Alster Luft' ist ein Ausleseklon aus dem Garten Alst. Die Besonderheit liegt im feinen Duft, die das schöne einfach gefiederte, bläuliche Laub bei Sommerwärme verströmt
kräftigwüchsige Auslese mit glänzendem, besonders schönem, fast schwarzbraunem Laub, das sich auf nicht zu trockenem Boden, am liebsten im Halbschatten rasch zu Teppichen ausbreitet. Die blauen Blüten ziehen Insekten an
wertvolle Blattschmuckstaude für schattige Gartenpartien mit auffällig sibrigem Laub. Die Blüten sind, typisch für Lungenkräuter, violettblau und im Verblühen rötlich. Der Frühjahrsblüher zieht Hummeln an
aufregende Blattschmuckstaude für den Schattengarten aus der Zauberwerkstatt der Terra Nova Nurseries. Elegante, spitz zulaufende, schmale Blätterhorste. Die Blattspreite ist silbrig gepunktet, von einem schmalen cremeweißen Rand hervorgehoben. Und darüber im April wirklich rote Blüten! Was für eine Pracht. Lungenkräuter sind eine wertvolle Hummel-Weide
Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig. Das Material vom Trockenstandort in Rumänien lässt nochmals erhöhte Hitze- und Trockentoleranz erhoffen
der Rundblättrigen Glockenblume ähnlich, besitzt diese aus Südosteuropa stammmende Wildart sehr feines, fast grasiges Laub. Eine wunderhübsche Rarität für warme, konkurrenzarme Standorte im Naturgarten oder einfach zum sammeln und liebhaben
die kleinwüchsige Zwergform des Bewimpertern Bartfadens, herrlicher, niedriger und dankbarer Frühsommerblüher auf trockenen Standorten. Rosetten überwintern grün
die hellrosa Form des Großblütigen Ziest wirkt am schönsten vor dunklem Hintergrund. Begleitstaude mit weiter Standortamplitude im nicht ganz trockenen Bereich
gut erkennbar am relativ schmalen Laub besticht diese Minze durch ein würziges Aroma, das, wie wir meinen, besonders gut zu Fleischgerichten passt. Geringer Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig und reichlich ernten!
die botanische Zuordnung ist etwas verworren. Diese Wildform des auch bei uns heimischen Sommerblühers stammt aus Asien und trägt als Synonym Veronica longifolia. Nicht zu verwechseln mit der noch höheren Veronicastrum sachalinense mit ihrem quirlständigem Laub ist die Veronica sachalinense kreuzweise gegenständig und die Blattränder sind nur schwach gesägt. Indes sind beide tolle Gartenstauden für frische -mäßig trockene Standorte
amerikanische Wildart mit blaugrünem Laub. Dieses gut für Kräutertee, die leckeren Früchte sprechen für sich. Gekreuzt mit F. chiloensis Mutterart der Garten-Erdbeere F. x ananassa. Auch als Matrixart für Präriepflanzungen geeignet
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
hübsche sommer-herbstblühende Wildstaude mit feinem Duft. Sie stammt aus dem südlichen Europa wo sie an schattigeren, eher feuchten Stellen vorkommt. Bei uns gedeiht sie auch an mäßig trockene Stellen
die Blütezeit der Gefleckten Taubnessel ist immer wieder erstaunlich. Diese naturnahe Auslese für halbschattige-schattige Standorte besticht durch frisch-hellrosanen Flor
die im Namen steckende Assoziation mit dem römischen Trevi-Brunnen zielt auf dessen sagenhafte Frische und scheint sich in dieser wirlich tollen Lungenkraut-Auslese zu spiegeln. Stark silbrig gepunktetes Laub und eine herzerfrischende blaue Blüte, eine Idealbesetzung im Gehölz/-Rand-Frühling
die heimische Betramsgarbe stammt von wechselfeuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes. Verbreitung durch kurze Ausläufer, ohne lästig zu werden
die amerikanische Wiesen-Arnika ist kalkverträglich und allgemein besser kultivierbar als unser Berg-Wohlverlei. Sie lässt sich als Frühsommerblüher schön in naturhafte Situationen integrieren und dient als Blickfang und Insektenweide
heimische, bedingt mehrjährige Wildart, die auf trockenen Wiesen und Halbtrockenrasen zerstreute Bestände durch Selbstversamung bildet und auch im Hochsommer noch blüht. Durch die kleine, reduzierte Belaubung und feste Sprosse wirkt die Art sehr drahtig. Die Wuchshöhe schwankt nach Nährstoffverfügbarkeit von 20-120cm
eine lizensierte Sämlingsauslese aus der Sorte 'Hummelo'. Höher, besonders reichblütig mit längerer Blütezeit und mindestens so farbintensiv. Ebenso zu verwenden als sommerblühenden Beetvordergrund mit guter Winterstruktur
aus den Südalpen stammende, eher kompaktwüchsige Flockenblume, die aus mageren Föhrenwäldern stammend im Naturgarten eine sehr gute Bestzung etwa für trockene Gehölzränder ist
Die auffallend silbernen, zweifach gefiederten Blätter in dichten Rosetten bilden den wesentliche Zieraspekt, wobei die feinen leuchtend rosa Blüten auf drahtigen Stängeln auch sehr schön sind. Heimat ist die östliche Türkei und der Kaukasus
der heimische Wiesenstorchschnabel gedeiht auf etwas feuchteren Wiesen oder Lichtungen und bildet schöne frühsommerliche Aspekte. Nach der Sommermahd remontiert er und wird dabei weniger hoch.
besonders kräftige blaugetönte Laubröhren zeichnen diese ertragreiche Schnittlauch-Selektion aus dem Nürnberger Knoblauchsland aus. In allen Teilen stärker als gewöhnlich. (Ell-2016)
Größer als die Walderdbeere mit dunklen essbaren Früchten. Bis ins 20.Jahrhundert die in Europa meist angebaute Erdbeere mit starkem, süßen Aroma. Auch als 'Vierländer Erdbeere' bekannt.
Zitronenmelisse mit ganz besonders delikatem Zitrus-Aroma, eine echte Verbesserung, sehr als Teepflanze zu empfehlen! Am besten frische Blätter verwenden
neu entdeckte, endemische Wildart aus den Südappalachen mit feinen zweifarbigen Blüten. Erst 2015 wissenschaftlich beschrieben freut sich die Hübsche auf einen Versuch im Garten. Eine sehr empfehlenswerte Art! Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
Die Großblütige Braunelle ist ein heimisches Pflänzlein aus Halbtrockenrasen und Gebüschsäumen. Zur Verwilderung in mattenartigen Blumenwiesen bestens geeignet. Ein Bienen- und Hummelmagnet!
zarte rosa-Töne in großen, reichlich erscheinenden Blüten. Als Vordergrundpflanze auf diversen Standorten, sowie in naturhaften Trockenrasen-Pflanzungen geeignetet
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