Blau ist die Lieblingsfarbe der meisten Menschen. Die kühle Farbe Blau steht für Freiheit, Ferne und Sehnsucht. Blau tritt optisch zurück und erzeugt Tiefe und Weite. So wirken Pflanzungen mit viel Blau tiefgründig, ruhig und großzügiger als sie sind und auf den Betrachter beruhigend. Blaue Blumen passen zu allen anderen Farben. Reines Blau ist selten, man kennt es am ehesten bei Gebirgspflanzen, die unter viel UV-Licht wachsen. Die für Blau verantwortlichen Farbstoffe aus der Gruppe der Anthozyane verändern sich mit der Temperatur. Bei Kühle sind blaue Blüten reiner und strahlender, bei Hitze nimmt stets der Rotanteil zu und die Farbe schlägt um in Richtung Violett und verblasst etwas. Die meisten blauen Blumen im Flachland tragen daher eher blauviolette Töne.
die Naturhybride zwischen Baptisia alba und Baptisia australis besticht durch ihre purpurnen Blütenstiele, die zusammen mit den rauchig blauen Blüten sehr geheimnisvoll wirken. Wie alle Baptisia eine gute frühsommerblühende Gerüststaude. Leider schwer vermehrbar, daher selten
die Kreuzung aus B. australis x B. bracteata, entstanden im Chicago Botanical Garden ist eine wertvolle Erweiterung des Sortimentes. Die etwas überhängenden Zweige und die frühe Blütezeit weisen auf die Beteiligung der herrlichen aber langsamwachsenden B. bracteata hin, auch die cremeweißen Blütenkiele in der ansonsten nach B. australis-Art violetten Blüten zeugen davon, die Hybride jedoch ist hinreichend wüchsig
wunderschöne Naturhybride, älschlich als Amsonia ciliata im Handel. Langlebige Staude, gut als Gerüstpflanze oder Gruppenstaude. Standfest, feinlaubig, tolle Herbstfärbung
Die Indigolupine oder Färberhülse ist in ihrer großen Bedeutung als langlebige Staude noch gar nicht erkannt: Ein `Ordnungsheld` mit attraktiver Kugelform, schönem Laub und herrlicher Blüte und auch noch anspruchslos!
wertvolle `feine Ausgabe` der robusten Indigolupine. Die Pflanze hat einen kugeligen Wuchs und wirkt sehr filigran. Perfekt geeignet als Gerüststaude in trockenen Präriepflanzungen. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, gesammelt von C.Schmidt 2004
Hoher Herbst-Eisenhut, sehr standfest und zuverlässig, unentbehrlicher Spätblüher als Partner zu Silberkerzen im Schatten auf gutem frischem Boden, gelbe Herbstfärbung des Laubes. Hinweis: Eisenhut ist giftig
Bei Hans Kramer entstandene Kreuzung aus der feingliedrigen A. hubrichtii mit A. ciliata (angeblich). Reizende, eher schwachwüchsige Pflanze von eleganter Gestalt, gut für sonnige oder lichtschattige Standorte
ausgesprochen feinblättrige, schwachwachsende Art. Durch ihre hübsche buschige Pflanzengestalt und die phantastische gelb-orangene Herbstfärbung ist sie eine wundervoll-zartgliedrige Gerüststaude in niedrigen Pflanzungen. Die Art ist kalkmeidend, gerne hybridisiert sie mit anderen Amsonien zu brauchbaren, weniger empfindlichen Hybriden
Hybrid-Amsonie, feine Solitärpflanze für frische oder trockene Böden, gesund und langlebig. Besonders feines, weidenartiges Laub mit gelber Herbstfärbung. Vielleicht die beste Amsonie überhaupt, sie vereinigt die Eleganz von A. hubrichtii mit der Robustheit der A. tabernae-montana. Etwas variabel, da samenvermehrt
standfeste Auslese mit dunklem Austrieb, wüchsig und relativ groblaubig, sie braucht etwas mehr Raum als die weidenblättrige Unterart. Amsonien sind sehr dauerhafte Stauden für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
grasartiges Laub mit nach Pflaume duftenden Blüten dazwischen. Für sonnige oder halbschattige Standorte am Gehölzrand. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv
das grasartige Laub, wie der gesamte Habitus erinnert sehr an unsere Sibirische Schwertlilie mit der sie auch die geringen Ansprüche teilt. Sie stammt ebenfalls aus im Sommer trocken fallenden Feuchtwiesen und sollte konkurrenzarm stehen
Amerikanische Sumpfschwertlilie, schwertförmiges, blaugrünes Laub, über dem im Sommer schön gezeichnete Blüten stehen. Für feuchten Boden oder bis 15 cm Wasserstand zu empfehlen
Bläulichgrünes Laub mit ab dem Sommer dunkelroten Spitzen und roter Herbstfärbung. Die Sorte hat einen namensgebenden dunklen Gesamteindruck. Rutenhirse gehöhrt zu den am vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
im Gegensatz zu anderen Vertretern seiner Gattung, ist der Wuchscharakter des Kanadischen Wiesenknopfes eher aufrecht. Sein blaugrünes Laub verbindet sich mit den länglich weißen Blütenähren zu einer kühl anmutenden Pflanzengestalt. Bestens mit hohen Gräsern zu kombinieren
Riesen-Wiesenraute! Verwendung als Strukturstaude, die trotz der enormen Endhöhe (bis 3m!) fast immer völlig standfest ist und leicht und grazil wirkt. Besonders schön ist das blaugrüne Laub. Die Pflanze ist alterungsfähig
der Glänzende Röhrenstern unterscheidet sich nur wenig von A. tabernae-montana, scheint uns aber kompakter und ist in jedem Fall eine dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
eine sehr dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
eigene Auslese, deren Besonderheit fast schwarzbereifte Stängel sind, die einen schönen Kontrast zum frischgrünen Laub bilden. Der Effekt ist besonders stark im Frühjahr, während des Austriebs. Amsonien sind sehr dauerhafte Stauden für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
kräftige und langlebige Art mit breiter Belaubung, sie benötigt wohl etwas mehr Raum als die weidenblättrige Unterart. Amsonien sind sehr dauerhafte Stauden für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
Himmelblaue Aster, hübsche, sehr trockentolerante amerikanische Wildaster, sehr gut als blauer Farbträger in Prärieanlagen. Sät sich etwas aus ohne je lästig zu werden
als eine der spätblühensten Stauden ist die robuste Tatarenaster dafür zuständig, den Staudenflor zusammen mit färbenden Herbstlaub ausklingen zu lassen. Der Wuchs ist straff aufrecht und sehr standfest
die herrlichen blauen Blütenstände dieser ebenso stattlichen wie langlebigen Zwiebelstaude gedeien am liebsten auf frühjahrsfeuchtem, nahrhaftem Boden. Man verwende sie einzeln oder in Gruppen großflächig verteilt. Zu beachten ist die kräftige Laubrosette, die erst im Juli einzieht. Lieferbar als je 3 Zwiebeln im Herbst
sehr schöne und kompakte Sorte: aufrechter, fast säulenartiger Wuchs, blaugrünes Laub mit roten Spitzen. Im Herbst intensiviert sich die Färbung noch und ist eine vorzügliche Begleitung zu Sedum & Astern
bereits relativ früh im Jahr färben sich die Blattspitzen dieser neueren Panicum-Sorte ins Rötliche. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
die relativ dunkellaubige Sorte gehört zu den neuen Selektionen der Rutenhirse mit besonders früh einsetzender roter Herbstfärbung. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
eine für die Art untypische, geneigte bis leicht überhängende Wuchsform, die sich gestalterisch eher unterordnet und gut neben aufragenden Gräsern wie Miscanthus oder straffen Gehölzen wirkt. Sehr gesunde und sehr reichblühende Auslese aus dem Weinheimer Hermannshof aus einer japanischen Wildherkunft. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
sehr schöne Auslese von Coen Jansen, die Pflanze ist relativ kompakt, gut standfest und zeigt eine schöne Blütenfarbe. Identisch mit 'Cupid'. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
kompakt, gleichmäßig und ordentlich wirkende Auslese der aus dem östlichen Mittelmeerraum stammenden Wildart. Die im Alter leicht Ausläufer bildende Art eignet sich hervorragend als Vordergrundpflanze in Sonne und Halbschatten. Wunderschöne Herbstfärbung!
gedrungen horstig wachsende, osteuropäische Wildaster, syn. Galatella sedifolia, die lavendelblauen Sternenkugeln, robust und kompakt, sehr hübsch als Herbstaspekt in graulaubigen Kombinationen
Diese Sorte wuchert nicht wie es die Wildart manchmal tut, sondern wächst eher horstig, beinahe strauchähnlich. Ihre mittelblauen Blüten sind ein Spiegel des Oktoberhimmels und ziehen Schmetterlinge und Bienen magisch an. Sehr robust und trockentolerant!
das grasartige Laub der Sibirischen Schwertlilie sieht das ganze Jahr gut aus. Sie ist keine Sumpfstaude, passt aber hervorragend zum Wasser und sollte öfter gepflanzt werden, zumal sie sehr langlebig ist
Sibirische Schwertlilien sind nicht nur wichtige Vorsommerblüher, deren schilfartiges Laub bis in den Spätherbst zierend wirkt, sondern auch dauerhaft und robust. `Ego` ist bei uns besonders wüchsig und von schönem hellen Farbton
die Wildform der Sibrischen Schwertlilie ist zwar kleinblumiger, aber deswegen sicher nicht weniger elegant als die Gartenformen. Laub und Fruchtstände bleiben nach der Blüte ansehnlich
für die Verwendung interessante Katzenminze mit relativ großen, schön gezeichneten Blüten, macht sie doch mit ihrem groben Laub eine gute Figur in Staudenbeeten. Gut auch im Halbscatten. Noch kaum im Handel verbreitet ruft sie nach mehr Beachtung. Zwei Sterne in der Staudensichtung!
der herrliche Wiesensalbei ist die bei uns prägende Art und schmückt im Frühsommer trockene Wiesen. Die Art remontiert nach Totalrückschnitt im Hochsommer, wie er in Heuwiesen typisch ist. Alle Salbei sind Futterpflanzen für Insekten
altbewährte, besonders schon im Mai blühende Sorte des Pracht-Salbeis, für mäßig trockene, sonnige Standorte, herbstliche Zweitblüte nach Sommer-Rückschnitt. Alle Salbei sind Futterpflanzen für Insekten
immerzu bilden sich neue perlenartige Blütchen an dieser tollen Vordergrundpflanze, die sowohl naturnah verwendet, als auch an sehr artifiziellen Pflanzplätzen sympathisch überzeugt. Die stark gefärdete Art stammt aus Moorwiesen und wächst im Garten problemlos
die aus den Dinarischen Alpen und dem nörlichen Balkan stammende Art ist ein bezaubernder Dauerblüher auf nicht zu trockenen Standorten. Sie wächst etwas kompakter als die auch bei uns vorkommende Succisella inflexa
das Patagonische Eisenkraut ist nicht sicher winterhart, säht sich aber spontan aus. Der Massen- und Dauerblüher ist ideal zur Ergänzung fast aller Stauden- und Gräserbeete besonders geeignet. Einzeln über die Fläche verteilt pflanzen, Frühjahrs- und Sommerpflanzung empfohlen.
neben ihrer traditionellen Verwendung als Heilpflanze gefällt die dunkellaubige Sorte des Apotheker-Eisenkrauts auch optisch, durch ihre drahtige Gestalt und die lange Blüte
schöne, horstig bzw. mit kurzen Ausläufren wachende Wildaster für trockene, sonnige oder leicht halbschattige Standorte. In der Sichtung erreichte sie als 'sehr reichblütig, sehr gute Blütenschmuckwirkung' zwei Sterne!
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