violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
winterharte und gut dauerhafte Wildart aus Nordamerika. Zu erkennen an der filzig grauen Blattunterseite, was sie von der kurzlebigen A. rugosa unterscheidet. Schöner vertikaler Akzent in Wildstaudenpflanzungen. Pflanze duftet stark!
goldlaubige Duftnessel, sehr laubdekorative Alternative zu anderen Agastachen. Das hellgelbe Laub steht in reizvollem Kontrast zur Blüte. Dauerblüher für sonnige, nicht zu feuchte Standorte
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
Hybrid-Amsonie, feine Solitärpflanze für frische oder trockene Böden, gesund und langlebig. Besonders feines, weidenartiges Laub mit gelber Herbstfärbung. Vielleicht die beste Amsonie überhaupt, sie vereinigt die Eleganz von A. hubrichtii mit der Robustheit der A. tabernae-montana. Etwas variabel, da samenvermehrt
wunderschöne Naturhybride, älschlich als Amsonia ciliata im Handel. Langlebige Staude, gut als Gerüstpflanze oder Gruppenstaude. Standfest, feinlaubig, tolle Herbstfärbung
der Glänzende Röhrenstern unterscheidet sich nur wenig von A. tabernae-montana, scheint uns aber kompakter und ist in jedem Fall eine dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
standfeste Auslese mit dunklem Austrieb, wüchsig und relativ groblaubig, sie braucht etwas mehr Raum als die weidenblättrige Unterart. Amsonien sind sehr dauerhafte Stauden für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
eine sehr dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
strohblumenartige, lange blühende Blütenstände zieren das filzig silbrige Laub. Gut geeignet für trockene Standorte, wo die wüchsige Silberimmortelle durch ihre Ausläufer schnell Bestände bildet
als silbriger, aromatischer Halbstrauch in sonniger Lage ein Augenschmaus, als Verdauungshelfer nach fettem Schmaus ein Freund und Helfer gibt er auch dem einschlägigen Bohème-Getränk seinen Geschmack - ein Heilkraut mit vielerlei Qualitäten. Wie andere Beifußarten auch, verteidigt er seinen Gartenplatz mit Wurzelausscheidungen gegen die Konkurrenz, ein Platz als Solitär bietet sich also an. Läuse soll er auch vertreiben ...
sehr wirkungsvolle Blattschmuckstaude, die sonnigen Staudenbeeten mit ihrem silbernen, doppelt gefiederten Laub eine edle Note verleiht. Auf sehr trockenem Boden bleibt die Pflanze kompakter. Ideal auch in Präriepflanzungen zu verwenden
seit altersher beliebtes und unter Anderem als Bittergewürz für fette Speisen verwendetes aromatisches Kraut. Der Gänsebraten wäre ohne Beifuß fast undenkbar, jedenfalls schwer verdaulich. Beifuß darf also in keinem Gemüse-, Kräuter- oder Bauerngarten fehlen. Die Pflanze vertrömt nicht nur Aroma, sondern mit ihrem glänzend dunkelgrünen Laub, das im Sommer von silbrig weißen Blütenständen überragt wird, einen ländlich-robusten Charme. Wie alle beißuß-Arten übrigens ein wunderbares Räuchermittel, ganz feine Aromen ...
Affodill, bläulich-grasähnliche Laubtextur sorgt mit der gelben, endständigen Blütentraube für mediterranes Flair: für mäßig trockenen Boden in voller Sonne
einst aus dem Mittelmeergebiet stammende Art, die sich als stickstoffliebender Schnellentwickler über die gesamte Nordhemisphäre ausgebreitet hat und früher ein Bestandteil dörflicher Unkrautfluren war. Die wertvolle Insektenstaude ist heute bei uns selten. Warme, etwas geschütze, nahrhafte Standorte
wertvolle `feine Ausgabe` der robusten Indigolupine. Die Pflanze hat einen kugeligen Wuchs und wirkt sehr filigran. Perfekt geeignet als Gerüststaude in trockenen Präriepflanzungen. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, gesammelt von C.Schmidt 2004
die weiße Spielart des Die vielseitigste, vielleicht beste weiße Sorte. Mit ihren feinen Ähren wirkt dieser eher spät blühende Knöterich am schönsten vor dunklem Hintergrund (*** in der Sichtung)
Ramien gehören zu den Nesselgewächsen,haben aber keine Brennhaare. Sieeignen sich als langlebige, strukturbildende Elemente in eher schattigen Pflanzungen. Diese ähnelt einer kleineren und schmalllaubigeren Boehmeria tricuspis und besticht durch feste rötliche Stiele und feine Blüten
Ramien gehören zu den Nesselgewächsen, tun aber nicht weh, eignen sich vielmehr als langlebige, strukturbildende Elemente in eher schattigen Pflanzungen. Diese wird mit den Jahren recht stattlich und entwickelt sich zu einer wertvollen Gerüststaude
weit verbreitet in Afrika und Asien, wo die Art in lichten Gehölzbeständen wächst, ist sie noch neu in Gartenkultur. Besonders ansprechend ist das reiche Farbenspiel ab Hochsommer. Gelbe Stängel und Laub in rötlichen und violetten Reflexen sind ein Hingucker
es handelt sich um eine Albinoform des so wertvollen, weil hitzeverträglichen Präriegrases. Interessanterweise ist die Sorte in allen Teilen größer und kräftiger als die Normalform, die abstehenden hellen Blüten erreichen gute 70cm auf besseren Standorten, die stets sonnig sein müssen
wintergrünes, breitlaubiges Solitärgras für den Schatten. Das wohl stattlichste Gras für den schattigen Bereich. Die breit überhängenden Fruchtstände sorgen auf feuchten Böden für Nachkommenschaft, so man sie nicht entfernt
für Freunde des Besonderen empfielt sich dieser weißbunt belaubte Halbstrauch, der nicht nur während der spätsommerlichen Blüte eine sehr filigrane Erscheinung darstellt. Super Bienenweide
die großblättrige Staude blüht ohne Strahlenblüten aus ihren dicken Knospen. Die Art variiert in Höhe und Blattform und kann als interessante Zutat zu Hochstaudenfluren und fetteren Staudenwiesen probiert werden. Obwohl aus feuchten Gebirgsfluren Westasiens stammend, verträgt sie bei uns auch Hitze und mäßige Trockenheit recht gut
frosthart bis ca. -12 Grad C, kann dieser typische Mittelmeerstrauch an geschützten Plätzen ausgepflanzt werden. Sicherer ist die Verwendung als Kübelpflanze. Die harzig duftende Pflanze wird seit der Antike als Heilkraut genutzt
aufrecht wachsend, aber ohne Ranken, besticht die Sorte durch den unglaublichen, tiefvioletten Blattaustrieb. Die üppigen Blütenstände des frühen Hochsommers danken eine Stütze oder einen Strauch, um nicht zu kippen
mit straffen, sehr dichten Blütenähren von besonderer Eleganz verleiht der Kleinblumige Fingerhut nicht nur trockenen Gehölzrändern unverwechselbare Struktur
Diese Varietät des Riesen- oder Winter-Schachtelhalmes bildet besonders beeindruckende wintergrüne unverzweigte Halme aus, ein Loblied auf die Vertikale! Die Ausläufer sind nicht ohne und sollten kontrolliert werden (z.B. Wurzelsperre). Damit die über meterhohen, fingerdicken Halme nicht über den Winter zu sehr leiden, ist ein geschützter, stets nasser Standort ideal.
Der Riesen- oder Winter-Schachtelhalm bildet beeindruckende wintergrüne unverzweigte Halme aus, die eine Ahnung früherer Erdepochen geben. Die Ausläufer der auch bei uns heimischen Art, die selten in Auwäldern vorkommt, sind nicht ohne und sollten kontrolliert werden (z.B. Wurzelsperre). Damit die bis zu meterhohen Halme nicht über den Winter zu sehr leiden, ist ein geschützter, stets nasser Standort ideal.
noch etwas größer und üppiger, mit besonders imposantem Blütenschmuck wartet die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammende Unterart auf. Sie scheint etwas winterhärter als ihre Kollegen zu sein und verdient eine besondere Empfehlung! An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in den meisten mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
Hybride mit ungemein zierendem Laub und besonders starkem Wuchs!
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