aufregend schöne, dunkelgrüne, dabei extrem filigrane Blattschöpfe. Die zarten, currygelben Dolden erheben sich weit darüber. Leider sehr rar, ein Grund ist die langsame Entwicklung, dafür sind die tiefwurzelknden Pflanzen nachher extrem langlebig. Sehr schön als Gerüstpflanze in steppenartiger Verwendung
ganz besonders zart wirkende wintergrüne und horstig wachsende Segge für frische, halbschattige Standorte. Das längliche, feste Laub ist in der Mitte fein weißlich gezeichnet. Der korrekten Nomenklatur nach vermutlich Carex lanceolata
feingliedriges Gras aus Wildaufsammlung, wo es zwischen artenreichem Gebüsch steht. Hervorragend für den trockenen Gehölzrand geeignet. Deutlich zierlicher als das `normale` Diamantgras. Neueinführung von C.Schmidt 2010, das Material stammt vom Mount Lushan, China aus 1100m. Zuweilen leichte, gut kontrollierbare Selbstversamung auf frischen-feuchteren Standorten
neuseeländisches `Tussock-Gras`. Mit seiner ausgeprägten horstigen Wuchsform prägt es in seiner Heimat ganze Areale. Eine filigranere Alternative zu Festuca mairei? Ein ziemlich trockener-durchlässiger Standort in voller Sonne sollte es sein
stark wachsende Bodendecker-Wolfsmilch. Das wintergrüne Laub sieht immer ordentlich aus. Möglichst keine Wintersonne, die trockenen Schatten vertragene, aus Kleinasien stammende Art braucht geschützte Plätze, um sicher zu überwintern
ein sieboldiana-Typ mit deutlich ausgeprägten Blattnerven und im Laufe des Sommers immer gelber werdendem Laub. Hierzu bedarf es eines hellen, auch leicht sonnigen Standortes
Stauden-Fenchel, der an Dill erinnernde Doldenblütler wirkt durch seine duftig zarten Blütenschleier auf stabilen Stängeln. Selbstaussaat auf mäßig trockenen, offenen Böden
Roter Fenchel, reichblühender, duftender Doldenblütler, aparte grüngelbe Blüten-Schleier über braunrotem rauchig wirkendem Laub, die Samen als Gewürz oder Tee verwendbar!
wunderhübsches, unendlich zartes Doldengewächs mit feinstem Laub, über dem sich die honiggelben Dolden fast schleierartig anmuten. Für magere, warme Standorte, Steingärten und Kiesbeete
kleine und relativ früh blühende Frauenmantel-Wildart, das relativ zierliche Laub erscheint blaugrau und ganz leicht behaart. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
als Begleiter zu anderen Alpinen wie Enzian, Zwergglockenblumen, Steinbrech oder stängellosem Leimkraut einfach unentbehrlich: der wohl kleinste aller Frauenmantel
ganzjährig pururgefärbtes Laub und die zarte Maiblüte machen diese am besten in Gruppen zu verwendende Begleitstaude wertvoll in Schattenpartien. Ideal zur Gehölzunterpflanzung mit anderen Schattenstauden. Robust und zuverlässig neigt sie zur Versamung
ganzrandiges, stark behaartes Laub, in dem sich Tau- und Guttationstropfen sammeln und wie Diamanten funkeln, ist das Markenzeichen dieses recht wüchsigen Klassikers. Selbstaussaat wird durch rechtzeitigen Rückschnitt unterbunden
wo immer ganz flache Matten gewünscht werden: ob im Steingarten, in Trögen oder zwischen Trittplatten, wirken die im Austrieb gelbgrünen, später lichtgrünen Teppiche frisch und ansprechend. Auch zur Grabbepflanzung bestens geeignet. Flacher geht`s nimmer!
teppichbildende, flachwachsende Fetthenne, Standort: halbschattig trocken bis vollsonnig, aber wenig Konkurrenz
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