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Der heimische Waldziest wächst aufrecht und erinnert etwas an zartere Brennnessel, natürlich ohne Brennhaare und mit viel schöneren Blüten. Er breitet sich durch dünne Ausläufer aus und besiedelt auch schattige Gehölzbestände. Im Garten zu empfehlen, wo extensive, naturnahe Bereiche vorliegen.
Durch die doppelte Anzahl der strahlenden Blumenblätter wirkt diese Naturauslese des heimischen Buschwindröschens noch auffälliger im sonst noch weitgehend winterkahlen Gehölzbereich. Die Sorte hat gegenüber der Norm,alform nichts an Vitalität eingebüßt. Der Wintergeophyth zieht nach der Blüte ein.
Der Wiesenbärenklau als farbige Gartenstaude! Eindruksvolle, zusammengesetzte Dolden in zartem Lilarosa über derbem, dunkelgrünem Laub. Für Verwendung in naturalistischen Pflanzungen mit schwerem Boden. Nicht zu verwechseln mit dem giftigen Riesenbärenklau!
Schleifenblume mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Die auch bei anderen Auslesen im Verblühen leichte violette Färbung ist hier Hauptprogramm und mit was für einer Leuchtkraft! Über Gartenwert und Dauerhaftigkeit wissen wir noch nichts, aber als Blickfang ist diese neue Sorte unbestreibar eine Innovation
Rainfarn ist eine durchsetzungsfähige heimische Wildstaude an rudalisierten Gehölzsäumen oder Straßenrändern. Sie erinnert mit ihren warmgelben Trugdolden an eine große Schafgarbe. Sie gehört zu den wenigen heimischen Stauden, deren Fruchtstände lange über den Winter eine ästhetische Wirkung behalten. Verwendung im Naturgarten gemeinsam mit anderen wuchstarken Arten
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
feine, hellgelbe Blüten über dem fein behaarten, blau-grauen Laub. Einfach wunderschön, diese westmediterrane Art und für trockenste Standorte geeignet
Auslese von Harald Schedel: Hybrid-Storchschnabel, mit rasenartigem Wuchs, teils wintergrün. Guter Bodendecker für kleinere, trockene Flächen auch im Steingarten
zwischen zartrosa und weiß changierende Lythrum-Auslese von Piet Oudolf. Aus der selben Saatgutquelle selektierten wir einst die noch weißere Sorte 'White Swirl'. Lythrum verträgt Hitze sehr gut, Dürre hingegen nicht so sehr, Weideriche stammen aus Feuchtgebieten. Wobei er erstaunlich kompromissbereit ist und daher zu den wichtigsten Sommerblühern der Zukunft gehört
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
feinlaubiges Currykraut, aromatischer & dekorativer Halbstrauch mit schmalem Silberlaub, etwas Winterschutz! Als Würzkraut kurz in den Speisen ziehen lassen, verbreitet ein angenehmes Aroma ohne zu färben. In mediterran gefärbten Pflanzungen gut im Vorder- oder Mittelgrund
sehr schön kompaktwüchsige und sehr aromatische Sorte des Gewürthymians. halbstrauchig wachsend und besonders zu empfehlen wegen der schönen Wuchsform! Für vollsonnige mineralische Böden. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
noch etwas größer und üppiger, mit besonders imposantem Blütenschmuck wartet die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammende Unterart auf. Sie scheint etwas winterhärter als ihre Kollegen zu sein und verdient eine besondere Empfehlung! An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in den meisten mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
die weiße Form des Apeninnen-Buschwindröschens ist noch großblumiger und strahlender als die blaue. Ideal zur Verwilderung am sommertrockenen Gehölzrand oder in Kiesbeeten.
das herzige Wiesenschaumkraut, das unsere frühjahrsfeuchten Wiesen mit seinem frischvioletten Flor überzieht. Nährstoffärmere Böden lassen genügend Raum für die Sämlinge dieser dymanischen heimischen Wildart, in dichten Grasnarben setzt sie sich nicht durch. Wir empfehlen Initialpflanzung an geeigneten Stellen und Vertrauen in die Natur
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