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anspruchsloser Bodendecker für trockene Lagen auch im Halbschatten. Gute und vielseitige Füllstaude etwa in Trockenbeeten und mediterranen Situationen. Geeignet etwa für trockene Böschungen mit Sträuchern oder unter Kiefern
die grüne Form des Japan-Waldgrases ist an Eleganz kaum zu übertreffen, dabei natürlich anmutend. Wärme liebend mit langsamer Anfangsentwicklung, aber sehr dauerhaft. Das sommergrüne Hakone-Waldgras ist eine wunderbar elegante Gartenstaude mit malerischem Wuchs und breiter Standortamplitude. Am liebsten mag es frisch-humose, halbschattige Standorte
aufrecht wachsender Dauerblüher für sonnige Standorte, etwas zarter als die bekanntere `Blue Fortune` obendrein dunkler in der Farbe. Winterhart, aber wie alle Agastachen nicht allzu langlebig
Beste Samensorte des Roten Schein- Sonnenhutes mit gesteigerter Farbwirkung. Die besonders großen Blumenblätter hängen nicht herab (wie bei der Wildform), sondern stehen gerade ab. Tolle Farbe. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
das Purpur-Leinkraut ist eine ideale Begleitpflanze zu Beetstauden. Es versamt sich gerne in Lücken und belebt mit seinem feinen, aber lange anhaltenden Flor. Die kleinen aber nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
die als noch immer einer der kompaktesten und mit am dunkelsten blau blühend geltende Sorte wächst relativ langsam ist jedoch langlebig und zuverlässig
eigene Auslese aus dem Hermannshof mit markanten Hochblättern. Nicht Mehltau anfällig, für ein trockenes, warmes Plätzchen. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
die besonders kräftige Blütenfarbe und der kompaktere Wuchs zeichnen diese schöne wertvolle Sorte aus, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
es handelt sich um eine noch unverfälschte Saatrasse, aus der von Weinreich gezüchteten, ursprünglich vegetativ vermehrten Sorte. Wir erhielten das Material von Katharina Koch (Erfurt), die die Pflanzen über Jahrzehnte ausselektiert hat. Sie sind gedrungener, die Blütenfarbe dunkler und die Sämlinge sind weitgehend einheitlich. Pflanzung in Gruppen zu empfehlen, wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die Präriekerze ist ein echter Dauerblüher, wunderschön und zart, braucht guten Winterschutz, lohnt sich aber auch für ein Jahr. Ein Rückschnitt im Hochsommer verhilft zu frischem `Outfit`
großblumige Sämlingssorte von Jelitto, die `Weiße Rubinstern`! Ideal für vielfältige Kombinationen mit Beetstauden und Prärie-Wildarten, sowie natürlich Gräsern. Wirkt am besten in Gruppen. Kräftiger Wuchs, gute Schnittblume. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
tolles Silberlaub und die lange Blüte ab Hochsommer machen diese Staude unentbehrlich, da niedrigblühende Stauden um diese Jahreszeit rar sind. Gute Randbepflanzung. Blüten sind für Trockensträuße geeignet
die Behaarte Amerikanische Bergminze dient nicht nur Bienen als Nahrung sondern wird in ihrer Heimat traditionell als Teepflanze genutzt. Außer einem sonnigen Platz stellt sie keine Ansprüche
kompakt, gleichmäßig und ordentlich wirkende Auslese der aus dem östlichen Mittelmeerraum stammenden Wildart. Die im Alter leicht Ausläufer bildende Art eignet sich hervorragend als Vordergrundpflanze in Sonne und Halbschatten. Wunderschöne Herbstfärbung!
Fetthenne, vielfach ausgezeichnete Sorte mit fast schwarzem Austrieb und dunklem Teint, robust und dauerhaft im Vergleich zu vielen anderen rotlaubigen Sorten
das heimische, von seiner Belaubung her eher unauffällige Gras findet man auf mageren, mäßig trockenen Wiesen. Ganz wundervoll ist der fein verästelte Blütenflor im Frühsommer, der an ein kleines Plattährengras erinnert
ein echter Dauerblüher für sonnige Lagen ist diese neue Sorte der Tauben-Skabiose! Mit ihren knopfartigen Blüten ideal für Trog und Steingarten, auch im Vordergrund sonniger Rabatten
die Sommerastern-Sorte mit der kräftigsten Farbe! Für sonnige, eher trockene Plätze, überhaupt nicht starkwüchsig, aber wunderschön! Die heimischen Bergastern lieben warme, konkurrenzarme Standorte in voller Sonne und eher kalkreichen Boden
Walderdbeere, mit ihren oberirdischen Ausläufern kann sie rasch kleinere Flächen überwachsen, lockere Hochstaudenbestände unterwachsen (als Bodendeckschicht) und Kinder mit süßen Früchtchen erfreuen. Auch als Ampelpflanze zu empfehlen!
dieser Lavendel ist ein sehr gedrungen wachsendes, dichtbelaubtes Halbsträuchlein, dessen drahtige, besonders lange, strahlenartig wirkende Blütenstängel die Pflanze weit überragen. Bemerkenswert auch die späte und lange Blütezeit! Auf Grund einer Verwechslung meist fälschlich unter 'Arabian Night' im Handel
Prachtscharte in edlem Weißton, besonders passend zu silbrigen Artemisia und feinen Gräsern wie Sporobulus. Sonnig und trocken sei der Standort! Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
die hohen Kandelaber-Ehrenpreis-Sorten lieben wir besonders: selten geht soviel Eleganz mit soviel Robustheit einher. Neben der Blüte ziert die Pflanze noch Monate später durch ihre Gestalt. Hier eine üppig rosaviolett blühende Form. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
eine wirklich sehr schöne Neuheit: apartes Rosa im Aufblühen wechselt nach und nach ins Silbrige, man kann nicht genug hinschauen. Die Sorte ist steril, muss also nach der Blüte nicht abgeschnitten werden. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
Purpur-Sonnenhut. Die großen Blütensterne mit ihrem kühlen Rotton fallen nicht nur zur Blütezeit auf, sondern zieren noch als Samenstand. 'Magnus' ist ein Sämlingsstrain mit großen Blüten und beinahe waagrecht stehenden Blumenblättern, also nicht hängend, wie meist bei der Wildart. Alte Heilpflanze. Wie alle Echinaceen eine wichtige Nektarpflanze für Schmetterlinge und viele Bienenarten
hohe Sorte für den Beethintergrundhoch mit aufstrebende Blütenähren und nach Art der Agastachen beinahe endlos blühend. Ideal mit hohen Gräsern, wie Andropogon, Sorghastrum, oder Miscanthus oder anderen Hochstauden zu kombinieren. Am besten in kleinen Gruppen pflanzen, so kommt ihr verlässliches Blau am besten zur Wirkung
lange, fein geschlitzte Hochblätter. E. alpinum mit seinen großen, besonders intensiv farbigen Hochblättern und die sparrige E. bourgatii mit ihrem wunderschönen Laub sind die Elternarten dieser herrlichen Hybride. Die leuchtend blaumetallische Ausfärbung ist auch ein Produkt kalter Nächte und starker Sonnenstrahlung.
aufrechte kerzenförmige Ähren in Weiß zieren nicht nur üppige Rabatten, sondern auch etwas schwierige Plätze am trockenen Gehölzrand. Lange Blütezeit und üppige Entwicklung in der Anfangszeit. Die Pflanze ist meist 2-3 jährig, kann sich aber versamen
Dreiblattspiere, eine elegante Besonderheit für halbschattige Bereiche. Rote Stängel mit edlen Blüten zieren diese echte Dauerstaude. Super Herbstfärbung!
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