(Lebensbereich Fr2-3 sonnig)
Wo der Boden auch im Sommer über genügend Frische, Kühle und Feuchtigkeit verfügt oder dies durch Bewässerung sichergestellt wird, gibt es kaum Wachstumseinschränkungen. Günstig sind tiefgründige Gartenböden. Das ist der ideale Standort für kräftige, mittelhohe bis hohe Stauden und Gäser. Viele verfügen über hohe Vitalität und Konkurrenzkraft, so dass pflegereduzierte Pflanzungen besonders leicht realisierbar sind. Die meisten Arten sind unkomplizierte Gewächse mit wenigen Ansprüchen. Das naürliche Vorbild sind frische Mittelgebirgswiesen und feuchte Hochstaudenfluren mit üppigem Wuchs.
auffälliger Sommerblüher mit vertikaler Wuchsform. Der ideale Begleiter von Echinacea und Co. lockt nicht nur Bienen und Schmetterlinge, sondern gibt sehr gute Schnittblumen! Bei Neupflanzungen am Besten reichlich verwenden, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
Schönaster, ideale Begleitpflanze für beinahe alle Standorte, lange Blüte, unkompliziert, wuchert nicht. Sollte nicht nur an problematischen Standorten öfter verwendet werden!
bewährte, gut winterharte Winteraster mit kräftig roten, halbgefüllten Blüten. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
wir bekamen die wunderbare purpurfarbige, gefüllte Sorte, die ein Gedicht in herbstlichen Sträußen ist von Christian Kress, der zurecht den farblich nicht zutreffenden Sortennamen kritisiert. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
eigene Selektion mit festen, relativ kleinen, halbgefüllten Blüten, chanchierend zwischen gedecktem Orange bis Apricot zum Blühende Mitte November in ein gedecktes Lachsrosa übergehend. Der typisch sparrige Wuchs braucht eine Stütze oder einen Vorsommerschnitt Ende Mai. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
eine bewährte, leuchtstarke und fröhlich wirkende, gut winterharte Sorte! Zwei Sterne in der Staudensichtung! Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
erstaunlich winterharte Sorte mit hohem Gartenwert. Die späten, romantisch halbgefüllten Blüten (mit gelber Mitte) gehen im Verblühen in einen mauve-rosa Farbton über: Ein Gedicht. Drei Sterne in der Staudensichtung! Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
eine eigene Selektion mit festen, relativ kleinen, halbgefüllten Blüten, chanchierend zwischen gedecktem Rot bis Apricot. Der typisch sparrige Wuchs braucht eine Stütze oder einen Vorsommerschnitt Ende Mai. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
hübsche, gut winterharte Chrysanthemen-Sorte mit sehr romantischem Flair. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
frühe, also spätsommerliche Blüte in feinem Apricot, gefülltblütig und doch zart wirkend. Die Sorte hilft die spätsommerliche Blütenlücke vor den Herbstastern zu füllen und macht sich auch gut als Schnittblume. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
Hohes Leinkraut, durch seine Zartheit fügt es sich überall ein und adelt jede Pflanzung. Herrlich als Rosenbegleiter! Die kleinen aber nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
von den höheren Sorten der Katzenminze gefällt uns dieser Typ mit seinen rötlichen Stängeln am besten. Guter Partner zu Rosen, remontiert nach Rückschnitt. Drei Sterne in der Staudensichtung!
zarter, aber wirkungsvoller Dauerblüher und schöne Begleitpflanze, nicht nur zu Rosen. Ähnlich 'Dawn to Dusk, aber kompakter und kontrastreicher. Auslese von Christian Kress
schnellwüchsige und lange blühende Duftstaude für Sonne und Halbschatten, ein Insektenmagnet! Meist kurzlebig aber selbstversamend, ideal für Neuanlagen
Winteraster, winzige, aber sehr zahlreiche gefüllte Blütchen, im Aufblühen zweifarbig (gelb/braun), im Verblühen leuchtend gelb. Diese Sorte ist langjährig erprobt und dauerhaft. Drei Sterne in der Staudensichtung! Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
die kleinen gefüllten Blüten haben eine sternartige Form und ein herbstlich-sattes Orange. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
Nachtviole, duftende heimische Wildblume von warmen mäßig trockenen Gebüschrändern, alte Bauerngartenpflanze. Als höherer Frühlingsblüher idealer Partner zu Polsterpflanzen und auch zu späten Tulpen
die bekannte Bauerngartenstaude hat in diesem raffinierten Rosaton eine völlig andere, sehr edle Anmutung. Gut als Gruppenpflanzung, ideal für überraschende Arrangements zu Rosen oder auch mit Gräsern. Ein stets mildfeuchter, nahrhafter Standort ohne viel Konkurrenz wären ideal
interessante Wildart aus dem nördlichen Kaukasus mit besonders großen Blüten. Sie wächst kräftig ohne zu wuchern und freut sich über einen eher kühlen, frischen Standort, wo sie, lange blühend, mit Hochstauden harmoniert
japanische Herbstanemone, hell rosa, halbgefüllt, besonders robust und sehr gut winterhart, daher besonders zu empfehlen wenn wenig gärtnerische Fürsorge zu erwarten ist. Drei Sterne in der Sichtung!
seit altersher beliebtes und unter Anderem als Bittergewürz für fette Speisen verwendetes aromatisches Kraut. Der Gänsebraten wäre ohne Beifuß fast undenkbar, jedenfalls schwer verdaulich. Beifuß darf also in keinem Gemüse-, Kräuter- oder Bauerngarten fehlen. Die Pflanze vertrömt nicht nur Aroma, sondern mit ihrem glänzend dunkelgrünen Laub, das im Sommer von silbrig weißen Blütenständen überragt wird, einen ländlich-robusten Charme. Wie alle beißuß-Arten übrigens ein wunderbares Räuchermittel, ganz feine Aromen ...
zahllose kleinen Blüten lassen die robuste Pflanze geradezu zart erscheinen. Wüchsig, aber nicht lästig kann diese sterile Hybridaster eine wichtige Rolle in vielerlei Situationen spielen. Die sehr breite Standortamplitude reicht von frischfeuchten Humusböden bis zu wirklich trockenen Mineralböden in Sonne oder Halbschatten
durch die recht kräftige Blütenfarbe versetzt diese dankbare und gesunde Sorte die Asiatische Wildaster endgültig in den Rang einer Beetstaude. Kurze Ausläufer
großblütige Hybridaster von Frikart zwischen der heimischen Kalkaster (A. amellus) und der amerikanischen (A. thompsonii). Wunderschöne Rabattenpflanze für sonnige trockene Lagen
Sterndolde, Wildpflanze zur edlen Untermalung und Betonung von Beetstauden und als Gruppenpflanze im Naturgarten Moderate Selbstaussaat am passenden Standort. Schnitt!. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
schon das feine Laub dieser kaukasischen Schönheit ist die Pflanzung wert. Für mäßig trockene, sonnig- absonnige Standorte mit anderen Wiesen- und Hochstauden
deutlich kräftiger gefärbter Blauton als bei 'Blue Star', aufrecht wachsend und standfest, empfehlen wir diese interessante Schönaster-Neuheit von Gaissmayer
Heimischer Blutweiderich, der auffällige Sommerblüher eignet sich für naturnahe Teichränder mit Wildstauden ebenso wie für erlesene Kombinationen mit Beetstauden.Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut
der Blutweiderich mit dem leuchtendsten Rotton, die Auslese wächst dabei etwas kompakter als die Art. Die historische Sortenbezeichnung stammt aus einer Zeit, in der der Name 'Zigeunerblut' positiv besetzt war und zur Verkaufsförerung diente. Heute ist der Begriff aus der Zeit gefallen, wir kürzen ihn also ab, um Niemandes Gefühle zu verletzen. Die alte Sorte ist jedenfalls immer noch die Beste! Der heimische Blutweiderich gedeiht fast überall, besonders wo es etwas feuchter ist, gerne auch in der Sumpfzone. Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut
ein toller sommerlicher Farbträger für alle nicht zu trockenen sonnigen Standorte, wo dieser Rutenweiderich einen idealen Begleiter zu Phlox und Monarde abgibt. Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut
zwischen zartrosa und weiß changierende Lythrum-Auslese von Piet Oudolf. Aus der selben Saatgutquelle selektierten wir einst die noch weißere Sorte 'White Swirl'. Lythrum verträgt Hitze sehr gut, Dürre hingegen nicht so sehr, Weideriche stammen aus Feuchtgebieten. Wobei er erstaunlich kompromissbereit ist und daher zu den wichtigsten Sommerblühern der Zukunft gehört
die feine, lockere Gestalt kennzeichnen diese Wildauslese des Rutenweiderichs. Auf feuchten bis nassen Standort sehr vital. Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut
wie schön - ein weißer Lythrum! Eigene Auslese mit langer Blütezeit. Lythrum verträgt Hitze sehr gut, Dürre hingegen nicht so sehr, Weideriche stammen aus Feuchtgebieten. Wobei er erstaunlich kompromissbereit ist und daher zu den wichtigsten Sommerblühern der Zukunft gehört
diese bemerkenswert kraftvoll-farbige Sorte entstand im Sichtungsgarten Hermannshof während der Staudensichtung, vermutlich aus N. manchuriensis x N. subsessilis. Es handelt sich um eine besonders lange blühende robuste Pflanze mit vielerlei Verwendungsmöglichkeiten in Sonne oder Halbschatten. Sie benötigt gutversorgte Standorte
attraktive amerikanische Sorte mit bronzegetöntem Laub und hellrosa Blüten
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