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sehr wertvolle Duftnessel-Hybride, lang andauernder Flor in dichten Blütenähren. Keine Selbstaussaat, voll winterhart und mehrjährig. Die Farbintensität der Blüten ist bei kühler Witterung intensiver. Empfehlung!
eigene Auslese aus dem Hermannshof mit markanten Hochblättern. Nicht Mehltau anfällig, für ein trockenes, warmes Plätzchen. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
großblumige Sämlingssorte von Jelitto, die `Weiße Rubinstern`! Ideal für vielfältige Kombinationen mit Beetstauden und Prärie-Wildarten, sowie natürlich Gräsern. Wirkt am besten in Gruppen. Kräftiger Wuchs, gute Schnittblume. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
es handelt sich um eine noch unverfälschte Saatrasse, aus der von Weinreich gezüchteten, ursprünglich vegetativ vermehrten Sorte. Wir erhielten das Material von Katharina Koch (Erfurt), die die Pflanzen über Jahrzehnte ausselektiert hat. Sie sind gedrungener, die Blütenfarbe dunkler und die Sämlinge sind weitgehend einheitlich. Pflanzung in Gruppen zu empfehlen, wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
auffälliger Sommerblüher mit vertikaler Wuchsform. Der ideale Begleiter von Echinacea und Co. lockt nicht nur Bienen und Schmetterlinge, sondern gibt sehr gute Schnittblumen! Bei Neupflanzungen am Besten reichlich verwenden, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
Schönaster, ideale Begleitpflanze für beinahe alle Standorte, lange Blüte, unkompliziert, wuchert nicht. Sollte nicht nur an problematischen Standorten öfter verwendet werden!
hohe Sorte für den Beethintergrundhoch mit aufstrebende Blütenähren und nach Art der Agastachen beinahe endlos blühend. Ideal mit hohen Gräsern, wie Andropogon, Sorghastrum, oder Miscanthus oder anderen Hochstauden zu kombinieren. Am besten in kleinen Gruppen pflanzen, so kommt ihr verlässliches Blau am besten zur Wirkung
markante Blütenpflanze zu niedrigen Präriegräsern. Einzeln eingestreut wirkt sie nicht nur mit Farbe, sondern im späten Jahr durch den Samenstand. Bevorzugt eher trockene, aber nahrhafte Böden. Wertvolle Rarität, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
aufrechte kerzenförmige Ähren in Weiß zieren nicht nur üppige Rabatten, sondern auch etwas schwierige Plätze am trockenen Gehölzrand. Lange Blütezeit und üppige Entwicklung in der Anfangszeit. Die Pflanze ist meist 2-3 jährig, kann sich aber versamen
eigene Indianernessel-Auslese. Sie fand sich mitten im trockensten Kies und wuchs dort kaum halb so hoch wie ihre Artgenossen Das Material entstammte dem Hermannshof. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
Scheinaster, wächst und blüht fast überall! Eine gesunde und vielseitige Pflanze, die häufiger verwendet gehört, da ein echter Hit in puncto Langblütigkeit!
Die Wilde Karde gehört wohl zu den eindrucksvollsten heimischen Pflanzen was ihren Herbst- und Winteraspekt betrifft. Die alte Heilpflanze gedeiht auf gut versorgten, offenen Standorten, wo sich die zweijährige Pflanze willig aussäht. Die spontan entstehenden, wintergrünen Rosetten können leicht entfernt werden, falls es einmal zu viele wären. Zur sommerlichen Blütezeit stark von Insekten beflogen
benannt nach dem Fundort, einem Karstgebiet, wo die Pflanzen am Rande einer Doline aus einem Trockengebüschsaum herausleuchteten. Die wunderschönen cremeweißen Trugdolden übertreffen die bei uns heimische Form an Schönheit
winterharte und gut dauerhafte Wildart aus Nordamerika. Zu erkennen an der filzig grauen Blattunterseite, was sie von der kurzlebigen A. rugosa unterscheidet. Schöner vertikaler Akzent in Wildstaudenpflanzungen. Pflanze duftet stark!
sehr wertvolle Duftnessel-Hybride, lang andauernder Flor in dichten Blütenähren. Keine Selbstaussaat, voll winterhart und mehrjährig. Die Farbintensität der Blüten ist bei kühler Witterung intensiver. Empfehlung!
zarter, aber wirkungsvoller Dauerblüher und schöne Begleitpflanze, nicht nur zu Rosen. Ähnlich 'Dawn to Dusk, aber kompakter und kontrastreicher. Auslese von Christian Kress
Roter Fenchel, reichblühender, duftender Doldenblütler, aparte grüngelbe Blüten-Schleier über braunrotem rauchig wirkendem Laub, die Samen als Gewürz oder Tee verwendbar!
deutlich kräftiger gefärbter Blauton als bei 'Blue Star', aufrecht wachsend und standfest, empfehlen wir diese interessante Schönaster-Neuheit von Gaissmayer
Stauden-Fenchel, der an Dill erinnernde Doldenblütler wirkt durch seine duftig zarten Blütenschleier auf stabilen Stängeln. Selbstaussaat auf mäßig trockenen, offenen Böden
Stockrose mit einfachen hellgelben Blüten, wichtiger Sommerblüher im Bauerngarten! Langlebiger als die Alcea rosea-Sorten. Stockrosen sind Pfahlwurzler und benötigen in der Tiefe ausreichend Feuchte und Nährstoffe
goldlaubige Duftnessel, sehr laubdekorative Alternative zu anderen Agastachen. Das hellgelbe Laub steht in reizvollem Kontrast zur Blüte. Dauerblüher für sonnige, nicht zu feuchte Standorte
an warmen, gut drainierten Standorten mit mineralischen Böden erheben sich die aufrechten Blütenstände dieser sehr besonderen Staude. Das dornige Laub und die exotisch wirkende Erscheinung weist auf ihr Vorkommen in alpinen Wiesen in mittleren Höhenlagen des Himalaja. Vor Winternässe ist die ansonsten harte Art zu schützen.
Wildart der Duftnessel für trockene Gehölzränder, wo sie besonders vor dunklem Hintergrund zusammen mit Gräsern überzeugen kann. Die den Winter durch sehr standfeste, aufrechte Art ist zwar kurzlebig, aber durch versamung meist als Bestand stabil
auf drahtigen Stielen stehen unzählige kleine Blütensternchen in wahren Wolken.Die Art ähnelt der Myrthenaster und kann als problemlose Ergänzung zu wüchsigen Präriestauden und Gräsern verwendet werden
sehr vielversprechende, kompaktwüchsige Neuheit mit leuchtender Blütenfarbe. Der gestauchtere Wuchs macht diese Indianernessel sogar für den Beet-Vordergrund interessant. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
geradezu monumental baut sich das meist zweijährige Riesengewächs mit eindrucksvoller Präsenz aus. Die Blüten der heimischen Riesendistel sind insektenumschwirrt, die Fruchtstände zieren im Herbst und Winter, dienen dann Vögeln als Nahrung
ausdauernde Stauden mit blaugrünem Laub und großen leuchtend gelben Strahlenblüten mit ausgeprägtem 'Kegel'in der Mitte. Für warme, gut drainierte, vollsonnige Standorte
die gedrungen wirkenden schwarzpurpurnen Blüten schweben hoch über dem Laub, sie erinnern etwas an schwere Insekten, sehr besonders eben. Wirkungsvoll vor hellem Hintergrund oder zu grauem Laub und weißen Begleitern.Wie alle Akeleien anspruchslos
sich flach über den Boden ausbreitende aber nicht rankende Waldrebe. Gut am Gehölzrand mit Zwiebelblumen, die blühen bis die Clematis Ende April austreibt
die weißblütige Form der heimischen Wildakelei erfreut das Herz gleichermaßen wie die violettblaue Normalform. Akeleien samen sich gerne selber aus und haben besondern Spaß dabei sich nach Herzenslust mit Gattungsgenossen zu kreuzen. Wo also genügend freier Boden offenliegt ergeben sich spontan neue Spielarten, die wiederum uns alle Spaß machen
mit das reinste Blau aller Stauden präsentiert diese durch Wurzelstecklinge vermehrte Auslese der Ochsenzunge, deren tiefe Pfahlwurzel warme, eher leichte Sandböden ohne Winternässe bevorzugt. Die Benachbarung etwa mit gleichzeitig blühendem Orientmohn ist dramatisch schön
kleinblumige Wildart, die karminrot aufblüht und sich nach leuchtend lila färbt. Sie kam als Ackerbegleitflora aus dem Südosten zu uns und liebt warme, offene Standorte, wo sich die eher kurzlebige Art aussäht
weit verbreitet in Afrika und Asien, wo die Art in lichten Gehölzbeständen wächst, ist sie noch neu in Gartenkultur. Besonders ansprechend ist das reiche Farbenspiel ab Hochsommer. Gelbe Stängel und Laub in rötlichen und violetten Reflexen sind ein Hingucker
Die Nickende Distel wächst als monocarpe Art, kräftige Blattrosetten bildend in wechselfeuchten Wiesen, wo ihre großen violettroten Blüten weithin leuchten und vielerlei Insekten anlocken. Durch reichlich flugfähige Samen verbreitet sie sich spontan. Für naturnahe Situationen
Die Schlitzblatt-Karde kommt ursprünglich eher südöstlich vor und ähnelt der Wilden Karde, wie diese ist die Pflanze zweijährig und samt gut aus. Der Unterschied besteht im markant geschlitzten Laub. Schöner Wintersapekt, für Bestäuber besonders wertvoll
phänomenale Dauerblüte, hell violettblau mit dunkler Aderung, ein herausragender Hingucker! Die halbstrauchige, wärmeliebende und meist zweijährige Art liebt leichte Böden in denen sie tief wurzeln kann und warme Standorte
sich flach über den Boden ausbreitende aber nicht rankende Waldrebe. Gut am Gehölzrand mit Zwiebelblumen, die blühen bis die Clematis Ende April austreibt
Buschmalven blühen den ganzen Sommer hindurch, wenn es ihnen nicht an Sonne, Wasser und Nährstoffen fehlt. Die dunkelrosarote Variante wächst kompakter.
wärmeliebende Art aus Südwesteuropa mit tollen großen rosa Blüten, die stark von vielen Tieren angeflogen werden. Weniger anfällig gegen Malvenrost. Stockrosen sind Pfahlwurzler und benötigen in der Tiefe ausreichend Feuchte und Nährstoffe
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