Preisgünstiges Sortiment aus bewährten Kleinstauden zur extensiven Dachbegrünung. Für überwiegend sonnige Standorte mit flachgründigem Substrataufbau zwischen 5-12 cm.
Es handelt sich um Kleinballen (4cm Durchmesser) mit verschiedenen Mengenanteilen aus überwiegend niedrigen Sedum-Arten mit diversen stresstoleranten Kräutern. Die Mischung ist überwiegend wintergrün und bewusst kontrastreich gestaltet.
Die Kleinballen-Pflanzen befinden sich in einer Kunststoff-Anzuchtplatte und können vor der Pflanzung leicht herausgezogen werden. Die Verteilung auf der Pflanzfläche kann wahlweise gruppiert oder zufällig gemischt vorgenommen werden. Durch den Zuwachs und eventuelle Selbstversamung entstehen ansprechende, niedrige Vegetationsmatten.
Inhalt: 104 Jungpflanzen. Nur solange der Vorrat reicht.
eine wirklich sehr schöne Neuheit: apartes Rosa im Aufblühen wechselt nach und nach ins Silbrige, man kann nicht genug hinschauen. Die Sorte ist steril, muss also nach der Blüte nicht abgeschnitten werden. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
aufregend schöne, dunkelgrüne, dabei extrem filigrane Blattschöpfe. Die zarten, currygelben Dolden erheben sich weit darüber. Leider sehr rar, ein Grund ist die langsame Entwicklung, dafür sind die tiefwurzelknden Pflanzen nachher extrem langlebig. Sehr schön als Gerüstpflanze in steppenartiger Verwendung
teilweise verholzendes, heimisches Weidenröschen für trockene, gut drainierte und sonnige Standorte. In der Natur kommt es an kiesigen und sandigen Standorten, sowie felsigen Abhängen vor. Meist besiedelt es kalkreiche, humus- und feinerdearme Kies- und Sandböden.Wird im Garten nicht lästig
die seltene gelbpanaschierte Selektion des heimischen Meisterwurz ist ein Hingucker und sowohl in farblich gestalteten Beeten, als auch naturnahen Pflanzungen auf tiefgündigem Boden verwendbar
die heimische, stachellose Art bevorzugt feucht-nasse, nährstoffreiche Böden, wo sie typische Sommeraspekte liefert. Die wirklich schöne purpurne Gartenform wächst überall, wo es nicht trocken ist und sorgt für kräftige Farb- und Formakzente zusammen mit Wild- und Beetstauden. Die Blüten sind steril, also lange Blütezeit, keine Versamung
Der Nesselkönig ist eine kräftige, großblättrige Taubnessel, die naturnahe Gehölzsäume pflegearm und dekorativ abdeckt. Eine der ersten höheren Stauden im Jahr
wenn man sich seinen Gegner zum Freund macht hat man weniger Stress: Giersch wächst wild und unkontrollierbar, aber die attraktive rahmweiß panaschierte Form wuchert weniger, bringt aber Licht in schwierige Schattenpartien, wo er ein toller Bodendecker ist. Die frühsommerlichen Dolden sind schon immer ein Schmuck
kleine Pflanze mit sehr dichten, dunkelgrüner Belaubung, aus denen sich die in kleinen Quirlen angeordneten Blüten herrlich strahlend abheben. Die kompaktwüchsige Wildart liebt frische bis trockene Standorte z.B. am Gehölzrand oder am Rand von Pflanzungen. Am besten in kleinen Gruppen verwenden
Berg-Reitgras, Strukturbildner in Sonne- oder Halbschatten-Pflanzungen, wo das aufrecht wachsende Gras naturnah wirkt aber nicht wuchert. Eine Auslese von Karlheinz Rücker
Pfirsichblättrige Glockenblume. Die weiße Form wirkt besonders vor dunklem Gehölzhintergrund. Die etwas kalkliebende Wildart sät sich gerne auf durchlässigen Böden von selber aus
immer(dunkel)grüne Blatthorste für Wildstaudenecken, die heimische Waldsegge ist auch ein guter Begleiter zu Hosta und natürlich im Naturgarten, wo sie sich gerne aussäht
Mandelblättrige Wolfsmilch, wertvolle wintergrüne Blattstrukturpflanze, dunkellaubig. Ein wirklich toller Akzent an Gehölzrändern mit anderen buntlaubigen Pflanzen, ebenso mit Wildstauden
Sumpf-Wolfsmilch. Eindrucksvoller Solitär, der keineswegs nur im Sumpf wächst, am liebsten in frischem nahrhaftem Boden. Attraktiv vom Austrieb bis in den Spätherbst, super Herbstfärbung!
heimische Wilstaude von kalkarmen Magerwiesen stammend, die mittels wintergrüner Ausläufer Flächen überzieht. Gut für naturnahe, wiesenartige Pflanzungen oder Kräuterrasen auf magerem Boden, wo sie ungestört umherwuchern darf. Auffällige Blütenfarbe
das grasartige Laub der Sibirischen Schwertlilie sieht das ganze Jahr gut aus. Sie ist keine Sumpfstaude, passt aber hervorragend zum Wasser und sollte öfter gepflanzt werden, zumal sie sehr langlebig ist
die Schneemarbel trägt besonders auffällige, cremeweiße Blüten im Frühsommer und schmückt noch im Winter durch schöne, weißbewimperte Blattschöpfe. Ein vielseitiges heimisches Gras für halbschattige, aber auch besonnte Säume, auch für Kübel und Töpfe
etwas früher blühend als das Siebenbürger Perlgras ziert das wärmeliebende heimische Gras tockene flachgründige Standorte in voller Sonne. Gerne versamt es sich dort
der herrliche Wiesensalbei ist die bei uns prägende Art und schmückt im Frühsommer trockene Wiesen. Die Art remontiert nach Totalrückschnitt im Hochsommer, wie er in Heuwiesen typisch ist. Alle Salbei sind Futterpflanzen für Insekten
Charakterart seltener und oft blumenreicher Trockenrasen auf warmen Standorten mit nährstoffarmen aber basenreichen Böden. Wunderschön wogen die Grannen im Wind
strukturstarke Feuchtwiesen-Staude aus der heimischen Natur mit pollenreichen, zartgelben Blütenwolken und zierenden Samenständen. Sehr gut standfest und somit in seiner gestalterischen Eignung noch zu wenig bekannt
Sommerliches Flair verbreitet niemand so herausragend wie diese sich gerne versamende Königskerze. Ideal für Neuanlagen! Im ersten Jahr bildet sich eine große, weißbemehlte Rosette, die im Folgejahr ausführlich blüht
Ehrenpreis / Blauweiderich, eleganter, wunderschöner Typ, schreit geradezu nach weiterer Verbreitung. Ist deutlich trockentoleranter als sonst von Veronica longifolia erwartbar, evtl. eine Hybride mit Veronica spuria, dem Steppen-Ehrenpreis. Super Blühpartner zu allen Beetstauden und Steppenpflanzen, auch zu Rosen. Synonym Pseudolysimachion. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
hübsche Matten bildende Art, der Sortenname `Knallblau` ist Programm: blauer geht es nicht! Standort: sonnig, gerne magerer Boden. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
heimischer Geißbart, anpassungsfähige, zweihäusige Solitärpflanze, deren Wirkung im Frühsommer an sehr große Astilben erinnert, sehr langlebig und robust
Sterndolde, Wildpflanze zur edlen Untermalung und Betonung von Beetstauden und als Gruppenpflanze im Naturgarten Moderate Selbstaussaat am passenden Standort. Schnitt!. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
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