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heimische Wildstaude von ruderalisierten Halbtrockenrasen, wo der raschwüchsige und dabei stresstolerante Tiefwurzler schöne kissenartige Bestände bildet. Hoher ökologischer Wert und leuchtende, essbare Blüten sprechen für die Gartenverwendung an vollsonnigen, warmen Standorten
der Scheinmohn ist ein schöner, bisweilen sehr lange blühender Selbstversamer für absonnige Situationen im Gehölzrand oder lichten Schatten. Sie ist sehr viel unkomplizierter als die blaue Verwandtschaft, liebt aber schon eher luftfeuchtere Standorte. Die Pflanze ist ein Reifezeiger und verbreitet sich besonders gerne an länger nicht gestörten Standorten, wo sie mit ihren frischen Gelbtönen Lichtpunkte setzt
ein toller sommerlicher Farbträger für alle nicht zu trockenen sonnigen Standorte, wo dieser Rutenweiderich einen idealen Begleiter zu Phlox und Monarde abgibt. Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut
Heimischer Blutweiderich, der auffällige Sommerblüher eignet sich für naturnahe Teichränder mit Wildstauden ebenso wie für erlesene Kombinationen mit Beetstauden.Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut
interessante und kaum bekannte Wildart mit einem markanten, stockwerkartigen Wuchs. Die kleinen Blüten entspringen an längeren Stielen den Blattachseln. Für frische bis feuchtere Standorte in Sonne oder Halbschatten
einstmals beliebte Bauerngartenpflanze, in den vergangenen Jahren seltener verwendet. Das knallige Orangerot des kopfigen Blütenstandes ist fast einmalig im Staudensortiment. Ein stets mildfeuchter, nahrhafter Standort ohne viel Konkurrenz wären ideal
auffälliger Sommerblüher mit vertikaler Wuchsform. Der ideale Begleiter von Echinacea und Co. lockt nicht nur Bienen und Schmetterlinge, sondern gibt sehr gute Schnittblumen! Bei Neupflanzungen am Besten reichlich verwenden, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
wunderschön blaubereift präsentiert sich das relativ breitlaubige Dünengras. Wenn es nur nicht so wuchern würde. Dies wiederum inspiriert zu großflächigem Einsatz auf eher mageren Böden. Hitze und Trockenheitz sind kein Problem
Fackellilie mit eher kugelartigen Blütenständen, zarte, sehr apart wirkende Art aus Südafrika. Das wintergrüne, schmale Laub ist dankbar für etwas Winterschutz, doch gehört sie zu den frosthärtesten Sorten
reichlichster Blütenflor und ein leichter, beschwingter Habitus kennnzeichnen die Unentbehrliche. Die Rote Witwenblume adelt jede Freiflächen-Situation, ist dabei nicht nur bei Faltern sehr geschätzt
der meist zweijährige Färber-Waid besitz nicht nur eine lange Kulturgeschichte, sondern auch sehr viele gut beflogene Blüten. Die urprünglich vermutlich aus Asien stammende Art wurde seit der Eisenzeit zum Blaumachen (Indigo) genutzt und hierfür angebaut. Eine raschwüchsige und unkomplizierte Pflanze mit mäßiger Selbstversamungstendenz, die auf warmen, lockeren und nahrhaften Böden schnell über 1m erreicht. Pfahlwurzler
wir lieben Bartiris mit natürlichem Charme. Diese hier besticht durch die klassisch-schöne Blütenform und ihr dezentes Farbspiel: Der Bart, sowie der Schlund der warm-weißen Blüten sind zitronengelb. Fast wie der Hinweis auf ihren zarten Duft. Sonnig und trocken sei natürlich ihr Standort
Die großen Blüten fallen durch fadenartige Zungenblüten über derbem Laub auf. Die halbhoch wachsende Art ist wie alle Vertreter der Gattung robust und zuverlässig. Für sonnige oder absonnige Freiflächen
kaum ein Gras erzielt auf Anhieb eine solche Wirkung wie das Japan-Blutgras! Seine Halme leuchten bereits den ganzen Sommer blutrot. Es ist sehr Wärme liebend und wächst mit kurzen Ausläufern. Inzwischen kann die Art als winterhart gelten
wesentlich seltenert als das Tüpfel- findet sich in der heimischen Natur, vor allem Gebüsch- und Waldrändern das Schöne Johanniskraut. Seine Stängel sind nicht kantig, sondern rund, die Erscheinung filigraner, also schöner, wenn man will. In der Natur kalkfliehend, gilt das für Gärten nur eingeschränkt. Alles spricht dafür diese Art einmal auszuprobieren. Seine Heilwirkung gilt als gleichwertig.
ein sieboldiana-Typ mit deutlich ausgeprägten Blattnerven und im Laufe des Sommers immer gelber werdendem Laub. Hierzu bedarf es eines hellen, auch leicht sonnigen Standortes
nicht wuchernde, heimische Art von nähstoffarmen Sandböden mit hohen, doldenartigen Blütenständen und weidenartigem Laub. Für warme, sonnige Stellen im Naturgarten
elegante Wildart in hellem gelb mit stark zitronig duftenden Blüten und grasähnlichem Laub. Ähnlich Hemerocallis minor, aber erst im Hochsommer blühend eignet sie sich bestens für wiesenartige Pflazungen oder in der Nähe von Teichen
kleine Taglilie mit trompetenartigen Blüten, die tatsächlich ständig nachblühen. Zu Recht ein Klassiker, Empfehlung auch für größere Gruppen, da sie das Laub gut halten!
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