(Lebensbereich Fr2-3 sonnig)
Wo der Boden auch im Sommer über genügend Frische, Kühle und Feuchtigkeit verfügt oder dies durch Bewässerung sichergestellt wird, gibt es kaum Wachstumseinschränkungen. Günstig sind tiefgründige Gartenböden. Das ist der ideale Standort für kräftige, mittelhohe bis hohe Stauden und Gäser. Viele verfügen über hohe Vitalität und Konkurrenzkraft, so dass pflegereduzierte Pflanzungen besonders leicht realisierbar sind. Die meisten Arten sind unkomplizierte Gewächse mit wenigen Ansprüchen. Das naürliche Vorbild sind frische Mittelgebirgswiesen und feuchte Hochstaudenfluren mit üppigem Wuchs.
Die Sumpf-Ständelwurz gehört zu den wenigen, relativ einfach zu kultivierenen, heimischen Orchideenarten. Mit Ausläufern verbreitet sie sich an geeigneten Standorten. Diese sollten feucht oder staunass, humos und kalkhaltig sein. Natürlich sind sie nicht allzu konkurrenzstark
nochmals eine Steigerung der Laubfarbe im Vergleich zur 'Jack Frost! Hier haben wir tatsächlich perfektes Silberlaub für den schattigen Garten, ein echter Hingucker, der gezielt eingesetzt gehört.Selbstversamung vemeiden, da sich sonst grünere Sämlinge einmischen
ganz besonders zart wirkende wintergrüne und horstig wachsende Segge für frische, halbschattige Standorte. Das längliche, feste Laub ist in der Mitte fein weißlich gezeichnet. Der korrekten Nomenklatur nach vermutlich Carex lanceolata
grasartiges Laub mit nach Pflaume duftenden Blüten dazwischen. Für sonnige oder halbschattige Standorte am Gehölzrand. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv
neuseeländisches `Tussock-Gras`. Mit seiner ausgeprägten horstigen Wuchsform prägt es in seiner Heimat ganze Areale. Eine filigranere Alternative zu Festuca mairei? Ein ziemlich trockener-durchlässiger Standort in voller Sonne sollte es sein
wunderbar kompaktes weitgehend immergrünes Matrixgras mit großer Zukunft! Das robuste und langlebige Cool-Season-Gras vereint die Vorteile der niedrigen Sesleria caerulea mit den vielen Talenten des Allrounders Sesleria autumnalis, augenscheinlich handelt es sich um eine Kreuzung der Beiden. Gefunden und in Verkehr gebracht von der kalifornischen Greenlee Nursery
die amerikanische Wiesen-Arnika ist kalkverträglich und allgemein besser kultivierbar als unser Berg-Wohlverlei. Sie lässt sich als Frühsommerblüher schön in naturhafte Situationen integrieren und dient als Blickfang und Insektenweide
kleine Pflanze mit sehr dichten, dunkelgrüner Belaubung, aus denen sich die in kleinen Quirlen angeordneten Blüten herrlich strahlend abheben. Die kompaktwüchsige Wildart liebt frische bis trockene Standorte z.B. am Gehölzrand oder am Rand von Pflanzungen. Am besten in kleinen Gruppen verwenden
wintergrüne, horstförmig wachsende und dabei elegantüberhängende Oshima-Segge, eignet sich gut zur Bodenbedeckung in absonniger Lage oderzur Kübelbepflanzung
frühsommerblühender niedriger Typ, gedeiht sehr gut auf Sand. Diese neu entdeckte Variante des wärmeliebenden Purpurliebesgrases brachte Cassian Schmidt aus Amerika mit. Eigene Versuche empfohlen!
Kreuzung zwischen Fragaria vesca und der Garten-Erdbeere: Ein 'Bodendecker' mit Extra-Nutzen: Die einmaltragende Erbeere hat mittel-große Früchte (Walderdbeeraroma), zum Naschen oder für Konfitüren und Eis und andere Leckereien. Ideal für Familien mit Kindern!
das hübsche Blümchen aus heimischen Wiesen liebt Feuchtigkeit im Frühjahr
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