(Lebensbereich Fr2-3 sonnig)
Wo der Boden auch im Sommer über genügend Frische, Kühle und Feuchtigkeit verfügt oder dies durch Bewässerung sichergestellt wird, gibt es kaum Wachstumseinschränkungen. Günstig sind tiefgründige Gartenböden. Das ist der ideale Standort für kräftige, mittelhohe bis hohe Stauden und Gäser. Viele verfügen über hohe Vitalität und Konkurrenzkraft, so dass pflegereduzierte Pflanzungen besonders leicht realisierbar sind. Die meisten Arten sind unkomplizierte Gewächse mit wenigen Ansprüchen. Das naürliche Vorbild sind frische Mittelgebirgswiesen und feuchte Hochstaudenfluren mit üppigem Wuchs.
eigene Selektion mit festen, relativ kleinen, halbgefüllten Blüten, chanchierend zwischen gedecktem Orange bis Apricot zum Blühende Mitte November in ein gedecktes Lachsrosa übergehend. Der typisch sparrige Wuchs braucht eine Stütze oder einen Vorsommerschnitt Ende Mai. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
die kleinen gefüllten Blüten haben eine sternartige Form und ein herbstlich-sattes Orange. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
erstaunlich winterharte Sorte mit hohem Gartenwert. Die späten, romantisch halbgefüllten Blüten (mit gelber Mitte) gehen im Verblühen in einen mauve-rosa Farbton über: Ein Gedicht. Drei Sterne in der Staudensichtung! Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
eine eigene Selektion mit festen, relativ kleinen, halbgefüllten Blüten, chanchierend zwischen gedecktem Rot bis Apricot. Der typisch sparrige Wuchs braucht eine Stütze oder einen Vorsommerschnitt Ende Mai. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
hübsche, gut winterharte Chrysanthemen-Sorte mit sehr romantischem Flair. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
frühe, also spätsommerliche Blüte in feinem Apricot, gefülltblütig und doch zart wirkend. Die Sorte hilft die spätsommerliche Blütenlücke vor den Herbstastern zu füllen und macht sich auch gut als Schnittblume. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
eine recht niedrig wachsende Chrysantheme, die gar nicht erst wartet bis es Herbst wird, sondern einfach lieber schon im Sommer und zwar sehr lange blüht. Als Farbträger im warmfarbigen Bereich sehr interessant, z.B. zu rotlaubigen Heuchera. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
aufrecht wachsend, aber ohne Ranken, besticht die Sorte durch den unglaublichen, tiefvioletten Blattaustrieb. Die üppigen Blütenstände des frühen Hochsommers danken eine Stütze oder einen Strauch, um nicht zu kippen
zwar sind die Blüten kleiner und auch weniger leuchtend, als bei den viel prächtigeren Elatum-Hybriden, aber für Wildstaudenflächen mit frischem Boden ist diese mehrjährige Wildart eine wertvolle Zugabe
sehr großblütige, leider rare Sorte. Ideal für prächtige Rabatten mit subtiler Farbgestaltung. Auffällig ist die dunkle Mitte. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
wahrlich ein `Hingucker`! Geheimnisvoll leuchtende, magentarote Blütenblätter, die auf schwarzen Stängeln stehend waagrecht abstehen: Edle Beetstaude mit Fernwirkung, die sich aber in naturhafte Situationen gut einfügt. Weiterentwicklung aus `Rubinstern`. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
großblumige Sämlingssorte von Jelitto, die `Weiße Rubinstern`! Ideal für vielfältige Kombinationen mit Beetstauden und Prärie-Wildarten, sowie natürlich Gräsern. Wirkt am besten in Gruppen. Kräftiger Wuchs, gute Schnittblume. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
es handelt sich um eine noch unverfälschte Saatrasse, aus der von Weinreich gezüchteten, ursprünglich vegetativ vermehrten Sorte. Wir erhielten das Material von Katharina Koch (Erfurt), die die Pflanzen über Jahrzehnte ausselektiert hat. Sie sind gedrungener, die Blütenfarbe dunkler und die Sämlinge sind weitgehend einheitlich. Pflanzung in Gruppen zu empfehlen, wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Beste Samensorte des Roten Schein- Sonnenhutes mit gesteigerter Farbwirkung. Die besonders großen Blumenblätter hängen nicht herab (wie bei der Wildform), sondern stehen gerade ab. Tolle Farbe. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Hohes Weidenröschen, diese Variante der heimischen Wildpflanze wirkt sehr edel als Hochsommerblüher und wächst recht gemäßigt
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