Weiß besitzt die maximale Leuchtkraft, es steht für Frische, Reinheit, Offenheit und Optimismus. Weiß ist die mit Abstand häufigste Blütenfarbe in der Natur und von beinahe allen Gartenpflanzen gibt es weiße Formen. Weiß passt immer, hellt auf und hält, zusammen mit Grün, schwierige Farben auseinander. Verstärkt wird seine Wirkung noch in Kombination zu grauem oder silbrigem Laub oder dem Kontrast zu dunklem Grün oder anderen gesättigten Farben wie Blau, Gelb oder Rot.
großblumige Sämlingssorte von Jelitto, die `Weiße Rubinstern`! Ideal für vielfältige Kombinationen mit Beetstauden und Prärie-Wildarten, sowie natürlich Gräsern. Wirkt am besten in Gruppen. Kräftiger Wuchs, gute Schnittblume. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die Behaarte Amerikanische Bergminze dient nicht nur Bienen als Nahrung sondern wird in ihrer Heimat traditionell als Teepflanze genutzt. Außer einem sonnigen Platz stellt sie keine Ansprüche
Großblättrige Bergminze, durch große silbrige Brakteen erinnert diese aromatische Präriepflanze fast etwas an Wolfsmilch, ist aber im Gegensatz zu dieser genießbar, am besten als Tee! Die Pflanze ist robust und auf feuchterem Boden überraschend wüchsig. Super Bienenweide!
aufrechte kerzenförmige Ähren in Weiß zieren nicht nur üppige Rabatten, sondern auch etwas schwierige Plätze am trockenen Gehölzrand. Lange Blütezeit und üppige Entwicklung in der Anfangszeit. Die Pflanze ist meist 2-3 jährig, kann sich aber versamen
die großen, üppig- doppelreihigen Blüten mit leicht aufwärts gerichteten Blumenblättern besitzen eine auffallend grüne (nicht orangegelbe, wie sonst) Mitte. Wunderschön und besonders apart. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Bartfaden mit rotem Laub und toller Herbstfärbung. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit
neu entdeckte, endemische Wildart aus den Südappalachen mit feinen zweifarbigen Blüten. Erst 2015 wissenschaftlich beschrieben freut sich die Hübsche auf einen Versuch im Garten. Eine sehr empfehlenswerte Art! Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
wertvolle Wildaster auch für trockene Standorte. Sehr strukturstarke Stauden mit fast schwarzem Laub. Die neuere Sorte `Prince` ist besonders kompakt wachsend, auch für Steingärten!
Virginischer Ehrenpreis, elegante Strukturstaude mit sehr filigranen Blütenähren und in Quirlen angeordneten Blattetagen: verbreitet aristokratische Noblesse! Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Gepunktete Indianernessel, kurzlebige, aber reichblühende Präriepflanze. Ideal für Neuanlagen, auf trockenen sandigen Böden dauerhafter, schöner Fruchtschmuck. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
wertvolle Wildaster für trockene Standorte. Sehr strukturstarke Stauden mit dunkel getöntem Laub. Der reichliche Flor aus sehr kleinen Blüten ist nicht zuletzt für die Bienen eine willkommene späte Tracht
wie schön - ein weißer Lythrum! Eigene Auslese mit langer Blütezeit. Lythrum verträgt Hitze sehr gut, Dürre hingegen nicht so sehr, Weideriche stammen aus Feuchtgebieten. Wobei er erstaunlich kompromissbereit ist und daher zu den wichtigsten Sommerblühern der Zukunft gehört
spätblühende Drei-Sterne-Sorte der Myrthenaster, die seit Jahrzehnten bewährt, zuverlässig 'Asterwolken' aus unzähligen kleinen weißen Blüten für Blumenstrauß und Staudenbeet liefert
hübscher Bartfaden mit hellgelben Blütenständen, die zu einer besonders wertvollen Zeit, nämlich im Hochsommer blühen. Schmetterlinge lieben ihn, für trockene Standorte besonders geeignet
kräftige Präriestaude mit weißen Trugdolden, gut zu hohen Gräsern. Der Prärieampfer gehört zu den traditionellen Heilkräutern der Indianer. Aromatischer Samenstand
Frühling im lichten Gehölzbestand kann nicht schöner sein und nicht besser duften! Ein kalkarmer humoser Boden wäre diesem, lockere Matten bildenden Waldphlox ein guter Grund kräftig zu wachsen
der Tiefwurzler mit dem schönen Laub ist eine typische Präriestaude mit langsamer Anfangsentwicklung, dafür sehr alterungsfähig. Die sommerlichen Blütenstände werden stark von Insekten besucht. Der Weiße Prärieklee bildet über Versamung mit den Jahren hübsche Bestände, am schönsten in niedrigen Grasteppichen etwa aus Buchloe oder Bouteloua.
Bartfaden, im Frühsommer blühende, zart wirkende Gruppenstaude mit attraktiven Samenständen. Gut zu Geranium und Ziergräsern. Diese Form ist großblütig und nahezu reinweiß. Wächst auf verschiedensten Standorten!
große, strahlend weiße Blüten auf Trockenstandorten. Der stachelige mit attraktivem bläulichem Laub Pfahlwurzler liebt trockene Hitzesommer und blüht und blüht ... Nur als junge Pflanze gut zu etablieren lebt er von der Selbstversamung. Gut auf Kies- oder Sandbeeten mit niedrigen Begleitern
die weiße Form der Präriemalve, geeignet am besten für warme Standorte am Gehölzrand oder Freifläche auf leichten Böden mit wenig Konkurrenz
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