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mittelgroße, leicht bewimperte Rosetten in braunroten Tönen Schützt traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
frosthart bis ca. -12 Grad C kann dieser typische Mittelmeerstrauch an geschützten Plätzen ausgepflanzt werden. Sicherer ist die Verwendung als Kübelpflanze. Die harzig duftende Pflanze wird seit der Antike als Heilkraut genutzt
eine besonders leuchtkräftige Variante der heimischen Wildstaude mit kräftiger Blütenfarbe. Die grasähnliche Rosetten bildenden Pechnelken wachsen schnell und sind ein typisches Frühsommerbild an mäßig trockenen, warmen Gehölzrändern oder Beetkanten.
der wintergrüne, grasähnliche `Bodendecker` für intime, geschützte Standorte tritt hier mit einer auffälligen Laubpanaschierung auf. Bestens geeignet als niedriger Teppich und Hingucker für halbschattige-schattige Sonder-Situationen
ganz ungewöhnlich verhält sich diese ganz und gar `andere` Sorte aus der Züchtungswerkstatt von Chris Ghyselen: Die Ährenspitzen hängen wie Elefantenrüssel über, das extrem niedrig wie reich- und lange blühende Schmuckstück mit dem bläulichen Laub ist geschaffen für den Beet-Vordergrund der Zukunft
Der Apotheker-Ziest ist eine heimische Wildstaude, aus unserem Bestand haben wir doese hellrosa blühenden Typen ausgelesen, die wir durch Teilung vermehrt haben. Es handelt sich nicht um einen einheitlichen Klon, farblich liegen sie aber sehr nah beinander. Betonien waren früher der Gattung Stachys zugehörig, es gibt etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig, egal, die Insekten tummeln sich trotzdem besonders gerne um sie herum
altbekannte Heilpflanze, der Pflanzensaft hilft u.a. gegen den Juckreiz nach Insektenstichen, Der Spitzwegerich ist mit seinem lanzettlichem Laub ein typischer Bestandteil frischer Wiesen.
Der heimische Sumpfziest ist ein wertvoller Hochsommerblüher, der feuchte und nasse Standorte bevorzugt, aber nicht wählerisch ist. Zu beachten sind seine langen Ausläufer, die eine wiesenartige Verwendung in naturnahem Kontext nahelegen
lockere, kissenartige Wuchsform und eine ausgesprochen lange und wirkungsvolle Blütezeit empfehlen dieses Seifenkraut zur Verwendung im Vordergrund trockener Beete oder, eher naturalistisch, im Stein- und Kiesgarten. Die Blüten der Hybride aus S. pumila x S. caespitosa sind steril, also ohne Fruchtbildung, was die überlange Blütezeit erklärt
trocken- und hitzetolerante Wildart aus den Hochgebirgsregionen Griechenlands für exponierte Sonnenstandorte mit gutem Wasserabzug in geschützter Lage. Das feingliedrige Laub ist dunkelgrün, die Blüten gelbgrün. Von Weiten an üppige Euphorbia cyparisias erinnernd, jedoch ohne Ausläufer
mittelgroße grüne Rosetten mit deutlich abgesetzten rubinroten Spitzen, die zur Wachstumszeit orange wirken. Im Winter überwiegend rötlich von der Gesamterscheinung
große graublaue Rosetten, eine wirklich eindrucksvolle Sorte. Traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt, schützt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
Hauswurz mit mittelgroßen, tief rubinroten Rosetten und feiner, silbriger Bewimperung. Die Sorte wandelt sich besonders stark, zur Wachstumszeit grüne Mitte mit orangen Anklängen an den äußeren Blättern. Der Unterschied ist so groß, dass man nicht glaubt die selbe Pflanze vor sich zu haben. Ausgelesen von Volkmar Schara und benannt nach dem großen Steingartenkenner aus Bindlach
gut erkennbar am relativ schmalen Laub besticht diese Minze durch ein würziges Aroma, das, wie wir meinen, besonders gut zu Fleischgerichten passt. Geringer Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig und reichlich ernten!
der in ganz Südeuropa vorkommende Säge-Tüpfelfarn ist in allen Teilen größer als unsere nördliche Ausprägung (Polypodium vulgare). Der wärmetolerante, immergrüne Farn bildet lockere Horste und begrünt Trockenmauern und Flächen unter Gehölzen. Die Sorte ist eine besonders kräftige Ausprägung der Art
die aus China und Korea stammende Waldpflanze gedeht dort in Wäldern und Gebüschen und eignet sich durch das sehr dekorative, wintergrüne Laub gut für entsprchende Situationen im Garten. Auch für Kübel und Tröge zu empfehlen verträgt die Art fränkisch-trockene Sommer sehr gut. Zu beachten ist die sehr lange Blütezeit
der halbwintergrüne Balkan- oder Felsen-Storchschnabel gilt als perfekter Bodendecker für mäßg trockene, auch schattierte Flächen unter Gehölzen und Freiflächen. Die Art stammt aus dem südlichen Alpenraum, Balkan und Appennin, wo sie in Felsspalten, Schutthalden besiedelt.Die ganze Pflanze ist hoch aromatisch
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum für warme, geschützte Standorte mit Mittelmeerfeeling. An sandig-kiesigen Plätzen kann sie sich gut versammen. Syn.Pseudodictamnus mediterraneus
die gedeckt rosa blühende Myrthenaster bekamen wir von der Gärtnerei Simon, sie besticht durch sehr lange anhaltende Blüte und auffallend kompakt-kissenartigem Wuchs
eine tolle neuere Sorte der überaus robusten und langlebigen Art mit dunkelolivgrün-braunem Laub, das auf der Unterseite violett ist. Wertvoll auch der späte, frühherbstliche Blütenflor
endemische Art aus Sardinien, Sizilien und Korsika, wo sie im Trockengebüsch und an felsigen Standorten vorkommt. Der Steppenwolfsmilch ähnelnd hat sich dieser Standorttyp, von Cassian Schmidt gesammelt, als überraschend dauerhaft und gut winterhart erwiesen
der sehr flachwüchsige Kümmelthymian kriecht aromatisch duftend durch sonnige Steingärten und schmiegt sich über Trogränder. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
der feine Zitronenduft dieses niedrigste mattenbildenden Kümmelthymians überrascht auf das Angenehmste. Sein Einsatzgebiet ist neben dem Aromagarten der sonnige Steingarten und der Troggarten in voller Sonne. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
der Lavendeltymian vereint das würzige Aroma von Thymian mit dem feinen Duft von Lavendel. Das dunkelgrüne, nadelartige Laub bedeckt den Boden zwischen höheren Nachbarn sehr vorteilhaft. Vollsonnige Lage, durchlässiger Boden und viel Wärme tun ihm gut. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
Das Matten bildende, aus Chile stammende Magellan-Stachelnüsschen kommt in Hochlagen über der Baumgrenze vor. Im Garten bildet es rasch dichte niedrige Matten und lässt sich bei guter Frosthärte flächig im Steingarten und für Grabbepflanzungen einsetzen. Nicht allzu trocken halten
heimische Art, die zum Formenkreis von A. ptarmica gehört. Für den Garten ist das große Potenzial der kompakt-standfesten, sommerblühenden Art noch kaum entdeckt
als Begleiter zu anderen Alpinen wie Enzian, Zwergglockenblumen, Steinbrech oder stängellosem Leimkraut einfach unentbehrlich: der wohl kleinste aller Frauenmantel
ganzrandiges, stark behaartes Laub, in dem sich Tau- und Guttationstropfen sammeln und wie Diamanten funkeln, ist das Markenzeichen dieses recht wüchsigen Klassikers. Selbstaussaat wird durch rechtzeitigen Rückschnitt unterbunden
Eine deutlich bläulich getönte Sorte als sinnvolle Ergänzung des Schlangenknöterich-Sortimentes. Besonders geeignet zur Kombination mit Phlox und Monarda, Spitzensorte
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