Nie ist der Staudengarten farbenfroher als zu Julibeginn! Die Beete sind übervoll mit Blüten, die Beetstauden geraten in Hochform, der Präriegarten ist der Hammer! Das Unkraut ist eingedämmt und grenzenloser Genuss ist angesagt. Auch die Insektenwelt nimmt das dankbar an.
TIPP: Herbstblüher und Gräser können jetzt noch gepflanzt werden. Auch zeigen sich nun die echten Lücken - sie können jetzt farbgenau ergänzt werden. Der Sommer ist zudem die Zeit der Inspiration: Besuchen Sie jetzt Gärten und Gärtnereien!
relativ kompakte Sorte des typischen robusten Hochsommerblühers. Sie blüht nicht nur kräftig und lange, das Größenverhältnis von Blüte zum Blatt ist sehr gut, auch fällt die Pflanze selbst bei Sturm und Dauerregen nie auseinander
perfekte halbkugelige Trugdolen in einer kräftigen Farbe kennzeichnen diese Spitzensorte. Wichtiger sommerblühender Gerüstbildner für Rabatten auf guten, nicht trockenen Böden
ganz ungewöhnlich verhält sich diese ganz und gar `andere` Sorte aus der Züchtungswerkstatt von Chris Ghyselen: Die Ährenspitzen hängen wie Elefantenrüssel über, das extrem niedrig wie reich- und lange blühende Schmuckstück mit dem bläulichen Laub ist geschaffen für den Beet-Vordergrund der Zukunft
wunderbare, großblumige Selektion des ausladend wachsenden Armenischen Storchschnabels, mit klarer, schwarzer Zeichnung in derBlütenmitte. Ideal für spektakuläre Prachtrabatten auf nicht zu trockenem Boden
besonders kräftig blühende Auslese des Kaukasus-Storchschnabels, für die erlesensten Rabatten nach englischem Muster, etwas Winterschutz in rauen Lagen. Sie kann sich bis zu einem breitem Busch entwickeln
sehr vielversprechende, kaum bekannte Wildart, deren auf haarigen Stängeln erscheinenden mittelgroßen Blüten in wertvollem Hellgelb vor sich hin strahlen. Gedeiht auch auf armen, sandigen Böden sehr vorteilhaft
besonders elegant wirkt 'Diana' mit langgezogenen Blütenähren und filigraner Belaubung. Die alte und seltene Sorte von Pagels ist weniger wüchsig als die normale 'Alba'-Form. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Das sommergrüne Hakone-Waldgras ist eine wunderbar elegante Gartenstaude mit malerischem Wuchs und breiter Standortamplitude. Am liebsten mag es frisch-humose, halbschattige Standorte. Diese grünlaubige Selektion unterscheidet sich geringfügig von der Art durch den hellgrün-gelblichen Austrieb, sowie die etwas früher einsetztende Herbstfärbung. Allgemein bleibt sie niedriger und langsamer wachsend
die Westliche Sonnenblume produziert eine Wolke kleiner Blüten auf drahtigen, wenig belaubten Stielen. Das überwiegend grundständige Laub breitet sich auf dem Boden aus und verdrängt Unkraut. Passt gut zu Gräsern und anderen Präriestauden und zeigt sich sehr trockenverträglich! Staudensonnenblumen sind ein Inbegriff des Sommers und werden stark von Insekten angeflogen
die besonders kräftige Blütenfarbe und der kompaktere Wuchs zeichnen diese schöne wertvolle Sorte aus, resistent gegen Hitze- und Strockenstress, beliebt bei Insekten. Die Gattung wird neuerdings zu Salvia gestellt
eigene Auslese, deren besonderem Charme wir uns nicht entziehen können. Besonders angenehm ist die feste Struktur der kleinblumigen Blütenstände, die in angenehmen Kontrast zu dunklem Stängel und Laub stehen. Starker Phlox-Duft mit Zimtnote. Phlox liebt kräftigen, nahrhaften Boden mit gleichmäßiger Feuchte
trotz ihrer stolzen Höhe sehr standfest, gehört 'Black Thorn', mit ihren altrosa wunderbar aufrecht wachsenden Ähren, zweifellos zu einem der besten Hohen Wiesenknöpfe
hübsche Wiesenstaude mit langer Blütezeit aus den alpinen Regionen Japans. Wüchsig und bodendeckend auf frisch-feuchten Standorten. 'Alster Luft' ist ein Ausleseklon aus dem Garten Alst. Die Besonderheit liegt im feinen Duft, die das schöne einfach gefiederte, bläuliche Laub bei Sommerwärme verströmt
diese Selektion von P. Oudolf zeichnet sich durch straff aufrechten Wuchs aus. Die Stängel sind rötlich überlaufen und kontrastieren schön mit der nach oben gerichteten, länglichen Blüten die altroisafarbigen, langen Staubgefäße sind der eigentliche Blickfang.
wegen der kräftigen Farbe ein echtes Highlight unter den immer wertvollen Sanguisorba! Diese zart wirkenden Begleitstauden fungieren als luftig-zartes `Gitterwerk` auflockernd in einer Pflanzung. Sehr gut zu höheren Gräsern
wunderbar kompakt wachsende und sehr standfeste Auslese der Durchwachsenen Becherpflanze. Sehr robuste und dauerhafte, aufrecht wachsende, aber trotz der Höhe von bis zu 1,5 Metern gedrungen wirkende Solitärstaude für sonnige, allenfalls leicht beschattete Standorte. Wärmeliebend, doch sehr frosthart. Die Sorte wird vegetativ vermehrt und ist bildet solange kein Saatgut, wie keine weiteren Silphium perfoliatum Exemplare in der Umgebung stehen.
mächtiges Solitärgras für geschützte warme Standorte. Die Wirkung erinnert an Pampasgras, allerdings deutlich filigraner und daher besser zu vergemeinschaften. Die Winterhärte ist im Einzelfall zu prüfen, bei uns hält sie seit Jahren aus, sie dürfte der von Cortaderia entsprechen
Himmelblaue Aster, hübsche, sehr trockentolerante amerikanische Wildaster, sehr gut als blauer Farbträger in Prärieanlagen. Sät sich etwas aus ohne je lästig zu werden
eigene Neueinführung: Die hübschen, sternförmigen, dicht beieinander stehenden Blüten strahlen über eine lange Zeit, der Habitus ist kissenförmig, der Gesamteindruck seit Jahren sehr gut. Generell gedeihen die robusten Asiatischen Astern sehr gut auf verschiedenen Standorten, die vollsonnig oder halbschattig sein dürfen. Schädlinge und Krankheiten spielen keine Rolle, das Laub ist sehr gesund und dunkelgrün, leicht glänzend. Geeignet als Einzel- oder Gruppenpflanze, gut im Vordergrund, aber auch als Bodendecker geeignet.
ein sehr feinlaubiges Mädchenauge mit aufregend roter Blütenfarbe für tolle Farbeffekte. Laubtextur und eben das Rot lassen eine Kreuzung mit der einjährigen, dafür sehr lange blühenden Coreopsis tinctoria vermuten. Ein sonnig-trockener, sonniger Standort wird die Lebensdauer fördern
eine der ganz wertvollen Hoch-/Spätsommerblüher präsentiert sich hier in einer deutlich kompakter wachsenden Variante, die bei wenig Platz zusätzliche Verwendungsmöglichkeiten eröffnet
äußerst reichblütig, sehr gute Blütenschmuckwirkung, besonders gut standfest, das sind die Gründe, warum die Sorte in der Sichtung drei Sterne erhielt. Sie bleibt etwas kompakter als andere und sieht immer gut aus. Die Blüten sind anfangs rosa, später weinrot
seltene und außergewöhnliche Vernonie mit schmalem Laub. Die Pflanze wächst, bei ausreichender, also voller Besonnung halbkugelartig und wird zur spätsommerlichen Blüte gerne von Faltern aufgesucht. Gut geeignet als Strukturstaude, besonders hübsch zu Gräsern. Bienen-und Schmetterlinge lieben sie!
besonders kompakt wachsende Sorte des Virginischen Ehrenpreises. Ein schöner dunkler Laubaustrieb und die rötlichen Sproßspitzen münden in der sommerlichen rosa Blüte. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
syn. Aster linosyris, die heimische Goldhaar-Aster stammt von Trockenrasen und ist ein zartes trockenliebendes Gewächs mit vielen späten, reizenden Blütenköpfchen, ideal zu Gräsern!
welch ein Farbrausch im Hochsommer! die wirklich leuchtend roten Blüten scheinen über dem hellgrünen, schwertförmigen Laub zu schweben. Ein warmer, nicht zu trockener Standort auf gutem Boden ist ideal. In rauerem Klima ist Winterschutz ratsam, so man die Knollen nicht aus dem Boden nimmt.
Beste Samensorte des Roten Schein- Sonnenhutes mit gesteigerter Farbwirkung. Die besonders großen Blumenblätter hängen nicht herab (wie bei der Wildform), sondern stehen gerade ab. Tolle Farbe. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
nicht wuchernde, heimische Art von nähstoffarmen Sandböden mit hohen, doldenartigen Blütenständen und weidenartigem Laub. Für warme, sonnige Stellen im Naturgarten
Nana-Minze, die Minze der arabischen Küche. Ideal für durstlöschenden Sommertee! (In grünen Tee zu geben) Der geringe Mentholgehalt empfiehlt sie auch für Süßspeisen, Desserts, sowie Cocktails. Alle Minzen lieben nahrhaften und feuchten Boden, wo sie durch Ausläufer stark wachsen können
diese Naturauslese von Klaus Oetjen scheint Faltern ganz besonders zu schmecken, jedenfalls treffen sie sich dort offenbar bevorzugt. Optisch nicht von Gewöhnlichem Dost zu unterscheiden, also eine sommerblühende Wildstaude für den Naturgarten
der heimische Wald-Salbei heißt auch Klebriger Salbei, da die Pflanzen ein etwas klebriges Harz aussondern. Die wüchsige, höhere Art hat eine untypischer Blütenfarbe, ideal für naturnahe Gehölzränder, wo sich die Art selbst aussähen kann. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
vor allem durch das im Herbst sehr dunkle Laub ist diese Sorte ein guter und sehr wertvoller Akzent im sonnigen Kiesbeet mit trockenverträglichen Begleitern
altbewärte und durch den kräftigen Farbton und die halbgefüllten Blüten sehr attraktive Sorte der Herbstanemone. Ähnlich 'Bressingham Glow', jedoch ein wenig höher. Drei Sterne in der Sichtung!
Cola-Wermut, sehr fein ziseliertes graugrünes Laub, üppig wachsend, aber nicht wuchernd. Das sehr eigenständige Aroma erinnert etwas an das bekannte Getränk
schöne, horstig bzw. mit kurzen Ausläufren wachende Wildaster für trockene, sonnige oder leicht halbschattige Standorte. In der Sichtung erreichte sie als 'sehr reichblütig, sehr gute Blütenschmuckwirkung' zwei Sterne!
unkomplizierte Vordergrund-Stauden für Beet- und Gehölzrandpflanzungen. Kompakte einheitliche Wuchshöhe, reicher Blütenflor im Spätsommer. Treibt kurze Ausläufer
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