(Lebensbereich Fr2-3 sonnig)
Wo der Boden auch im Sommer über genügend Frische, Kühle und Feuchtigkeit verfügt oder dies durch Bewässerung sichergestellt wird, gibt es kaum Wachstumseinschränkungen. Günstig sind tiefgründige Gartenböden. Das ist der ideale Standort für kräftige, mittelhohe bis hohe Stauden und Gäser. Viele verfügen über hohe Vitalität und Konkurrenzkraft, so dass pflegereduzierte Pflanzungen besonders leicht realisierbar sind. Die meisten Arten sind unkomplizierte Gewächse mit wenigen Ansprüchen. Das naürliche Vorbild sind frische Mittelgebirgswiesen und feuchte Hochstaudenfluren mit üppigem Wuchs.
Heimische Wildstaude für warme, trockene Gehölzränder von schattig bis sonnig. Schöne blaue Blüten und attraktive Fruchtstände mit zuverlässiger Selbstversamung.
eine tolle neue Hybridsorte mit weiß-purpurroten Blüten, die in der Mitte purpurrot sind, angeordnet in halbkugelligen Dolden. Aus der Distanz silbrig-rosa wirkend. Das Laub ist wintergrün. Verwendung in Pracht-Beeten oder sonnigen Freiflächen
Kriechpionier mit rascher, teppichartiger Ausbreitung und sehr langem Blütenflor. Bildet bodennahe Teppiche, geeignet für mäßig belastete Trittrasen, z.B. gemeinsam mit Acaena, Thymian, Weißklee und Habichtskraut ... Gerne vollsonnig, aber auch Halbschatten vertragend passt die Teppichverbene gut zwischen Tritplatten. Bei starkem Kahlfrost ist eine Schutzabdeckung ratsam. Syn. Lippia nodiflora
wenn man sich seinen Gegner zum Freund macht hat man weniger Stress: Giersch wächst wild und unkontrollierbar, aber die attraktive rahmweiß panaschierte Form wuchert weniger, bringt aber Licht in schwierige Schattenpartien, wo er ein toller Bodendecker ist. Die frühsommerlichen Dolden sind schon immer ein Schmuck
wunderbare Blattschmuckstaude mit braunrotem Laub, das eine silbrige Blattzeichnung aufweist. Die spätsommerlichen weißlichen Blütenrispen schweben filigran darüber. Für nicht zu trockene Beete oder Kübel im lichten Halbschatten oder, bei genügend Bodenfeuchte, auch in der Sonne. Vor Spätfrösten schützen, bei Kübelpflanzung auch Winterschutz geben
eigene Auslese, deren Besonderheit fast schwarzbereifte Stängel sind, die einen schönen Kontrast zum frischgrünen Laub bilden. Der Effekt ist besonders stark im Frühjahr, während des Austriebs. Amsonien sind sehr dauerhafte Stauden für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
auch zu unserer großen Freude hat Andreas Kirschenloher diese dunklellaubige und kräftig pinkrot blühende Präriekerze selektiert und in den Handel gebracht. Sie ist kompaktwüchsig, wächst gut und schnell, blüht sehr lange und ist dabei überraschend gut winterhart, was bei anderen rot blühenden Sorten kaum der Fall ist. Ein geschützter Platz ist dennoch ratsam
Tief purpurviolette Blüten über ebenso dunklen Hochblättern, was für ein wuchtiger Farbeffekt! Monarden gehören zum Hochsommer, sie ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an und die Blüten sind auch für uns schmackhaft
altbekannte Heilpflanze, der Pflanzensaft hilft u.a. gegen den Juckreiz nach Insektenstichen, Der Spitzwegerich ist mit seinem lanzettlichem Laub ein typischer Bestandteil frischer Wiesen.
Teppichartig und besonders kompakt wachsender Knöterich, der rasch Flächen zuwächst und dabei lange anhaltend und intensiv blüht. Ideal für halbschattige, eher kühle Böschungen oder Mauerkronen. Was für alle Sorten gilt: Auf guten Böden lösen sich nach einigen Jahren die dichten Matten von der Mitte her wieder auf, weil die Pflanze weiterwandern möchte, längerfristig daher besser für Mauerkronen zum überhängen
derbes, unverwüstliches Hochgras mit aufrechten Blütenähren. Wuchert nicht, behauptet aber seinen Platz. Am schönsten ist die lange anhaltende Hebtstfärbung in gelben und roten Tönen
an eine zarte Cattleya erinnernd ist diese aufregend schöne Orchidee tatsächlich winterhart und gartenwürdig. Der Standplatz sollte konkurrenzarm, aber nicht kahl sein, denn hohe Luftfeuchtigkeit ist förderlich. Kleinseggen und niedrige Gräser passen am besten, auch Zwerg-Hosta passen ins Bild und kontrastieren zu den elegant-länglichen, grasartigen Blättern. Sonnig-halbschattig, eher kalkarm, Bodentrockenheit wird überaschend gut vertragen
diese ausläufertreibende Wildstaude eignet sich zur Verwilderung an Gehölzrändern. Ein ungewöhnlicher, äußerst gesunder, vitaler Phlox mit früher Blütezeit. Eingeführt von C. Schmidt, 1988
Sonnenbraut, frühblühende und nach Rückschnitt gut remontierende Sorte, besonders kompakt und reichblütig, tolle Farbe! Zwei Sterne in der Staudensichtung!
hohe, um die 1,5m erreichende und ausladende Triebe bildende Schuppenkopf-Art mit rahmweißen-schwefelgelben Blüten. Wie andere Cephalaria-Arten hat sie einen Hang zur Selbsversamung. Für Bestäuber wichtige, sommerblühende Gattung, die dankbar auf mäßig trockenen Freiflächen, Gehölzrändern gedeiht.
nahe verwandt mit der bei uns vorkommenden Teucrium chamaedrys hat diese aus Südosteuropa und in der Türkei vorkommende Unterart eher graugrünes Laub und auffällige schwärzlich-violette Hochblätter, die von Weitem auffallen. Sehr hitze- und trockentolerant ist die ausgesprochen lang blühende Art wohl ein Bodendecker der Zukunft. Durch intensive und lange Blütezeit natürlich auch ein Hit bei den Insekten
sehr feine Kerzenknöterich-Sorte, besonders auffällig ab Juli, wenn die reichlich erscheinenden zart rosa pastelligen Blütenähren sommerlich sphärische Impressionen zaubern. (*** in der Sichtung)
eine der besten Sorten von Bistorta amplexicaulis, gerade wenn es um beinahe immer makelloses Aussehen geht. Die Pflanze wächst gedrungen, die Blüten leuchten in seltenem Rot, das Laub ist frischgrün. Wirkt gut in Einzelstand, wie in größeren Gruppen (*** in der Sichtung)
die besonders leuchtende Farbe lässt diese Spitzensorte von Chris Ghyselen schon von weitem erkennen. Die dicken gebogenen Ähren sind charakteristisch, die Blätter sind groß (*** in der Sichtung)
ausgesprochen reichblütig bietet diese Spitzensorte von Chris Ghyselen eine zuverlässig lange anhaltende Farbwirkung in einem willkommenen, recht ungewöhnlichen Farbton (*** in der Sichtung)
blütenreiche Sorte von Chris Ghyselen, die Blütchen sind weiß und die Pflanze wirkt aus der Entfernung durch ihr schmales dunkles Laub und die bräunlichen Stängel sehr besonders. Attraktive Kombinationen mit rötlichem und bräunlichen Blttschmuckpflanzen fallen einem da ein … (*** in der Sichtung)
die Sibirische Wieseniris in einer zwergwüchsigen Sorte. Passt gut in Wassernähe und zu Gräsern, sowie als Frühsommerblüher ins Staudenbeet, hat dabei kaum Ansprüche an den Standort
Die Sumpf-Ständelwurz gehört zu den wenigen, relativ einfach zu kultivierenen, heimischen Orchideenarten. Mit Ausläufern verbreitet sie sich an geeigneten Standorten. Diese sollten feucht oder staunass, humos und kalkhaltig sein. Natürlich sind sie nicht allzu konkurrenzstark
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
Die Weber-Karde ähnelt stark der Wilden Karde, wie diese ist die Pflanze zweijährig und samt gut aus. Die Hüllblätter stehen nicht wie bei der Wilden Karde aufrecht, sondern seitlich ab. Der schöne Fruchtstand wurde früher zum verarbeiten von Wolltuch genutzt, heute finden wir ihn einfach schön, gerade der Winterrsapekt, für Bestäuber besonders wertvoll
Die Schlitzblatt-Karde kommt ursprünglich eher südöstlich vor und ähnelt der Wilden Karde, wie diese ist die Pflanze zweijährig und samt gut aus. Der Unterschied besteht im markant geschlitzten Laub. Schöner Wintersapekt, für Bestäuber besonders wertvoll
Bläulichgrünes Laub mit ab dem Sommer dunkelroten Spitzen und roter Herbstfärbung. Die Sorte hat einen namensgebenden dunklen Gesamteindruck. Rutenhirse gehöhrt zu den am vielfältigsten verwendbaren Gräsern für vollsonnige Standorte
wunderbar kompaktes weitgehend immergrünes Matrixgras mit großer Zukunft! Das robuste und langlebige Cool-Season-Gras vereint die Vorteile der niedrigen Sesleria caerulea mit den vielen Talenten des Allrounders Sesleria autumnalis, augenscheinlich handelt es sich um eine Kreuzung der Beiden. Gefunden und in Verkehr gebracht von der kalifornischen Greenlee Nursery
frühe, also spätsommerliche Blüte in feinem Apricot, gefülltblütig und doch zart wirkend. Die Sorte hilft die spätsommerliche Blütenlücke vor den Herbstastern zu füllen und macht sich auch gut als Schnittblume. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
die dunklen Stängel betonen die rosa Blüten sehr gut. Wichtiger Massen- und Dauerblüher im Frühsommer, remontiert nach Rückschnitt. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
der Glänzende Röhrenstern unterscheidet sich nur wenig von A. tabernae-montana, scheint uns aber kompakter und ist in jedem Fall eine dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
meist zweijährige Nachtkerzenart, ursprünglich inSüdamerika vorkommend ähnelt sie sehr Oenothera stricta, ebenfalls von dort stammend. Die Blüten duften angenehm und sind geringfügig heller, darum kultivieren wir nun beide Arten, die jeweils durch moderate Selbstversamung auf trocken-warmen Standorten sehr schöne Aspekte liefern ohne lästig zu werden. Nachtkerzen sind Falterfutterpflanzen
großlaubige, sehr ansehnliche und überaus dankbare Wildstaude, ähnelt etwas dem Großen Alant und ist wie dieser ein guter Solitär für den Frühsommer!
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