Grün beruhigt und ist im Garten während der Vegetationszeit allgegenwärtig. Das Blattgrün vermittelt zwischen schwierigen farben. Grünliche Blüten wirken stets sehr apart, auch und gerade wenn man sie erst auf den zweiten Blick wahrnimmt, sie korrespondieren mit Halmen und Blättern. Im Schattengarten ist die Farbe Grün so etwas wie Programm. Die vielfältigen Grüntöne und Blatttexturen der Belaubung können alleine für sich wunderbare Gartenbilder liefern. Blattschmuckstauden, Farne und Gräser haben ihren großen Auftritt.
kleines, blaubereiftes Gras der Sanddünen, ein besonders kompakter, langsamwüchsiger Typ. Bei uns in Rödelsee langlebig und sehr stresstolerant auch gegenüber Hitzeperioden
Der heimische Grannen-Schildfarn ist langlebig und wintergrün und ohne Ausläufer. Nach langsamer Anfangsentwicklung können seine Wedel auf günstigen, ungestörten Standorten fast Meterlänge ereichen. Typische Farnstandorte sind vor Sonne geschützt, also halbschattig-schattig und gerne etwas feuchter, günstig vor allem ist erhöhte Luftfeuchtigkeit. Alte Exemplare aber sind ziemlich tolerant und ertragen Erstaunliches
das krautige und sommergüne Immergrün gedeiht in Südosteuropa an trocken-warmen Standorten, wie Trockenrasen und in lichten Wäldern. Für den Garten ist es vielversprechend für warme Problemstandorte
guter Bodendecker im Schatten, beharrlich, aber eher langsamwüchsig. Schleierkrautartige Blütenwirkung der cremeweißen kleinen Blütchen über dem meist wintergrünem Laub
die nicht panaschierte Form der Japan-Segge, tuief dunkelgrünes, leicht überhängendes Laub. Horstförmig wachsend, geeignet zur Kombination mit Waldstauden einzeln, in Tuffs oder flächig als wintergrüner Bodendecker
bei uns eher seltene, aber meist auffallende Pionierpflanze die in lückiger Vegetation auf warmen, aber nahrhaften Standorten auftritt. Der gelbe Wau ist kurzlebig und selbst versamend, zuweilen nach milden Wintern und auf leichten Böden auch mehrjährig. Schön zur Ergänzung naturnaher Pflanzungen auf durchlässig warmem Standort, Pfahlwurzler
horstförmiges Kleingras mit hechtblauen Laub und Sprossen. Kommt zirkumpolar in Bergregionen, gerne Schuttfeldern vor und ist bestens für Kiesbeete, Steingärten geeignet
die grünlaubige Normalform des talienischen Aronstabes ist schon eine attraktive Laubschmuckpflanze. Nach dem Erscheinen der typischen Kesselfallen im Mai zieht sich die Pflanze über den Sommer in den Boden zurück, bildet aber tolle rote Fruchtstände. Giftpflanze
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr wertvoll auch diese weiß blühende relativ wüchsige Form. In der asiatischen und amerikanischen Pflanzenverwendung ein beliebter Bodendecker, der seine Zukunft bei uns noch vor sich hat
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
Teppichartig und besonders kompakt wachsender Knöterich, der rasch Flächen zuwächst und dabei lange anhaltend und intensiv blüht. Ideal für halbschattige, eher kühle Böschungen oder Mauerkronen. Was für alle Sorten gilt: Auf guten Böden lösen sich nach einigen Jahren die dichten Matten von der Mitte her wieder auf, weil die Pflanze weiterwandern möchte, längerfristig daher besser für Mauerkronen zum überhängen
einheitliche Auslese mit gutem Wuchs, die bei der Sichtung positiv auffiel und einen Stern erhielt. Das schmale, wintergrüne Laub ist besonders lang. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
heimische meist wintergrüne Segge, die mit kurzen Ausläufern allmählich Rasen bildet. Sie gedeiht in allen feuchten, aber auch zeitweise trockenen Böden in Sonne oder Halbschatten. Geeignet als Rasenersatzpflanze oder sogenanntes Matrixgras zusammen mit konkurrenzstarken Stauden
Cola-Wermut, sehr fein ziseliertes graugrünes Laub, üppig wachsend, aber nicht wuchernd. Das sehr eigenständige Aroma erinnert etwas an das bekannte Getränk
heimische Schwingel-Art, typisch auf trockenen, nährstoffarmen Standorten. Der Echte Schaf-Schwingel ist grün oder leicht blaugrün und wächst horstig. Für trockenrasenähnliche Situationen oder am lichten Gehölzsaum
bizzar verästelte Weinraute mit hocharomatischem, bläulichem Laub und cremegelben, fast weißen Blüten. Für kiesig-durchlässige Böden in warmer, sonniger Lage
Die zierliche Form des sommergrünen Pfauenradfarns hat schwarze Stiele und fingerförmig angeordnete Wedel, die ihn auch den Namen Hufeisenfarn eingebracht haben. Wunderhübscher Begleiter in feucht-humosen Schattenpflanzungen zu anderen, nicht wuchernden Waldpflanzen wie Lungenkraut, kleinen Seggen und Zwerg-Hosta
Sesleria autumnalis nahe stehende, wintergrüne Art aus Südwest-Europa, blüht aber früher und macht eine gute Figur als 'Matrix-Gras' im Steingarten oder mageren Freiflächen mit durchlässigen Böden
wunderschöne Selektion des Regenbogen- oder Brokatfarns die silbrigen, doppelt gefiederten Wedel verlaufen zur rötlichen Blattader hin dunkler. Ein besonderes Schmuckstück für halbschattige und schattige Standorte
heimische Walzen-Segge für feuchte bis nasse Standorte, auch überflutet an Teichrändern. Sie wächst horstig, ist meist wintergrün und hat als mittelstarke Kleinsegge hübsche längliche Fruchtstände
ein farblich auffälliger Findling der heimischen Zypressenwolfsmilch mit gelb-orangen Hochblättern, sonst wie die Art. Verbreitung durch Ausläufer. Geeignet zur Unterpflanzung kräftiger Wildstauden vom gleichen Standort. Schöne goldene Herbstfärbung!
seltene heimische Schwingelart mit hortigem Wuchs, die zum Formenkreis des Walliser Schwingels gehörend, trockene, voll exponierte Standorte bevorzugt und sich gut als Matrixgras für Trockenrasenstauden eignet
Der Simsen-Schachtelhalm bildet immergrüne Rasen in dauernassem und leicht überstauten Böden, die frei von größerer onkurrenz sind. Ein attraktiver Bodendecker der Sumpfzone und eine gute Matrix für andere Sumpf- oder Moorpflanzen
Dreizacke sind mit Binsen verwandt und besonders geeignet auf zeitweise vernässten Standorten eine dauerhafte, wintergrüne Rasenmatrix zu schaffen. Sie sind nur mäßig konkurrenzstark und so auch und gerade für kleinräumige Gartenanwendungen zu gebrauchen. Zeitweilige sommerliche Austrocknung wird gut vertragen
wintergrüne, horstförmig wachsende und dabei elegantüberhängende Oshima-Segge, eignet sich gut zur Bodenbedeckung in absonniger Lage oderzur Kübelbepflanzung
Findling aus der Partnachklamm, wo diese besonders langblättrige, horstbildende Segge einrucksvoll an den Felswänden hängt. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
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