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trocken- und hitzeverträgliche, kleinwüchsige Art, die auf flachgründigen artenreichen Felsheiden vorkommt und mit der Zeit Auläufer treibt. Sehr hübsches, fein gefiedertes Laub, das leicht behaart ist und seidig wirkt. Auf gute Drainage achten, Kies- Sand- oder Schotterbeete sind ideal. In Kultur eine Rarität.
wunderschöne, kompaktwüchsige Wildart, die auf steinigen, sonnenexponierten Berghängen im ganzen Balkangebirge vorkommt. In Kultur eine Rarität mit Zukunftspotenzial
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen
Hingetuscht wie von Künstlerhand gefällt ein blauer Fleck im himmelblauen Grund. Die frühblühenden Zwerg-Bartiris eignen sich gut für trockene Beetkanten, Mauerkronen und Steingärten. Der Standort sei vollsonnig, trocken, konkurrenzfrei, aber nicht zu nährstoffarm
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr zukunftsfähige Bodendeckerstaude für geschützte Standorte wie Innenhöfe etc.
Der hohe 'Fallschirm- Sonnenhut' ist eine klassische Bauerngartenstaude, robust, wüchsig, gut für den Schnitt geeignet, ländlich schön, für nicht zu trockene Böden. 'Herbstsonne' ist eine spätsommerblühende Auslese
alle Sideritis-Arten werden in ihrer Heimat als klassischer, gesunder Tee gesammelt. Auch für Nicht-Apotheker und Kräuterteehasser ein hübscher Bestandteil südlich anmutender Pflanzenarrangements an etwas geschützen, warmen Sonnenplätzen
dichte Matten bildender, aromatischer Halbstraucht aus Rumänien, wo sie auf steinigen Berghängen vorkommt. Wie alle Thymian auch diese eine sehr attraktive Insektenfutterpflanze
in der Natur eher seltene, sehr attraktive Art der Trocken- und Magerrasen, die im Garten in Farbsorten seit jeher beliebt ist, sich als variable Wildart aber auch und gerade für trockene Naturgärten sehr anbietet. Unser Typ erweist sich als recht wüchsig, evtl. hybridisiert mit Veronica longifolia? Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
die aus Felsfluren und Säumen des Himalaja stammende Art ist eine der Eltern unserer Garten-Bergenien. Der Blütenstand dieser Wildart ist relativ hoch und verzweigt, das Laub zieht über den Winter teiilweise ein. Breite Standortamplitude, Nässe meiden
der Scheinhanf ist eine selten verwendete Solitärstaude, dem echten Hanf nicht unähnlich. Wie dieser ist er zweihäusig und von aparter Gestalt. Der Standort sei mit allem gut versorgt und gerne halbschattig. Selektion rein männlicher Pflanzen, die Blüten sind durch die weißen Antheren ein wenig auffälliger, keine Fruchtbildung möglich
der Scheinhanf ist eine selten verwendete Solitärstaude, dem echten Hanf nicht unähnlich. Wie dieser ist er zweihäusig und von aparter Gestalt. Der Standort sei mit allem gut versorgt und gerne halbschattig. Selektion rein weiblicher Pflanzen, Fruchtbildung möglich, wenn ein männliches Exemplar in der Nähe steht
besonders kräftige starkwüchsige Sorte mit deutlich rosafarbenen Blütentrauben. Die Auslese 'Tottenham' soll nochmals wüchsiger sein. Gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller geeignet. Hummelpflanze!
mittelspät blühender Wildlauch für den Einsatz mit anderen Wildstauden und niedrigen Gräsern. Die Auslese 'Sara' könnte eine Hybride mit Allium senescens sein, was dem außergewöhnlichen Gartenwert nicht im Wege steht. Sommerlauch ist generell eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist. Gut sehen die Pflanzen auch eingestreut in grasbetonte Pflanzungen aus,
wunderbar reichblütige Auslese aus der Allium senescens-Gruppe mit eher später Blütezeit, was sie in der Verwendung besonders vorteilhaft macht, denn es gibt um diese Zeit nicht viele blühende Vordergrund-Pflanzen. Spätsommerlauch wirkt immer "ordentlich" und nährt späte Insektenarten vortrefflich.
sommerblühende, konkurrenzschwache Wildart für trocken-magere Standorte auf gut drainierten Böden. Feines grünes Laub, darin sitzende nach unten geneigte Blütenstände in Cremeweiß. Versamt sich am passenden Standort
niedrig- mattenbildende Form des Glockenblumen-Bartfadens; aus dem südlichen Nordamerika stammend, ist dieser Typ eine wunderbar farbkräftig blühende Felssteppen-/Steingartenstaude (syn. Penstemon campanulatus). Geringe Konkurrenzkraft, gut drainierter Boden, aber keine Dürre, vollsonnig
die sehr hübschen, dreifach gefiederten Laubpolster werden im Sommer von freundlichen, hellgelben Margeritenblüten überragt. Für trockene, steinige Standorte
Findling aus der Partnachklamm, wo diese besonders langblättrige, horstbildende Segge einrucksvoll an den Felswänden hängt. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
Auslese von Harald Schedel: Hybrid-Storchschnabel, mit rasenartigem Wuchs, teils wintergrün. Guter Bodendecker für kleinere, trockene Flächen auch im Steingarten
hocharomatischer, im Hochsommer silbrigweiß-cremegelb blühender kleiner Halbstrauch aus dem Mittelmeerraum, der hübsche, dem felsigen Boden anliegende nierige Polster bildet. Winterhärte ähnlich wie bei Rosmarin.
die sehr feinlaubige Art aus den Gebirgen Südspaniens gedeiht dort in steinigen Bergweiden und Gebüsch. Als interessante Neuheit für entsprechende, trockenwarme, konkurrenzarme Gartenstandorte, gerne mit Steinen zu empfehlen.
heimische, niederliegende Staude, gut für trockene Böschungen oder Steinanlagen alleer Art geeignet. Der üppige, hellblaue-himmelblaue Flor bedeckt im Spätfrühling schnell kleinere Flächen. Alle Ehrenpreise sind Bienenfutterpflanzen.
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
zierlicher, sommergrüner Bodendecker für waldartige, eher feuchte Situatioen mit sommerlicher Blüte, was fast ein Allenstellungsmerkmal ist. Das Alpen-Hexenkraut kommt nicht nur in den Alpen, sondern fast überall auf der nördlichen Erdhalbkugel in feuchten, nährstoffarmen Situationen vor. In einigen Bundesländern auf der Roten Liste sollte sie auch in Gärten Verwendung finden. In der Natur kalkmeidend, scheint im Garten aber kein Problem zu sein
ein farblich auffälliger Findling der heimischen Zypressenwolfsmilch mit gelb-orangen Hochblättern, sonst wie die Art. Verbreitung durch Ausläufer. Geeignet zur Unterpflanzung kräftiger Wildstauden vom gleichen Standort. Schöne goldene Herbstfärbung!
altbewährte, klassische leuchtend blaue Zwerg-Schwertlilie mit sehr guter Nah- wie Fernwirkung. Standort vollsonnig, trocken, konkurrenzfrei, aber nicht zu nährstoffarm
fast abstrakt wirkende, sehr reizvolle Kleinstaude. Außergewöhnlich für eine Felsfugen- oder Steingatrtenpflanze ist die lange, hochsommerliche Blütezeit, wunderbar auch die rötliche Herbstfärnung des Laubes. Schwachwüchsig, aber beständig, keine Selbstversamung
aromatischer niederliegender Halbstrauch, geeignet für vollsonnige warme Standorte mit steinigem gut drainiertem Boden in geschützter Lage. Zuständig für das original mediterrane Flair, leider ist guter Winterschutz unvermeidlich (syn. Salvia rosmarinus)
schöne flachwüchsige und feingliedrige Wolfmilch für trocken-warme, offene Standorte auf steinigen Böden. Vom Charakter liegt sie etwa zwischen der Walzen- und der Steppenwolfsmilch. Sie kommt in Süd- und Südosteuropa vor
seit der Antike als traditionelles Heilmittel beschriebene Kleinstaude, die auf der Balkanhalbinsel in Höhenlagen ab 1000m in offenen Kalksteinböden vorkommt und der Hauptbestandteil des 'Griechischen Bergtees'ist. Auch für Nicht-Apotheker ein hübscher Bestandteil südlich anmutender Pflanzenarrangements an etwas geschützen, warmen Sonnenplätzen
vor allem durch das im Herbst sehr dunkle Laub ist diese Sorte ein guter und sehr wertvoller Akzent im sonnigen Kiesbeet mit trockenverträglichen Begleitern
Augenwurz sind sämtlich wunderschöne Doldenblüher mit feinem Laub, die gerne in Steinfugen un d im Geröll gedeihen. Diese wohl etwas wüchsigere Unterart macht keine Ausnahme, die Unterschiede zu anderen Unterarten sind allerdings gering
seltene heimische Art von Kalktrockenrasen und Felsbändern, ähnliche Gartenstandorte behagen ihm sehr. Dort ist der tief wurzelnde wintergrüne Halbstrauch langlebig
himmelblaue Borretsch-Blütchen zieren die dunkelgrünen, rauharigen Rosetten dieser aus Sardinien und Korsika stammenden Wildstaude. Die kleine, konkurrenzschwache Pflanze ist an etwas geschützten Standorten, gerne in absonnigen felsspalten, mehrjährig und kann auch verzehrt werden, was wir selber unterlassen, um uns mit den Augen zu erfreuen
sehr schön kompaktwüchsige und sehr aromatische Sorte des Gewürthymians. halbstrauchig wachsend und besonders zu empfehlen wegen der schönen Wuchsform! Für vollsonnige mineralische Böden. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
heimische Wildpflanze mit früher Tracht, die als Heilpflanze gesammelt und angebaut wird. Durch starke unterirdische Rhizome schwer zu kontrollieren und daher nur für weitläufige Naturgärten zu empfehlen, hier schön mit starken Seggen und Uferrand-Arten etwa Lythrum und Filipendula. Das grobe Laub erscheint nach der Blüte. Die Pflanze zeigt grundwasserdurchrieselte Stellen oder Staunässe an. Zieht meist über den Sommer ein
sehr seltene, zwei- mehrjährige Glockenblumenart, die feine Rosetten und köpfchenartige Blütenstände bildet, ahnlich der Knäuelglockenblume. Die ganze Pflanze ist behaart (Name). Der Standort wechselfeucht und konkurrenzarme Bedingungen. Verbreitung: Europa bis Westsibirien
heimische Schwingel-Art, typisch auf trockenen, nährstoffarmen Standorten. Der Echte Schaf-Schwingel ist grün oder leicht blaugrün und wächst horstig. Für trockenrasenähnliche Situationen oder am lichten Gehölzsaum
Hocharomatischer Oregano, mit überraschend guter Winterhärte, trotz seiner südeuropäischen Herkunft, leicht behaartes Laub deutet auf Trockentoleranz. Oreganum sind auch bei Insekten sehr beliebt!
die weiße Form des Apeninnen-Buschwindröschens ist noch großblumiger und strahlender als die blaue. Ideal zur Verwilderung am sommertrockenen Gehölzrand oder in Kiesbeeten.
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