feinlaubiger, horstig wachsender Schwingel, der in Mitteleuropa in sonnigen Kiefern-Steppenwäldern und Halbtrockenrasen vorkommt. Gutes Matrixgras für leicht absonnige, magere Situationen am lichten Gehölzrand
besonders kräftige starkwüchsige Sorte mit deutlich rosafarbenen Blütentrauben. Die Auslese 'Tottenham' soll nochmals wüchsiger sein. Gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller geeignet. Hummelpflanze!
Der Apotheker-Ziest ist eine heimische Wildstaude, aus unserem Bestand haben wir doese hellrosa blühenden Typen ausgelesen, die wir durch Teilung vermehrt haben. Es handelt sich nicht um einen einheitlichen Klon, farblich liegen sie aber sehr nah beinander. Betonien waren früher der Gattung Stachys zugehörig, es gibt etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig, egal, die Insekten tummeln sich trotzdem besonders gerne um sie herum
Die Kreuzung Klebriger Salbei mit einer asiatischen Steppenart bringt eine kräftige, standfeste und wertvolle Strukturstaude für sonnige-schattige, warme Standorte hervor, die sich nicht aussäht. Gut winterhart. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
himmelblaue Borretsch-Blütchen zieren die dunkelgrünen, rauharigen Rosetten dieser aus Sardinien und Korsika stammenden Wildstaude. Die kleine, konkurrenzschwache Pflanze ist an etwas geschützten Standorten, gerne in absonnigen felsspalten, mehrjährig und kann auch verzehrt werden, was wir selber unterlassen, um uns mit den Augen zu erfreuen
heimische Schwingel-Art, typisch auf trockenen, nährstoffarmen Standorten. Der Echte Schaf-Schwingel ist grün oder leicht blaugrün und wächst horstig. Für trockenrasenähnliche Situationen oder am lichten Gehölzsaum
frühgrünender, sogar etwas Schatten vertragender Wildlauch aus den Gebirgen des Nahen Ostens, wo er in schattigen Felsspalten und Geröll wächst. Die feine Pflanze passt sich an vielen Stellen gut ein und versamt sich verhalten
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
die heimische Wildstaude mit eher südosteuropäischem Verbreitungsschwerpunkt zeigt Feuchtigkeit mindestens in tiefern Bodenschichten an, verträgt dank ihrer Pfahlwurzeln aber auch trockene Phasen sehr gut. Sie blüht im Sommer, was sie im Sortiment der heimischen Arten besonders wertvoll macht. Dabei zieht sie stark Falter, Bienen und Hummeln an.
Der Winter-Heliotrop (oder Vanille-Pestwurz) blüht als einer der ersten Stauden an geschützt-feuchten Gartenplätzen und duftet nach vanilleartig. Das derbe, rundlich-herzförmige Laub deckt im Sommer den Boden dicht ab und passt zu naturgartenartigen Situationen in Wassernähe. Eine heimische Alternative etwa zu Blattschmuckstauden wie dem Schildblatt, Darmera peltata
alte Sorten die es heute noch gibt, haben oft ihre besondere Berechtigung im Sortiment, so wie diese frühblühende und duftende Taglilie in fröhlichem Gelb. Sehr reichblühend und sowohl in gepflegte Beete wie naturalistischen Anlagen zu empfehlen
diese ausläufertreibende Wildstaude eignet sich zur Verwilderung an Gehölzrändern. Ein ungewöhnlicher, äußerst gesunder, vitaler Phlox mit früher Blütezeit. Eingeführt von C. Schmidt, 1988
Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig. Das Material vom Trockenstandort in Rumänien lässt nochmals erhöhte Hitze- und Trockentoleranz erhoffen
endemische Wildart aus Rumänien, wo der Strahlige Schuppenkopf an warmen, leicht ruderalisierten Plätzen wächst. Das Ausschneiden von Verblühten fördert neue Blumen
ausgesprochen reichblütig bietet diese Spitzensorte von Chris Ghyselen eine zuverlässig lange anhaltende Farbwirkung in einem willkommenen, recht ungewöhnlichen Farbton (*** in der Sichtung)
heimische Walzen-Segge für feuchte bis nasse Standorte, auch überflutet an Teichrändern. Sie wächst horstig, ist meist wintergrün und hat als mittelstarke Kleinsegge hübsche längliche Fruchtstände
eine historische Sorte mit schönem Farbspiel der Belaubung. Im Austrieb cremeweiß gerandet, später ins Rötliche wechselnd. Der wintergrüne Halbstrauch kann sowohl als Flächendecker als auch wirkungsvolles Einzelexemplar verewendet werden. Für sonnige oder halbschattige Lagen, wie bei allen Wintergrünen eher geschütze Standorte wählen
gut erkennbar am relativ schmalen Laub besticht diese Minze durch ein würziges Aroma, das, wie wir meinen, besonders gut zu Fleischgerichten passt. Geringer Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig und reichlich ernten!
der in ganz Südeuropa vorkommende Säge-Tüpfelfarn ist in allen Teilen größer als unsere nördliche Ausprägung (Polypodium vulgare). Der wärmetolerante, immergrüne Farn bildet lockere Horste und begrünt Trockenmauern und Flächen unter Gehölzen. Die Sorte ist eine besonders kräftige Ausprägung der Art
wüchsige heimische Wildstaude, bei vielerei Insekten sehr beliebt, einschließlich einiger spezialisierter Arten. Bemerkenswert ist zudem die lange Blütezeit und breite Standort-Variabilität. Der Ausbreitungsdrang und das tiefgreifende Wurzelsystem machen die Art so erfolgreich an warmen und trockeneren Standorten in Natur und Landschaft. Für Naturgärten mit gleichwertigen Konkurrenten
ganz besonders zart wirkende wintergrüne und horstig wachsende Segge für frische, halbschattige Standorte. Das längliche, feste Laub ist in der Mitte fein weißlich gezeichnet. Der korrekten Nomenklatur nach vermutlich Carex lanceolata
Ein schönes, robustes, sehr dunkelviolett gefärbtes Duftveilchen, der sprichwörtliche Duft und die dunklen Blüten erfreuen jeden! Schönes Detail an Gehölzrändern, wo sich die kleinen Pflanzen gerne aussähen. Die Blüten schmecken übrigens lecker, nicht nur kandiert!
der Seidige Frauenmantel stellt so etwas wie eine Zwischengröße zwischen dem Kleinen- und dem Kahlen Frauenmantel, ideal also für weniger geräumige Situationen im Garten. Vielseitig einsetzbar
amerikanische Wildart mit blaugrünem Laub. Dieses gut für Kräutertee, die leckeren Früchte sprechen für sich. Gekreuzt mit F. chiloensis Mutterart der Garten-Erdbeere F. x ananassa. Auch als Matrixart für Präriepflanzungen geeignet
kurzlebige, meist winteranuelle Wildpflanze, die sich gerne selbst versamt und mit ihren üppig erscheinenden, duftenden Blüten bevorzugt Nachtschwärmer anlockt
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
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