(Lebensbereiche Fr 1-2 sonnig und GR 1-2 sonnig)
Vom vollen Sonnenlicht verwöhnt lässt sich an vollsonnigen Standorten mit mäßig trockenem Boden leicht ein Blütenmeer erzeugen. Wildstauden und besonders die frühsommerblühenden Beetstauden lassen es richtig krachen! Was für ein El Dorado für die Insektenfauna!
der heimische Halbstrauch gedeiht mit seiner langen Pfahlwurzel auch auf sehr trockenen Hängen, Kräuterrasen und Trockenrasenund gehört zu den eher raren Hochsommerblühern
die Präriekerze ist ein echter Dauerblüher, wunderschön und zart, braucht guten Winterschutz, lohnt sich aber auch für ein Jahr. Ein Rückschnitt im Hochsommer verhilft zu frischem `Outfit`
die Füllung der winzigen Einzelblüten fällt kaum auf, die Leuchtkraft des Blütenstandes hingegen sehr wohl, ohne den Wildstaudencharakter zu verlieren. Gefüllte Blüten blühen länger als einfache. Ideal mit niedrigen Gräsern, Blutstorchschnabel und Felssteppenarten auf sonnig-trockenem Standort
auch im Trockenrasen ist die Spierstaude mit dieser feinlaubigen, rosettenbildenden Art vertreten. Ideal mit niedrigen Gräsern, Blutstorchschnabel und Felssteppenarten auf sonnig-trockenem Standort
feinlaubig blaugrüner Schwingel aus dem Formenkreis von Festuca amethystina. Wir kultivieren die in Süd-Albanien selbst gesammelte Art seit vielen Jahren, sie hat alle Hitzesommer mit Bravour überstanden und empfiehlt sich als zukunftsfähiges Matrixgras für trocken-warme Standorte. Das feine, horstige Gras sieht ganzjährig gut aus
seltene heimische Schwingelart mit hortigem Wuchs, die zum Formenkreis des Walliser Schwingels gehörend, trockene, voll exponierte Standorte bevorzugt und sich gut als Matrixgras für Trockenrasenstauden eignet
heimische Schwingel-Art, typisch auf trockenen, nährstoffarmen Standorten. Der Echte Schaf-Schwingel ist grün oder leicht blaugrün und wächst horstig. Für trockenrasenähnliche Situationen oder am lichten Gehölzsaum
Blauschwingel, diese sehr edle Sorte wird ein wenig höher, besonders feines sehr blaues Laub. Gut zur Unterpflanzung graulaubiger Halbsträucher. Nicht überfüttern, auf sonnigem, möglichst magerem und trockenem Boden sind die Pflanzen sehr viel dauerhafter!
sehr kompakter Typ des Bärenfellgrases, besser als die Art, da nicht auseinanderfallend. Wächst in trockenen, sonnigen Schotterflächen igelförmig, im trockenen Halbschatten als Bodendecker geeignet, Falllaub mag es nicht
feinlaubig grünes Steingartengras, hitze- und trockentolerant. Entwickelt sich am schönsten auf magerem flachgründigem Boden. Diese rotblühende Auslese stammt vom gleichnamigen Zeugenberg an der Fränkischen Schweiz, wo ich sie zu Beginn der 90er-Jahre fand
feinlaubiger, horstig wachsender Schwingel, der in Mitteleuropa in sonnigen Kiefern-Steppenwäldern und Halbtrockenrasen vorkommt. Gutes Matrixgras für leicht absonnige, magere Situationen am lichten Gehölzrand
im Mittelmeerraum meist auf Kalkschutt vorkommende, besonders eindrucksvolle Pflanzengestalt. Leider braucht die Pflanze etwas Anlaufzeit bis sich die hohen Blütendolden entwickeln. Warmer Standort mit nahrhaftem, aber sehr gut drainiertem Boden
beheimatet im gesamten Mittelmeerraum benötigt diese schöne aufrecht wachsende Art mit bläulich-silbrigem, festem Laub trockene, geschützte Standorte mit gutem Wasserabzug
endemische Art aus Sardinien, Sizilien und Korsika, wo sie im Trockengebüsch und an felsigen Standorten vorkommt. Der Steppenwolfsmilch ähnelnd hat sich dieser Standorttyp, von Cassian Schmidt gesammelt, als überraschend dauerhaft und gut winterhart erwiesen
schöne Gerüststaude für trocken-warme, offene Standorte auf steinigen Böden. Vom Charakter liegt sie etwa zwischen der Walzen- und der Steppenwolfsmilch. Sie kommt in Süd- und Südosteuropa vor. 'Blue Haze' ist eine schöne besonders blaulaubige Auslese
trocken- und hitzetolerante Wildart aus den Hochgebirgsregionen Griechenlands für exponierte Sonnenstandorte mit gutem Wasserabzug in geschützter Lage. Das feingliedrige Laub ist dunkelgrün, die Blüten gelbgrün. Von Weiten an üppige Euphorbia cyparisias erinnernd, jedoch ohne Ausläufer
Zypressen-Wolfsmilch als rotlaubige Form, sehr zierlich und ganz besonders während des Austriebs erregend schön. Die Art ist durch dünne unterirdische Rhizome geradezu ausbreitungsgierig!
noch etwas größer und üppiger, mit besonders imposantem Blütenschmuck wartet die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammende Unterart auf. Sie scheint etwas winterhärter als ihre Kollegen zu sein und verdient eine besondere Empfehlung! An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in den meisten mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
noch etwas größer und üppiger, mit besonders imposantem Blütenschmuck wartet die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammende Unterart auf. Sie scheint etwas winterhärter als ihre Kollegen zu sein und verdient eine besondere Empfehlung! An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in den meisten mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
sehr dekorative Palisaden-Wolfsmilch-Sorte, deren weißgeränderte Belaubung ein Hingucker ist. Man sollte sie am besten vor dunklem Hintergrund verwenden, etwas Halbschatten schadet dabei nicht die gestalterische Wirkung auf die Spitze zu treiben. Auch als Kübelpflanze interessant
halbstrauchig wachsender Dauerblüher für warme, geschützte Lagen, wo er den Winter übersteht. Seine aparte Erscheinung begründet aber auch eine Verwendung als Saisonpflanze
Zusammen mit niedrigen Gräsern und anderen Felssteppenstauden bringt diese spitze Schönheit wie wenige andere Pflanzen den Charakter trocken-heißer Fels- und Steppenlandschaften in unsere Gärten. Auch die Bienen lieben sie. Schnittblume!
teilweise verholzendes, heimisches Weidenröschen für trockene, gut drainierte und sonnige Standorte. In der Natur kommt es an kiesigen und sandigen Standorten, sowie felsigen Abhängen vor. Meist besiedelt es kalkreiche, humus- und feinerdearme Kies- und Sandböden.Wird im Garten nicht lästig
ein Fingerhut als Halbstrauch. Die aus Südspanien stammende Art hat festes, wintergrünes Laub, eine besondere Pflanze für trockene Gehölzränder oder Felsgärten. Vor extremem Frost und Winternässe schützen! Sehr aparte Blüten
die heimische Prachtnelke mit ihren ansehnlichen fein gefransten Kronblättern verströmt an warmen Frühsommerabenden einen unglaublichen Duft! Schön zu niedrigen, zarten Gräsern wie Festuca
im pannonischen Raum ersetzt diese unsere heimische Kartäusernelke. Die Blüten sind kleiner, dafür sitzen bis zu acht auf einem Blütenstand. Für sonnige, magere Standorte, die sehr trocken werden dürfen
aus dem Formenkreis der Karthäusernelke stammt diese seltene Art mit etwas größeren, in Büscheln sitzenden Blüten. Zur Selbstversamung geeignete Trockenrasenart, für sonnige, magere Standorte
die heimische Kartäusernelke wächst noch auf heißesten-trockenen Standorten. Ihr grasähnliches Laub wird von den kopfigen Blütenständen überragt. Interessant auch ihre Verwendung als grasähnliche Matrixpflanze auf mageren Steppenpflanzungen im Wiesenstil
feine, blaugrüne Halme, an der Basis rötlich überlaufen, das auf meist sauren Dünen vorkommende, horstig wachsende Silbergras am besten in reinen Sand pflanzen, so bleibt es kompakt
ein sehr feinlaubiges Mädchenauge mit aufregend roter Blütenfarbe für tolle Farbeffekte. Laubtextur und eben das Rot lassen eine Kreuzung mit der einjährigen, dafür sehr lange blühenden Coreopsis tinctoria vermuten. Ein sonnig-trockener, sonniger Standort wird die Lebensdauer fördern
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
frosthart bis ca. -12 Grad C kann dieser typische Mittelmeerstrauch an geschützten Plätzen ausgepflanzt werden. Sicherer ist die Verwendung als Kübelpflanze. Die harzig duftende Pflanze wird seit der Antike als Heilkraut genutzt
diese besonders flach- und etwas schwachwüchsigere Auslese der Römischen Kamille blüht nicht, sondern dient als duftende mossartige Matte, etwa zwischen Pflasterfugen. Feingliedriges hellgrünes Laub, das gelegentliches Betreten toleriert. Ideal für Duft- und Aromagärten
das silberweiße Laub ist gestalterisch besonders brauchbar und deckt sehr rasch den Boden. Ideal zum Herabhängen über größere Mauern, auch gut z. B. als Fläche unter Beetrosen
aufrecht wachsende Neuseeländer Segge mit auffällig rostrotem, feinem Laub, das sich an der Spitze verdreht. Ungemein dekorativ! Oft wird die Art an trockenen Stellen gepflanzt, schöner wird sie mit mehr Feuchte
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