Auslese von Harald Schedel: Hybrid-Storchschnabel, mit rasenartigem Wuchs, teils wintergrün. Guter Bodendecker für kleinere, trockene Flächen auch im Steingarten
die weiße Form des Apeninnen-Buschwindröschens ist noch großblumiger und strahlender als die blaue. Ideal zur Verwilderung am sommertrockenen Gehölzrand oder in Kiesbeeten.
das herzige Wiesenschaumkraut, das unsere frühjahrsfeuchten Wiesen mit seinem frischvioletten Flor überzieht. Nährstoffärmere Böden lassen genügend Raum für die Sämlinge dieser dymanischen heimischen Wildart, in dichten Grasnarben setzt sie sich nicht durch. Wir empfehlen Initialpflanzung an geeigneten Stellen und Vertrauen in die Natur
endlich gibt es einen neuen, gesunden Klon, der die alte Sorte 'Spessart ablöst. Optisch sehr ähnlich, erträgt der Bodendecker Trockenheit auch im Schatten. Sehr aromatisches Laub mit weißen Blüten und rosa Staubfäden
großblumige und robuste Schleifenblume mit relativ breitem, dunkelgrünem Laub. Die Sorte blüht sehr gut im Herbst nach und das wesentlich stärker als alle anderen uns bekannten Sorten
wertvolle Blattschmuckstaude für schattige Gartenpartien mit auffällig sibrigem Laub. Die Blüten sind, typisch für Lungenkräuter, violettblau und im Verblühen rötlich. Der Frühjahrsblüher zieht Hummeln an
eine großblumige und ungemein farbintensive Pflanze und tatsächlich ein echter Hingucker. Wie andere Fingehut auch passen sie am besten in den lichten Halbschatten. Die Farbkraft empfielt sie aber ebenso für Prachtrabatten und größere Kübel. Die sogenannten "Digiplexis"-Sorten sind meist eher zweijährig, wir schicken Ihnen daher nicht blühende Rosetten mit Entwicklungspotenzial zur Blüte in der folgenden Saison
blütenreiche Sorte von Chris Ghyselen, die Blütchen sind weiß und die Pflanze wirkt aus der Entfernung durch ihr schmales dunkles Laub und die bräunlichen Stängel sehr besonders. Attraktive Kombinationen mit rötlichem und bräunlichen Blttschmuckpflanzen fallen einem da ein … (*** in der Sichtung)
sehr niederige und langsam rasenbildende Staude, deren ledrig-wintergrünes Laub an einen Grasteppich erinnert. Als Mini-Bodendecker in konkurrenzarmen Situationen im Halbschatten. Gut für feine Steinanlagen, Tröge, auf schattigen Gräbern oder asiatisch anmutende Gartenpartien
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
die aus China und Korea stammende Waldpflanze gedeht dort in Wäldern und Gebüschen und eignet sich durch das sehr dekorative, wintergrüne Laub gut für entsprchende Situationen im Garten. Auch für Kübel und Tröge zu empfehlen verträgt die Art fränkisch-trockene Sommer sehr gut. Zu beachten ist die sehr lange Blütezeit
kurzlebige, meist winteranuelle Wildpflanze, die sich gerne selbst versamt und mit ihren üppig erscheinenden, duftenden Blüten bevorzugt Nachtschwärmer anlockt
Heimische Wildstaude für Trockenbeet und Gehölzrand. Abendlich duften die feinen Blüten nach Hyazinthen und locken Nachtfalter und damit auch Fledermäuse an
die gefüllte Form der heimischen Betramsgarbe gibt eine altbewährte und veritable Zierpflanze. Sie stammt aus feuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes
heimische Art, die zum Formenkreis von A. ptarmica gehört. Für den Garten ist das große Potenzial der kompakt-standfesten, sommerblühenden Art noch kaum entdeckt
dieser stattliche Knöterich sollte wie ein Strauch verwendet werden, also als Solitärpflanze zur Gliederung von Flächen in fast allen Standortsituationen. Treibt keine Ausläufer und wird daher nie lästig. Sehr lange Blütezeit!
zartgliedrige heimische Wildstaude, seit altersher in der Volksmedizin verwendet, sollte die aufrechte, lockere Ähren bildende Staude gerade auch aus ästhetischer Motivation heraus im Garten verwendet werden
strohblumenartige, lange blühende Blütenstände zieren das filzig silbrige Laub. Gut geeignet für trockene Standorte, wo die wüchsige Silberimmortelle durch ihre Ausläufer schnell Bestände bildet
Zwergart des Geißbartes, filigranes, dunkelgrünes Laub. Passt sehr gut in schattigere Steinanlagen oder Gehölzbereiche. Orange Herbstfärbung! Die Art ist oft unter der Bezeichnung 'Noble Spirit', der Sortenbezeichnung eines Saatgutanbieters im Handel
heimischer Geißbart, anpassungsfähige, zweihäusige Solitärpflanze, deren Wirkung im Frühsommer an sehr große Astilben erinnert, sehr langlebig und robust
unter den diversen Hybridformen zwischen Aruncus dioicus und A. aethusifolius spielt dieser hier eine herausragende Rolle. Eher zu den kräftiger wachsenden gehörend, besticht er duch die horizontal abstehenden weißen Blütenstände über dekorativem Laub. Wundervoll in lichten Schattenpartien als Solitär über niedrigen Schattenstauden oder als Partner zu mittelhohen Wildstauden
der Turiner Meister aus den Föhntälern der Südalpen ähnelt sehr dem heimischen Waldmeister, auch in seinen Standortansprüchen, ist aber in allen Teilen größer, sein Duft intensiver. Zur Gehölzunterpflanzung zusammen mit anderen robusten Waldstauden
Färbermeister, zarte Wildstaude mit attraktivem Schleiereffekt (und feinem Apfelduft). Ein 'Schleierkraut' das auch im Halbschatten gedeiht. Mit der Wurzel wurde früher (rot) gefärbt
die Gebüschaster ist eine ungemein dankbare und vielseitige Pflanze für fast alle, nicht gerade nassen Standorte. Diese Sorte ist kompakter und von zarterer Gestalt als die Art, die Stängel sind fast schwarz
Scheinaster, wächst und blüht fast überall! Eine gesunde und vielseitige Pflanze, die häufiger verwendet gehört, da ein echter Hit in puncto Langblütigkeit!
Sterndolde, Wildpflanze zur edlen Untermalung und Betonung von Beetstauden und als Gruppenpflanze im Naturgarten Moderate Selbstaussaat am passenden Standort. Schnitt!. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
die Varietät aus dem Kaukasus hat besonders große Blüten. Die Sorte mit ihren sehr aparten, silbrigen Hochblättern stammt aus England . Sie ist wüchsig und robust, aber nicht so starkversamend wie die Art, vermutlich identisch mit 'Margery Fish'. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
kleine Pflanze mit sehr dichten, dunkelgrüner Belaubung, aus denen sich die in kleinen Quirlen angeordneten Blüten herrlich strahlend abheben. Die kompaktwüchsige Wildart liebt frische bis trockene Standorte z.B. am Gehölzrand oder am Rand von Pflanzungen. Am besten in kleinen Gruppen verwenden
hellgrüne große Blätter bei nur mäßig hohem Wuchs sind Kennzeichen dieser neuen weißen Sorte von Chris Ghyselen. Die Ähren sind besonders dick (* in der Sichtung)
blütenreiche Sorte von Chris Ghyselen, die Blütchen sind weiß und die Pflanze wirkt aus der Entfernung durch ihr schmales dunkles Laub und die bräunlichen Stängel sehr besonders. Attraktive Kombinationen mit rötlichem und bräunlichen Blttschmuckpflanzen fallen einem da ein … (*** in der Sichtung)
Pfirsichblättrige Glockenblume. Die weiße Form wirkt besonders vor dunklem Gehölzhintergrund. Die etwas kalkliebende Wildart sät sich gerne auf durchlässigen Böden von selber aus
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