Rot symbolisiert das Gück und die Liebe, es ist eine sehr aktive Farbe die belebt. Stark gesättigt und von der Sonne angestrahlt sind es heftige Farbttöne, die sich ideal für die Nahbetrachtung eignen, denn Rot hat keine Fernwirkung! Auch verblasst es im Schatten und der Dämmerung, abends wird es unsichtbar. So eignen sich rote Blüten am besten für vollsonnige Stellen. Es gibt nur wenige wirklich rotbühende Stauden, da die Farbe für Insekten unsichtbar ist. Ebenfalls selten sind orangerote Töne, häufig dagegen der Übergang zu Violett oder Rosa.
eine eigene Selektion mit festen, relativ kleinen, halbgefüllten Blüten, chanchierend zwischen gedecktem Rot bis Apricot. Der typisch sparrige Wuchs braucht eine Stütze oder einen Vorsommerschnitt Ende Mai. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
eine recht niedrig wachsende Chrysantheme, die gar nicht erst wartet bis es Herbst wird, sondern einfach lieber schon im Sommer und zwar sehr lange blüht. Als Farbträger im warmfarbigen Bereich sehr interessant, z.B. zu rotlaubigen Heuchera. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
die tiefroten Blüten verströmen einen herrlich feinen Duft nach Bitterschockolade. Die Pflanzen sind nur sehr bedingt winterhart, blühen aber den ganzen Sommer durch, so dass genug Spass zusammenkommt, der die kleine Investition lohnt
zweijährige heimische Wildart, die als Rosette grün überwintert. Wärmeliebend, und sich an ruderalen Stellen mit ihren klettenartigen Samen gerne selbst versamend
ein im Sommer lange blühendes Prärieblümlein, das durch intensive Farbe hervorsticht und auch sehr gut in Felssteppen mit Lavendel & Co harmoniert. Leider in der Anzucht etwas zickig, aber einmal etabliert recht langlebig. Vor Konkurrenz schützen!
die wilde Möhre in einer spektakulär rotblühenden Sorte. Die zweijährige, bei Bestäubern sehr beliebte Art, versamt sich meist reichlich und sorgt für attraktive Sommeraspekte mit Naturcharme. Um die rote Blütenfarbe zu erhalten, sollte nachselektiert und die weißblütige Normalform entfernt werden. Sehr nett sind auch spontan auftretende Übergangsformen in allen möglichen rosa Schattierungen
dunkelrot gefüllte Prachtnelke. Ideal für dekorative Steingärten oder als klassischer Beetvordergrund. Alle Nelken mögen es warm und trocken, bei voller Besonnung
Bartnelke mit aparter ungewöhnlicher Blütenfarbe. Toll in Bauerngärten zu Akeleien oder zu frühen rosa Rosen. Sie erweist sich bei uns seit Jahren keineswegs als zweijährig (wie zu erwarten wäre), sondern benimmt sich wie eine Staude
eine großblumige und ungemein farbintensive Pflanze und tatsächlich ein echter Hingucker. Wie andere Fingehut auch passen sie am besten in den lichten Halbschatten. Die Farbkraft empfielt sie aber ebenso für Prachtrabatten und größere Kübel. Die sogenannten "Digiplexis"-Sorten sind meist eher zweijährig, wir schicken Ihnen daher nicht blühende Rosetten mit Entwicklungspotenzial zur Blüte in der folgenden Saison
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