die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
Italienischer Aronstab, zwischen und unter Gehölzen unvergleichliches, weiß-silbrig marmoriertes Winterlaub. Nach dem Erscheinen der typischen Kesselfallen im Mai zieht sich die Pflanze über den Sommer in den Boden zurück, bildet aber tolle rote Fruchtstände. Giftpflanze
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
ein edles, wintergrünes Schattengewächs für kühl-humose, etwas geschützte Standorte. Die mit dem Salomonsiegel verwandte Art bringt leicht duftende Glöckchen hervor, die in der Mitte gelblich sind. Am passenden Standort sehr dauerhaft
die großen, üppig- doppelreihigen Blüten mit leicht aufwärts gerichteten Blumenblättern besitzen eine auffallend grüne (nicht orangegelbe, wie sonst) Mitte. Wunderschön und besonders apart. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die Waldglocke stammt aus Asien und ähnelt einem filigranem Salomonssiegel. Eine Rarität für Waldgärten, sie liebt humosen, nicht zu trockenen Boden und lichten Schatten, wo sie sich gut entwickelt und alt werden kann
aufregend schöne, dunkelgrüne, dabei extrem filigrane Blattschöpfe. Die zarten, currygelben Dolden erheben sich weit darüber. Leider sehr rar, ein Grund ist die langsame Entwicklung, dafür sind die tiefwurzelknden Pflanzen nachher extrem langlebig. Sehr schön als Gerüstpflanze in steppenartiger Verwendung
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
ganz besonders zart wirkende wintergrüne und horstig wachsende Segge für frische, halbschattige Standorte. Das längliche, feste Laub ist in der Mitte fein weißlich gezeichnet. Der korrekten Nomenklatur nach vermutlich Carex lanceolata
wertvoller wintergrüner `Bodendecker` für kleinere, geschützte Standorte. Passt gut zu asiatischen Waldstauden auf nicht zu trockenen `besonderen Plätzen`
der wintergrüne, grasähnliche `Bodendecker` für intime, geschützte Standorte tritt hier mit einer auffälligen Laubpanaschierung auf. Bestens geeignet als niedriger Teppich und Hingucker für halbschattige-schattige Sonder-Situationen
der in ganz Südeuropa vorkommende Säge-Tüpfelfarn ist in allen Teilen größer als unsere nördliche Ausprägung (Polypodium vulgare). Der wärmetolerante, immergrüne Farn bildet lockere Horste und begrünt Trockenmauern und Flächen unter Gehölzen. Die Sorte ist eine besonders kräftige Ausprägung der Art
im Gegensatz zu anderen Vertretern seiner Gattung, ist der Wuchscharakter des Kanadischen Wiesenknopfes eher aufrecht. Sein blaugrünes Laub verbindet sich mit den länglich weißen Blütenähren zu einer kühl anmutenden Pflanzengestalt. Bestens mit hohen Gräsern zu kombinieren
die grünlaubige Normalform des talienischen Aronstabes ist schon eine attraktive Laubschmuckpflanze. Nach dem Erscheinen der typischen Kesselfallen im Mai zieht sich die Pflanze über den Sommer in den Boden zurück, bildet aber tolle rote Fruchtstände. Giftpflanze
feingliedriges Gras aus Wildaufsammlung, wo es zwischen artenreichem Gebüsch steht. Hervorragend für den trockenen Gehölzrand geeignet. Deutlich zierlicher als das `normale` Diamantgras. Neueinführung von C.Schmidt 2010, das Material stammt vom Mount Lushan, China aus 1100m. Zuweilen leichte, gut kontrollierbare Selbstversamung auf frischen-feuchteren Standorten
einheitliche Auslese mit gutem Wuchs, die bei der Sichtung positiv auffiel und einen Stern erhielt. Das schmale, wintergrüne Laub ist besonders lang. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
Findling aus der Partnachklamm, wo diese besonders langblättrige, horstbildende Segge einrucksvoll an den Felswänden hängt. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
dekoratives wintergrünes Laubwerk und edle cremefarbene Blütenstände, geeignet als exquisite Schnittblumen, zeichnen diese stammbildende immergrüne Nieswurz aus. Am geschützten halbschattigen Standort können die Pflanzen sehr alt werden
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll! Die altbewährte 'Ingwersen' ist noch relativ wüchsig
sehr schöne und kompakte Sorte: aufrechter, fast säulenartiger Wuchs, blaugrünes Laub mit roten Spitzen. Im Herbst intensiviert sich die Färbung noch und ist eine vorzügliche Begleitung zu Sedum & Astern
neuseeländisches `Tussock-Gras`. Mit seiner ausgeprägten horstigen Wuchsform prägt es in seiner Heimat ganze Areale. Eine filigranere Alternative zu Festuca mairei? Ein ziemlich trockener-durchlässiger Standort in voller Sonne sollte es sein
die relativ dunkellaubige Sorte gehört zu den neuen Selektionen der Rutenhirse mit besonders früh einsetzender roter Herbstfärbung. Rutenhirse gehöhrt zu den am Vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
Ramien gehören zu den Nesselgewächsen, tun aber nicht weh, eignen sich vielmehr als langlebige, strukturbildende Elemente in eher schattigen Pflanzungen. Diese wird mit den Jahren recht stattlich und entwickelt sich zu einer wertvollen Gerüststaude
die nicht panaschierte Form der Japan-Segge, tuief dunkelgrünes, leicht überhängendes Laub. Horstförmig wachsend, geeignet zur Kombination mit Waldstauden einzeln, in Tuffs oder flächig als wintergrüner Bodendecker
Die Wilde Karde gehört wohl zu den eindrucksvollsten heimischen Pflanzen was ihren Herbst- und Winteraspekt betrifft. Die alte Heilpflanze gedeiht auf gut versorgten, offenen Standorten, wo sich die zweijährige Pflanze willig aussäht. Die spontan entstehenden, wintergrünen Rosetten können leicht entfernt werden, falls es einmal zu viele wären. Zur sommerlichen Blütezeit stark von Insekten beflogen
Die Weber-Karde ähnelt stark der Wilden Karde, wie diese ist die Pflanze zweijährig und samt gut aus. Die Hüllblätter stehen nicht wie bei der Wilden Karde aufrecht, sondern seitlich ab. Der schöne Fruchtstand wurde früher zum verarbeiten von Wolltuch genutzt, heute finden wir ihn einfach schön, gerade der Winterrsapekt, für Bestäuber besonders wertvoll
Die Schlitzblatt-Karde kommt ursprünglich eher südöstlich vor und ähnelt der Wilden Karde, wie diese ist die Pflanze zweijährig und samt gut aus. Der Unterschied besteht im markant geschlitzten Laub. Schöner Wintersapekt, für Bestäuber besonders wertvoll
stark wachsende Bodendecker-Wolfsmilch. Das wintergrüne Laub sieht immer ordentlich aus. Möglichst keine Wintersonne, die trockenen Schatten vertragene, aus Kleinasien stammende Art braucht geschützte Plätze, um sicher zu überwintern
Die wörtlich übersetzt Stinkende Nieswurz gehört zu den wertvollsten Vorfrühlingsblühern unserer heimischen Vegetation. Mit ihrem sehr dekorativen, wintergrünen Laub besiedelt die mäßig langlebige Staude gerne warme Gehölzränder durch ihre willkommene Versamung
ein sieboldiana-Typ mit deutlich ausgeprägten Blattnerven und im Laufe des Sommers immer gelber werdendem Laub. Hierzu bedarf es eines hellen, auch leicht sonnigen Standortes
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