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Das aktuelle Bienensterben ist wie der offenkundig allgemeine Rückgang der Insekten ein ökologisches Alarmsignal! Hier kann und sollte wirklich jeder Einzelne schnell und effektiv etwas tun! Staudengärten sind ohnehin immer auch Bienengärten! Es finden sich in dieser Auswahl besonders beliebte Futter- Pollen und Nektarpflanzen für Bienen, Wildbienen und Hummeln. Dass sich auch manch ein Schmetterling freut nehmen wir gerne in Kauf.
tiefrotes Laub, dunkler als bei 'Husker's Red', und der hierdurch gewonnene geheimnisvolle Teint machen diese neue Auslese zu einem mystisch wirkendem Hingucker in sonnigen und halbschattigen Staudenrabatten und Prärie-Pflanzungen
die Farbe Orange ist so begehrt wie selten bei mehrjährigen Stauden: hier ist sie! Die Röhrenblüten sind an einem aufrechten Stängel angeordnet und überblicken ihren Sonnenstandort
diese Herkunft ist in allen Teilen zartgliedriger als sich der `Prärieampfer` gewöhnlich präsentiert - was ihr nicht zum Nachteil gereicht. Verwendung als typische Präriepflanze am schönsten wiesenartig mit Gräsern und anderen Präriestauden. Herkunft: Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt, 2006
im Hochsommer machen sich niedrige, trockentolerante Dauerblüher rar. Der Blumendost hält mit seinem eher filigranen Purpurrosa dagegen! Eine gelungene Kombination ist mit der weißen Prärieaster (Oligoneuron album) Bienen- und Schmetterlingspflanze!
geradezu monumental baut sich das meist zweijährige Riesengewächs mit eindrucksvoller Präsenz aus. Die Blüten der heimischen Riesendistel sind insektenumschwirrt, die Fruchtstände zieren im Herbst und Winter, dienen dann Vögeln als Nahrung
die Dornige Hauhechel ist eine intensiv blühende heimische Wildstaude für sehr trockene-magere Standorte, sie symbolisiert die Kargheit des Hochsommers und ist wichtig für spezialisierte Insektenarten. Auf zu fetten Böden kann sie über einen Meter hoch werden und erinnert dann an Ginster, sie remontiert sehr gut nach einem Nachblüteschnitt, was auch die Versamung unterbindet, Tiefwurzler
die Dornige Hauhechel ist eine intensiv blühende heimische Wildstaude für sehr trockene-magere Standorte, sie symbolisiert die Kargheit des Hochsommers und ist wichtig für spezialisierte Insektenarten. Auf zu fetten Böden kann sie über einen Meter hoch werden und erinnert dann an Ginster, sie remontiert sehr gut nach einem Nachblüteschnitt, was auch die Versamung unterbindet, Tiefwurzler
trockenverträglicher Halbstrauch für sonnenverwöhnte, aber karge Standorte. Eine der wenigen Strukturgeber in der heimischen Flora. Bei uns sehr schöne Selbstversamung
zur Gruppe der feuchtigkeitsaffinen Katzenminzen gehörend bietet diese einen besonders üppigen blauen Blütenflor. Das gesägte Laub ist erkennbar breiter und größer als sonst bei Nepeta, standfest und großblumig, für Beete und Wildstaudenpflanzungen in Sonne und Halbschatten
Katzenminze, in allen Teilen größer als N. faassenii, gut standfest, ebenso dauerblühend wie langlebig! Super zu Rosen, Frauenmantel und Storchschnabel Unserer Meinung nach die beste Katzenminze -Empfehlung! Drei Sterne in der Staudensichtung!
eine reinweiße Katzenminze, und auch noch sehr flachwachsend, daher äußerst brauchbar in sonnigen Pflanzungen mit trockenem Boden und romantischem Einschlag. Gut zu Rosen. Keine Selbstaussaat. Vorsicht vor Winternässe!
zierliche Katzenminze, mit silbrig-eisblauer Blüte. Wie viele Blauminzen die perfekte Einfassung und Rosenbegleitstaude, aromatisches Laub, romantischer Charakter.
interessante Kreuzung aus Nepeta x faassenii mit der höheren N. sibirica und so recht wüchsig. In den USA häufig verwendete Katzenminzensorte, die auch bei uns durch guten Zuwachs und ihre heftige blaue Blüte gefällt
zarter, aber wirkungsvoller Dauerblüher und schöne Begleitpflanze, nicht nur zu Rosen. Ähnlich 'Dawn to Dusk, aber kompakter und kontrastreicher. Auslese von Christian Kress
an warmen, gut drainierten Standorten mit mineralischen Böden erheben sich die aufrechten Blütenstände dieser sehr besonderen Staude. Das dornige Laub und die exotisch wirkende Erscheinung weist auf ihr Vorkommen in alpinen Wiesen in mittleren Höhenlagen des Himalaja. Vor Winternässe ist die ansonsten harte Art zu schützen.
Gepunktete Indianernessel, kurzlebige, aber reichblühende Präriepflanze. Ideal für Neuanlagen, auf trockenen sandigen Böden dauerhafter, schöner Fruchtschmuck. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
eigene Indianernessel-Auslese. Sie fand sich mitten im trockensten Kies und wuchs dort kaum halb so hoch wie ihre Artgenossen Das Material entstammte dem Hermannshof. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
aus der guten Auslese 'Ozark' vom Hermannshof ging dieser vegetativ vermehrte Typ hervor, der noch etwas dunkleres, ein wenig glänzendes Laub trägt. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich, sehr brauchbare, neu eingeführte Wildart. 'Ozark' ist eine Auslese aus dem Hermannshof mit besonders dunkel -schokoladenbraunem Laubaustrieb. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
Frühe Indianernessel, eine für die Verwendung sehr brauchbare Wildart: kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich und vor allem gesund! Das Material stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
neu entdeckte, endemische Wildart aus den Südappalachen mit feinen zweifarbigen Blüten. Erst 2015 wissenschaftlich beschrieben freut sich die Hübsche auf einen Versuch im Garten. Eine sehr empfehlenswerte Art! Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
eigene Auslese aus dem Hermannshof mit markanten Hochblättern. Nicht Mehltau anfällig, für ein trockenes, warmes Plätzchen. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
Prärie-Lein, gleicht sehr dem heimischen Stauden-Lein, ist aber in allen Teilen größer und daher noch wirksamer. Auch er liebt warme, gerne sandige Standorte ohne Konkurrenz
Der Staudenlein liebt sonnig warme Standorte auf denen er sich gerne versamt solange Raum dafür vorhanden ist. Seine fröhlich blauen Blumen sehen aus wie der Himmel auf Erden
das Blau der am Grunde leicht verholzenden und mehrjährigen Art ist besonders schön. Der Pflanzplatz muss vor Nässe geschützt und vollsonnig sein, ein leichter Winterschutz ist in kalten Lagen empfehlenswert
die herrlich azurblau blühende Staude stammt von sommerwarmen Trockenrasen und braucht im Garten konkurrenzarme, steinige Standorte in voller Sonne. Der seltene Österreichische Lein ähnelt auch in dieser Hinsicht sehr dem Staudenlein, wird aber höher
Leinkrautart mit abgedrehter Farbe: ein schwarzer Schlundfleck auf zartvioletter Blüte, passend zum fast grauen Laub. Für aparte Kombinationen! Leinkräuter blühen heftig, werden aber nicht viele Jahre alt: Sie sähen sich lieber neu aus
Weißes Leinkraut, ein freundlicher Begleiter für romantisch angehauchte Pflanzungen. Wirkt sehr gut mit dem Silberlaub von Stachys oder Artemisia. Die kleinen aber nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
wäre es nicht Natur, nennte man es Blumenkunst, eine wunderbare Zutat zu allem was romantisch ist. Das recht breite Laub erinnert eher an Linaria genistifolia, vielleicht eine Hybride. Die nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
Hohes Leinkraut, durch seine Zartheit fügt es sich überall ein und adelt jede Pflanzung. Herrlich als Rosenbegleiter! Die kleinen aber nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
das italienische Ginster-Leinkraut versamz sich gerne an warmen, sonnigen Plätzen und fällt durch seine weithin leuchtenden Blüten auf. Die nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
auffälliger Sommerblüher mit vertikaler Wuchsform. Der ideale Begleiter von Echinacea und Co. lockt nicht nur Bienen und Schmetterlinge, sondern gibt sehr gute Schnittblumen! Bei Neupflanzungen am Besten reichlich verwenden, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
markante Blütenpflanze zu niedrigen Präriegräsern. Einzeln eingestreut wirkt sie nicht nur mit Farbe, sondern im späten Jahr durch den Samenstand. Bevorzugt eher trockene, aber nahrhafte Böden. Wertvolle Rarität, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
Prachtscharte in edlem Weißton, besonders passend zu silbrigen Artemisia und feinen Gräsern wie Sporobulus. Sonnig und trocken sei der Standort! Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
langlebige Wildart für Verwendung im Steingarten und Kiesbeet. Die punktierte Prachtscharte entwickelt als einige ihrer Gattung keine Knollen, sondern eine langlebige holzige Rübe
eine sehr trockenverträgliche Wildart: Später blühend und meist höher als L. spicata. Gute Struktur zu Gräsern wie Eragrostis und Sporobolus, liebt Sandboden. Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
dieser Lavendel ist ein sehr gedrungen wachsendes, dichtbelaubtes Halbsträuchlein, dessen drahtige, besonders lange, strahlenartig wirkende Blütenstängel die Pflanze weit überragen. Bemerkenswert auch die späte und lange Blütezeit! Auf Grund einer Verwechslung meist fälschlich unter 'Arabian Night' im Handel
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