‚Heimische‘ Pflanzen sind heute endlich gesellschafts- und gartenfähig. Das begrüßen wir sehr! Die Schönheiten aus unserer Landschaft finden endlich die ihnen gebührende Aufmerksamkeit und wir haben großen Spaß dabei sie zu kultivieren und in unseren Projekten zu verwenden. Sehr gern nehmen wir immer neue Arten in Kultur.
Der Begriff ‚heimisch‘ ist naturgemäß schwer eingrenzbar, da die natürliche Verbreitung von Pflanzensippen nichts mit politischen Grenzen zu tun hat und noch dazu im stetigen Fluss ist. Wir bieten hier Wildstauden an, die nicht züchterisch bearbeitet sind, in den gemäßigten Zonen Europas natürliche Vorkommen haben, ausreichend winterhart sind und von denen wir uns einen Wert für die Gartenverwendung versprechen.
kleine und relativ früh blühende Frauenmantel-Wildart, das relativ zierliche Laub erscheint blaugrau und ganz leicht behaart. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen
die grünweiß gestreifte Auslese der schönen heimischen Bergsegge erinnert tatsächlich an Raureif. Die Wirkung ist erstaunlich, das zarte Gräslein löst sich optisch fast auf.
hitzebeständiger heimischer Zwergstrauch für magere, sonnige Standorte und ideal für Mauerkronen, trockenrasenartige Steppenpflanzungen o.ä.. Die auf dem Boden aufliegenden Sprosse sind stark geflügelt und übernehmen die Fotosynthese, eine echte Belaubung fehlt dafür weitgehend
Mandelblättrige Wolfsmilch, wertvolle wintergrüne Blattstrukturpflanze, dunkellaubig. Ein wirklich toller Akzent an Gehölzrändern mit anderen buntlaubigen Pflanzen, ebenso mit Wildstauden
heimische Zypressenwolfsmilch, wie sie auf trockenen Magerrasen vorkommt. Verbreitung durch Ausläufer. Geeignet zur Unterpflanzung kräftiger Wildstauden vom gleichen Standort. Schöne goldene Herbstfärbung!
Zypressen-Wolfsmilch als rotlaubige Form, sehr zierlich und ganz besonders während des Austriebs erregend schön. Die Art ist durch dünne unterirdische Rhizome geradezu ausbreitungsgierig!
ein farblich auffälliger Findling der heimischen Zypressenwolfsmilch mit gelb-orangen Hochblättern, sonst wie die Art. Verbreitung durch Ausläufer. Geeignet zur Unterpflanzung kräftiger Wildstauden vom gleichen Standort. Schöne goldene Herbstfärbung!
die grünlich goldenen Horste zieren den Staudengarten im Mai, mindestens so wertvoll ist die bunte Herbstfärbung! Anspruchslos gedeiht sie an vielen Standorten, die auch halbschattig sein dürfen und vermehrt sich dort gemächlich durch Selbstversamung
Sumpf-Wolfsmilch. Eindrucksvoller Solitär, der keineswegs nur im Sumpf wächst, am liebsten in frischem nahrhaftem Boden. Attraktiv vom Austrieb bis in den Spätherbst, super Herbstfärbung!
heimische Wildart für mäßig trockene, aber frühjahrsfrische Bereiche unter laubabwerfenden Gehölzen, guter Partner zu anderen Frühlingsblühern und Zwiebelpflanzen
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