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ganz ungewöhnlich verhält sich diese ganz und gar `andere` Sorte aus der Züchtungswerkstatt von Chris Ghyselen: Die Ährenspitzen hängen wie Elefantenrüssel über, das extrem niedrig wie reich- und lange blühende Schmuckstück mit dem bläulichen Laub ist geschaffen für den Beet-Vordergrund der Zukunft
sehr aufrecht wachsender, mäßig langlebiger Trockenkünstler für sonnige-leicht beschattete, mäßig trockene bis trockene Standorte. Auf Halbtrockenrasen und ruderalen Fluren kommt die Art bei uns selten vor, ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt - trotz des Namens- weiter südöstlich. Der Wollziest ist in vielen Fällen die zuverlässigere und dauerhaftere Art, dennoch ist der Deutsche Ziest mit seiner klaren vertikalen Struktur eine Bereicherung im Naturgarten
wüchsige Sorte des spätsommerblühenden Halbstrauchs mit leuchtend orangeroten Blüten und silbriger, schmaler Belaubung. Für warme trockene Standorte, in Begleitung von viel Gestein, kleineren Gräsern oder etwa Kakteen. Bienen und anders Insektenvolk lieben ihn. (Syn. Epilobium canum )
Der heimische Sumpfziest ist ein wertvoller Hochsommerblüher, der feuchte und nasse Standorte bevorzugt, aber nicht wählerisch ist. Zu beachten sind seine langen Ausläufer, die eine wiesenartige Verwendung in naturnahem Kontext nahelegen
diese Naturauslese von Klaus Oetjen scheint Faltern ganz besonders zu schmecken, jedenfalls treffen sie sich dort offenbar bevorzugt. Optisch nicht von Gewöhnlichem Dost zu unterscheiden, also eine sommerblühende Wildstaude für den Naturgarten
relativ große, feste Blüten, ein starkes Altrosa umgibt die dunklere Mitte. Der grüne Schlund gibt den letzten Pfiff Die Sorte wächst nicht sehr stark, hat aber eine gute Struktur und ist prädistiniert für edle, kühle Farbkombinationen. Taglilien sind äußerst dauerhafte und sehr anpassungsfähige Prachtstauden für Sonne und Halbschatten
relativ große, feste Blüten, ein starkes Altrosa umgibt die dunklere Mitte. Der grüne Schlund gibt den letzten Pfiff Die Sorte wächst nicht sehr stark, hat aber eine gute Struktur und ist prädistiniert für edle, kühle Farbkombinationen. Taglilien sind äußerst dauerhafte und sehr anpassungsfähige Prachtstauden für Sonne und Halbschatten
gut erkennbar am relativ schmalen Laub besticht diese Minze durch ein würziges Aroma, das, wie wir meinen, besonders gut zu Fleischgerichten passt. Geringer Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig und reichlich ernten!
GroßblütigeTaglilie mit feinstem Rosa das elegant in einen hellgrünen Schlund übergeht. Prachtsorte für feine Farbthemen bestens geeignet, gerne etwas halbschattiger Standort vor dunklem Hintergrund, da so die Blütenfarbe besonders apart wirkt
GroßblütigeTaglilie mit feinstem Rosa das elegant in einen hellgrünen Schlund übergeht. Prachtsorte für feine Farbthemen bestens geeignet, gerne etwas halbschattiger Standort vor dunklem Hintergrund, da so die Blütenfarbe besonders apart wirkt
die dunklen Stängel betonen die rosa Blüten sehr gut. Wichtiger Massen- und Dauerblüher im Frühsommer, remontiert nach Rückschnitt. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
die Wappenpflanze des Kollegen Christian Kress besticht durch große, tiefviolette Glocken mit geheimnissvollem Charme. Eine auffällige Spitzensorte, dabei wüchsig ohne zu wuchern. Er züchtete sie durch Kreuzung von Campanula punctata mit C. trachelium, Standortansprüche ähnlich C. punctata
kleinblumige Taglilien mit gut verzweigten Stielen, reichblütig. Lavendelfarbige Blüten, der dunklere Augenring um den gelben Schlund hebt die Farbigkeit, sie passt sich gut in kühlfarbige Kombinationen ein
sehr wertvolle Zierlauch-Hybride ohne Samenansatz, deren Blütenkugeln über bandförmigem, etwa 25cm hohem Laub stehen. Besonders wertvoll ist die lange Blütezeit im Juli. Aus der Gruppe der "Hohen Sommer-Lauch" -Sorten handelt es sich um die früheste. Ideal zu niedrigen Gräsern, Wild-, aber auch Beetstauden und an Wegekanten
die spät blühende heimische Art duftet ausgesprochen gut und kann außer in normalen Boden sogar auf wirklich feuchten Standorten, etwa der Sumpfzone eines Gartenteiches, z.B. in Kombination mit niedrigen Seggen, verwendet werden
Eine deutlich bläulich getönte Sorte als sinnvolle Ergänzung des Schlangenknöterich-Sortimentes. Besonders geeignet zur Kombination mit Phlox und Monarda, Spitzensorte
Glockenblumen-Hybride mit wunderschönen, fröhlich rosa punktierten weißen Glocken. Die Pflanze verbreitet sich durch kurze Ausläufer und bevorzugt einen mildfeuchten `besseren` Standort
große purpurrote Glocken mit den charakteristischen dunklen Punkten erfreuen im Sommer den Betrachter. Gut auf nicht zu trockenem Boden im halbschattigen Beet
eine recht niedrig wachsende Chrysantheme, die gar nicht erst wartet bis es Herbst wird, sondern einfach lieber schon im Sommer und zwar sehr lange blüht. Als Farbträger im warmfarbigen Bereich sehr interessant, z.B. zu rotlaubigen Heuchera. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
Schmalblättriger Roter Sonnenhut, ähnlich der bekannteren E. purpurea (auch arzneilich sehr wirksam), aber gedrungener, weniger wüchsig und für trockene Stellen geeignet. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
es handelt sich um eine noch unverfälschte Saatrasse, aus der von Weinreich gezüchteten, ursprünglich vegetativ vermehrten Sorte. Wir erhielten das Material von Katharina Koch (Erfurt), die die Pflanzen über Jahrzehnte ausselektiert hat. Sie sind gedrungener, die Blütenfarbe dunkler und die Sämlinge sind weitgehend einheitlich. Pflanzung in Gruppen zu empfehlen, wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Spierstaude mit wunderschön romantischen Fiederblumen bei verhaltenem Wuchs. Wichtiger Sommerblüherfür eher feuchten Standort, es darf auch ein wenig halbschattig sein
der leichte zitronige Duft erinnert an die köstliche Zitronenverbene. Geringer Mentholgehalt. Alle Minzen lieben nahrhaften und feuchten Boden, wo sie durch Ausläufer stark wachsen können
dunkle Stängel und dunkler Teint der Belaubung sind neben dem frischen Aroma die Markenzeichen dieser Sorte. Hoher Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig, wie alle Minzen stark wachsend
heimische Wildstaude, die aus Magerrasen stammend durchaus bereit ist auch andere Standorte zu probieren. Die Pflanze ist aromatisch und ein Insektenmagnet. Ein 'Muss' für naturnahe extensive Gärten
ausgesprochen großblumig präsentiert sich diese eher kurzlebige Wildstaude. Im Sand- oder Kiesbeet gut kultivierbar, die Blütenpracht rechtfertigt die Kultur der etwas konkurrenzempfindlichen Rosettenstaude
Die dankbare Gelenkblume bringt üppige Farbe in den Spätsommergarten, wo sie als halbhoher Begleiter gut zu Phlox und dem braunlaubigen Ageratina passt, auch zum Schnitt geeignet!
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