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aufrechte, weinrote Blütenkerzen schmücken den wintergrüne Matten bildenden Ehrenpreis. Sonniger Standort, gut auch zu Rosen. Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind purpurrot und die Blüte rot! Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat zum Rasen oder betretbaren Staudenmatten
Heimische Wildstaude von mageren trockenen Gehölzrändern stammend, wo sie in der collinen bis montanen Stufe z.B. mit Blut-Storchschnabel vorkommt. Im Garten gut entsprechend mit weiteren Wildstauden wie Graslilien, Glockenblumen und Ehrenpreis verwendbar, naturnahe und pflegearme Wiesensituationen darstellend
Roter Zwerg-Thymian, ganz flache, wintergrüne Teppiche verwandeln sich im Juni bienenumschwirrtes Rot! Ideal für Tröge und Gefäße. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
Riesen-Wiesenraute! Verwendung als Strukturstaude, die trotz der enormen Endhöhe (bis 3m!) fast immer völlig standfest ist und leicht und grazil wirkt. Besonders schön ist das blaugrüne Laub. Die Pflanze ist alterungsfähig
ganzjährig pururgefärbtes Laub und die zarte Maiblüte machen diese am besten in Gruppen zu verwendende Begleitstaude wertvoll in Schattenpartien. Ideal zur Gehölzunterpflanzung mit anderen Schattenstauden. Robust und zuverlässig neigt sie zur Versamung
Charakterart seltener und oft blumenreicher Trockenrasen auf warmen Standorten mit nährstoffarmen aber basenreichen Böden. Wunderschön wogen die Grannen im Wind
die indigene Urbevölkerung nutzte das zarte, duftende Präriegras mit seinen essbaren Körnchen als Wildgetreide. Uns erfreut sein filigranes Laub und der horstförmige Wuchs mit toller gelber Herbstfärbung. Als hervorragendes 'Matrixgras' wohl mit das wertvollste Präriegras für den Garten!
graugrüne, lockerrasige Polster, die bestens Mauerkronen krönen oder sich in Steinfugen fügen, um dort bis in den Sommmer hinein blühend, Hitze und Strahlung standzuhalten. Kommt an allen Küsten Westeuropas vor
Sesleria autumnalis nahe stehende, wintergrüne Art aus Südwest-Europa, blüht aber früher und macht eine gute Figur als 'Matrix-Gras' im Steingarten oder mageren Freiflächen mit durchlässigen Böden
wunderhübsches, unendlich zartes Doldengewächs mit feinstem Laub, über dem sich die honiggelben Dolden fast schleierartig anmuten. Für magere, warme Standorte, Steingärten und Kiesbeete
Wildart aus den Pyrenäen, mittelgroße, überwiegend gragrüne Rosetten. Traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt, schützt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
große grüne Rosetten mit ausgeprägten sehr dunkelroten Spitzen. Traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt, schützt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
große graublaue Rosetten, eine wirklich eindrucksvolle Sorte. Traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt, schützt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
besonders dunkel-purpurrotes Laub lässt diese tolle, mittelgroße Sorte im Sedum-Sortiment herausleuchten, ein echtes Juwel. Die Wuchskraft ist eher schwach, daher vollsonnig und konkurrenzfrei bei guter Nährstoffverorgung verwenden
wunderbar dauerblühender Halbstrauch für die Verwendung im Kübel oder in der sonnigen Rabatte. Die Pflanze ist mehrjährig aber nicht sicher winterhart, auch wenn er von den nicht winterharten Arten wohl der härteste ist. Als Kübelpflanze braucht es regelmäßige Bewässerung und Nährstoffe für einen guten Flor, ausgepflanzt anspruchslos, aber besser mit Winterschutz. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
wo immer ganz flache Matten gewünscht werden: ob im Steingarten, in Trögen oder zwischen Trittplatten, wirken die im Austrieb gelbgrünen, später lichtgrünen Teppiche frisch und ansprechend. Auch zur Grabbepflanzung bestens geeignet. Flacher geht`s nimmer!
durch seine feste Struktur und die auffälligen rötlichen Fruchtstände eine der schönsten Schaublätter. Leider etwas langsamwüchsig. Rodgersien sind üppige Blattschmuckstauden für schattige, gut versorgte Standorte, die vor Spätfrösten geschützt liegen
kompakt wachsende Präriestaude mit frischgrünem filigranem Laub. Es ist die für die Verwendung wohl wichtigste Art. Leider duftet ihre Laub als einzige der Gattung nicht. Lange blühend und trockentolerant dient sie als ideale Begleitstaude auf trockenen Böden, ihre Form hält sie souverän über den Winter
aufregende Blattschmuckstaude für den Schattengarten aus der Zauberwerkstatt der Terra Nova Nurseries. Elegante, spitz zulaufende, schmale Blätterhorste. Die Blattspreite ist silbrig gepunktet, von einem schmalen cremeweißen Rand hervorgehoben. Und darüber im April wirklich rote Blüten! Was für eine Pracht. Lungenkräuter sind eine wertvolle Hummel-Weide
Der heimische Grannen-Schildfarn ist langlebig und wintergrün und ohne Ausläufer. Nach langsamer Anfangsentwicklung können seine Wedel auf günstigen, ungestörten Standorten fast Meterlänge ereichen. Typische Farnstandorte sind vor Sonne geschützt, also halbschattig-schattig und gerne etwas feuchter, günstig vor allem ist erhöhte Luftfeuchtigkeit. Alte Exemplare aber sind ziemlich tolerant und ertragen Erstaunliches
der heimische Farn mit seinem immergrünen, einfach gefiederten Wedeln kommt in der Natur vorzugsweise auf sandigen Böden vor, wo er recht viel Trockenheit toleriert. Leichte, harmlose Ausläuferbildung. Schön in schattigen Steingärten oder mit Heidekraut
der in ganz Südeuropa vorkommende Säge-Tüpfelfarn ist in allen Teilen größer als unsere nördliche Ausprägung (Polypodium vulgare). Der wärmetolerante, immergrüne Farn bildet lockere Horste und begrünt Trockenmauern und Flächen unter Gehölzen. Die Sorte ist eine besonders kräftige Ausprägung der Art
neuseeländisches `Tussock-Gras`. Mit seiner ausgeprägten horstigen Wuchsform prägt es in seiner Heimat ganze Areale. Eine filigranere Alternative zu Festuca mairei? Ein ziemlich trockener-durchlässiger Standort in voller Sonne sollte es sein
altbekannte Heilpflanze, der Pflanzensaft hilft u.a. gegen den Juckreiz nach Insektenstichen, Der Spitzwegerich ist mit seinem lanzettlichem Laub ein typischer Bestandteil frischer Wiesen.
Die dankbare Gelenkblume bringt üppige Farbe in den Spätsommergarten, wo sie als halbhoher Begleiter gut zu Phlox und dem braunlaubigen Ageratina passt, auch zum Schnitt geeignet!
interessante Sonderform der sonst zungenförmigen Belaubung: An den Blattenden fächert sich ein am Rande gefiderter "Kamm", der der Pflanze ein höchst bemerkenswertes Aussehen verleiht. Der heimische, immergrüne Farn liebt bodenfeuchte Schattenpartien. Kalkliebend, auf gute Drainage achten. Besonders gut für schattige Steinanlagen geeignet
Besonders schmalblättriger Typ des immergrünen Hirschzungenfarns, es ist der einzige nicht gefiederte, heimische Gartenfarn, daher unentbehrlich als Formen-Kontrast in Schattenbereichen! Kalkliebend, auf gute Drainage achten. Besonders gut für schattige Steinanlagen geeignet
Hirschzungenfarn, der einzige nicht gefiederte, heimische Gartenfarn, daher unentbehrlich als Formen-Kontrast in Schattenbereichen! Kalkliebend, auf gute Drainage achten. Besonders gut für schattige Steinanlagen geeignet
wüchsiger Teppichbildner mit bodennahen Blütenbällchen. Die Sorte ist eine deutliche Steigerung in der Blütenintensität! Gedeiht gegenüber der Art fast überall, wo es hell und nicht allzu trocken ist!
aufregend schöne, dunkelgrüne, dabei extrem filigrane Blattschöpfe. Die zarten, currygelben Dolden erheben sich weit darüber. Leider sehr rar, ein Grund ist die langsame Entwicklung, dafür sind die tiefwurzelknden Pflanzen nachher extrem langlebig. Sehr schön als Gerüstpflanze in steppenartiger Verwendung
mittelhohe Dauerstaude mit feinen, drahtartigen Stängeln und ebensolchen Blütenständen. Über Monate anhaltender dezenter Farbnebel in gedecktem Rot. Das Laub ist dekorativ gefleckt, die gelbe Herbstfärbung spektakulär. Auf manchen Standorten teils deutliche Selbstversamung
Der echte 'Husker's Red' ist vegetativ vermehrt und entsprechend einheitlich mit sehr kräftig ausgefärbten Blattwerk
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