hübsche Matten bildende Art, der Sortenname `Knallblau` ist Programm: blauer geht es nicht! Standort: sonnig, gerne magerer Boden. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Duftveilchen, der sprichwörtliche Duft und die dunklen Blüten erfreuen jeden! Schönes Detail an Gehölzrändern. Die Blüten schmecken übrigens lecker, nicht nur kandiert!
kleine und relativ früh blühende Frauenmantel-Wildart, das relativ zierliche Laub erscheint blaugrau und ganz leicht behaart. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
lange blühende, feingliedrige heimische Wildstaude, auf mageren Wiesen und Säumen auf kalkhaltigem Böden vorkommend. Von Alters her als Heilpflanze eingesetzt (Wurzel) und als Würzkraut (Laub) verwendet. (syn. Pimpinella alpestris, P. dissecta, P. laconica, P. nigra)
aus heimischen Sandtrockenrasen und Heiden stammendes Heilpflänzlein, dicht dem Boden anliegend ist es bestens für Pflasterfugen geeignet. Perfekt auch für Fahrspuren in Zufahrten, als Mini-Bodendecker in Kiesgärten oder zum überhängen in Töpfen
Die Großblütige Braunelle ist ein heimisches Pflänzlein aus Halbtrockenrasen und Gebüschsäumen. Zur Verwilderung in mattenartigen Blumenwiesen bestens geeignet. Ein Bienen- und Hummelmagnet! Diese Variante blüht rotviolett
dekorativer Doldenblütler aus den Kärtner Alpen mit besonders feinem Habitus. Sie gedeiht auf sonnigen Berghängen im Kalkschutt und freut sich auf ihren Garteneinsatz. Sowohl die weißen, zusammengesetzten Dolden, als auch das möhrenähnliche Laub wirken sehr filigran
Pechnelken sind lange blühende Kleinstauden mit Fernwirkung für Mauerkronen oder Gehlzränder mit wenig Konkurrenz. Der Name kommt von den klebrigen Blütenstängeln
heimische Wildart für mäßig trockene, aber frühjahrsfrische Bereiche unter laubabwerfenden Gehölzen, guter Partner zu anderen Frühlingsblühern und Zwiebelpflanzen
Ein schönes, robustes, sehr dunkelviolett gefärbtes Duftveilchen, der sprichwörtliche Duft und die dunklen Blüten erfreuen jeden! Schönes Detail an Gehölzrändern, wo sich die kleinen Pflanzen gerne aussähen. Die Blüten schmecken übrigens lecker, nicht nur kandiert!
die heimische Variante der Färberscharte ist eine echte Wildstaude. Sehr gut für naturnahe, artenreiche Säume und Wiesen geeignet, wo sie lange im Hochsommer blüht, aber nicht so filigran wie die aus Frankreich und Spanien stammende Unterart S.t. ssp. soanei
niederliegend wachsende, heimische Wildstaude, die auf mageren Heiden oder in Niedrmooren vorkommt und entsprechende Gartenthemen bereichert. Mattenartig-niederliegende Wuchsform, wuchert nicht. Der Name kommt vom roten Saft im Rhizom, der zu Heilzwecken genutzt wurde. Auffällig sind die lediglich vier gelben Kronblätter, untypisch für Potentilla
horstförmiges Kleingras mit hechtblauen Laub und Sprossen. Kommt zirkumpolar in Bergregionen, gerne Schuttfeldern vor und ist bestens für Kiesbeete, Steingärten geeignet
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
die spät blühende heimische Art duftet ausgesprochen gut und kann außer in normalen Boden sogar auf wirklich feuchten Standorten, etwa der Sumpfzone eines Gartenteiches, z.B. in Kombination mit niedrigen Seggen, verwendet werden
seltene heimischer Witwenblume aus Trockenrasen und lichten Kiefernwälder stammend. Guter Partner zu anderen Wildstauden wie Anemone sylvestris und Geranium sanguineum
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