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schön als Gruppenpflanze in voller Sonne, wo das frische Zitronengelb der aufblühenden mit dem fahlen Weiß der verblühenden Trugdolden ein reizvolles Bild ergibt
rotorange im Aufblühen mit etwas lachs, die gelben Blütchen in der Mitte als deutlicher Kontrast, eine sehr farbkräftige Sorte im seltenen Orange-Segment, im Abblühen heller werdend
die gefüllte Form der heimischen Betramsgarbe gibt eine altbewährte und veritable Zierpflanze. Sie stammt aus feuchten Standorten, verfügt aber über eine große Flexibilität bezüglich ihres Gartenplatzes
heimische Art, die zum Formenkreis von A. ptarmica gehört. Für den Garten ist das große Potenzial der kompakt-standfesten, sommerblühenden Art noch kaum entdeckt
Strukturpflanze für vielerlei Standorte und Gelegenheit.Kissenartiger Wuchs, wie eine 'Zwergform' von 'Johanniswolke'. Wie diese in Sonne und Halbschatten gleichermaßen dankbar
eine tolle neue Hybridsorte mit weiß-purpurroten Blüten, die in der Mitte purpurrot sind, angeordnet in halbkugelligen Dolden. Aus der Distanz silbrig-rosa wirkend. Das Laub ist wintergrün. Verwendung in Pracht-Beeten oder sonnigen Freiflächen
die spät blühende heimische Art duftet ausgesprochen gut und kann außer in normalen Boden sogar auf wirklich feuchten Standorten, etwa der Sumpfzone eines Gartenteiches, z.B. in Kombination mit niedrigen Seggen, verwendet werden
ähnlich oder identisch mit der schönen Sorte 'Silberregen', dessen tolles Silberlaub von Mai bis November, und dessen lange Blüte vom Sommer-Frühherbst überzeugt. Wichtige Staude, da niedrige Blütenstauden um diese Jahreszeit rar sind!
tolles Silberlaub und die lange Blüte ab Hochsommer machen diese Staude unentbehrlich, da niedrigblühende Stauden um diese Jahreszeit rar sind. Gute Randbepflanzung. Blüten sind für Trockensträuße geeignet
Graslilie, Liliengewächs mit edlem Charme für trockene Plätze. Aus unscheinbarem grasähnlichem Laub erheben sich feierlich die rein weißen Lilienblüten
die Ästige Graslilie ist ein fein verzweigtes Liliengewächs mit weißen Blüten im Frühsommer. Die heimische Art kommt auf exponierten, sonnig-trockenen Standorten auf Kalk vor und lässt sich jederzeit im Garten entsprechend verwenden. Aus dem unscheinbaren grasähnlichen Laub erheben sich feierlich die rein weißen Lilienblütchen
von besonders feingliedrigem Laub wird diese Auslese der Eberraute geschmückt, filigraner geht es wohl nicht, so wirken sogar ihre kleinen gelblichen Korbblüten
Färbermeister, zarte Wildstaude mit attraktivem Schleiereffekt (und feinem Apfelduft). Ein 'Schleierkraut' das auch im Halbschatten gedeiht. Mit der Wurzel wurde früher (rot) gefärbt
vom östlichen Balkan bis zum Kaukasus erstreckt sich die natürliche Berbreitung dieser schönen Felssteppenstaude. In Teppichen aus Thymian, Sonnenröschen und anderen Polsterstauden wirkt sie im wahrsten Sinne herausragend. Guter Wasserabzug ist Pflicht!
die Gebüschaster ist eine ungemein dankbare und vielseitige Pflanze für fast alle, nicht gerade nassen Standorte. Diese Sorte ist kompakter und von zarterer Gestalt als die Art, die Stängel sind fast schwarz
anspruchslose, kleinblumige Prärieaster mit sehr guter Standfestigkeit und hoher Blütenschmuckwirkung. Sie ist u.a. besonders als Bodendecke auch in schwierigen, auch schattigen Standorten geeignet, durch ihre Vielseitigkeit auch für trockene Freiflächen und Gehölzränder geeignet. Zwei Sterne bei der Staudensichtung!
wertvolle Wildaster auch für trockene Standorte. Sehr strukturstarke Stauden mit fast schwarzem Laub. Die neuere Sorte `Prince` ist besonders kompakt wachsend, auch für Steingärten!
Scheinaster, wächst und blüht fast überall! Eine gesunde und vielseitige Pflanze, die häufiger verwendet gehört, da ein echter Hit in puncto Langblütigkeit!
Pyrenäen-Aster, robuste trockenverträgliche Wildstaude mit großen Strahlenblüten. Weitausladender halbkugeliger Wuchs, man verwende sie am besten für sonnige Partien einzeln als halbhoher Solitär
neue Sorte mit reichlich erscheinenden weinroten-purpurnen Hochblättern (die Blüten wirken durch diese), die purpurroten Blütenstielchen unterstützen die Farbwirkung. Nach Rückschnitt remontierend. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Das samtig weiche, leicht golden schimmernde Laub ist ein besonderer Akzent in entsprechenden `mediterranen` Kombinationen
Eine deutlich bläulich getönte Sorte als sinnvolle Ergänzung des Schlangenknöterich-Sortimentes. Besonders geeignet zur Kombination mit Phlox und Monarda, Spitzensorte
welch eine Bereicherung des Schattensortimentes! großes, silberweiß gefärbtes Laub erhebt diese robuste Staude zur Blattschmuck-Schönheit. Ein echter Hingucker und dringend empfehlenswert! Selbstversamung vemeiden, da sich sonst grünere Sämlinge einmischen
der Minzenduft, die lange Blütezeit, graziler Habitus: das Pflänzlein verwöhnt alle Sinne! Bergminzen sind ideale kompakte Spätblüher für den Vordergrund sonniger trockener Pflanzflächen. Auch für größere Steingärten geeignet. Ein Bienenmagnet!
eine seltene Wildart, die nicht nur sonnig, sondern besonders an den nicht immer leicht zu bepflanzenden zu Trockenheit neigenden halbschattigen Plätzen gut gedeiht. Kombination mit Gräsern und Wildstauden, gerne mit grauem Laub …
Glockenblumen-Hybride mit wunderschönen, fröhlich rosa punktierten weißen Glocken. Die Pflanze verbreitet sich durch kurze Ausläufer und bevorzugt einen mildfeuchten `besseren` Standort
große purpurrote Glocken mit den charakteristischen dunklen Punkten erfreuen im Sommer den Betrachter. Gut auf nicht zu trockenem Boden im halbschattigen Beet
die gefüllt, also mit doppelter Kronröhre blühende Auslese von Jürgen Peters stellt wohl mit das Romantischte dar, was bei C. punctata möglich ist! Mit hell porzellanweiß gefärbten stattlichen Doppel-Glocken ist sie einfach märchenhaft
die Wappenpflanze des Kollegen Christian Kress besticht durch große, tiefviolette Glocken mit geheimnissvollem Charme. Eine auffällige Spitzensorte, dabei wüchsig ohne zu wuchern. Er züchtete sie durch Kreuzung von Campanula punctata mit C. trachelium, Standortansprüche ähnlich C. punctata
robuste, panaschiertlaubige und wintergrüne Japansegge, sie bildet mittels kurzer Ausläufer dichte Bestände. Ideal an vor Wintersonne geschützten Stellen, etwa an Wegekanten, auch in größeren Beständen als Bodendecker nutzbar
eine recht niedrig wachsende Chrysantheme, die gar nicht erst wartet bis es Herbst wird, sondern einfach lieber schon im Sommer und zwar sehr lange blüht. Als Farbträger im warmfarbigen Bereich sehr interessant, z.B. zu rotlaubigen Heuchera. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
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