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imposante zitronengelbe Blütenköpfe überragen die horstbildende, sommergrüne Wildstaude, die im Garten hüft- bis schulterhoch wächst. Aus Kleinasien, Kaukasus und Nordiran stammend ist die Riesenflockenblume auch längst Teil der Gartengestaltung. Sie liebt durchlässig-humose Böden und ist ansonsten pflegefrei und anspruchslos
Rainfarn ist eine durchsetzungsfähige heimische Wildstaude an rudalisierten Gehölzsäumen oder Straßenrändern. Sie erinnert mit ihren warmgelben Trugdolden an eine große Schafgarbe. Sie gehört zu den wenigen heimischen Stauden, deren Fruchtstände lange über den Winter eine ästhetische Wirkung behalten. Verwendung im Naturgarten gemeinsam mit anderen wuchstarken Arten
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
dies scheint uns die echte 'Paul Schönholzer zu sein, mit warmem, leuchtendem Rot! Unvergleichlich die Farbintensität und die Blütezeit dieser wahrlich prachtvollen Staude Es handelt sich um einen alten Klon, den der Schweizer Paul Schönholzer bereits 1939 in den Handel brachte. Award of Merit der RHS! In kühleren Gegenden ist bei Penstemon hartwegii Winterschutz ratsam. Synonyme: 'Firebird', 'Schönholzeri'
Besonders schmalblättriger Typ des immergrünen Hirschzungenfarns, es ist der einzige nicht gefiederte, heimische Gartenfarn, daher unentbehrlich als Formen-Kontrast in Schattenbereichen! Kalkliebend, auf gute Drainage achten. Besonders gut für schattige Steinanlagen geeignet
interessante Sonderform der sonst zungenförmigen Belaubung: An den Blattenden fächert sich ein am Rande gefiderter "Kamm", der der Pflanze ein höchst bemerkenswertes Aussehen verleiht. Der heimische, immergrüne Farn liebt bodenfeuchte Schattenpartien. Kalkliebend, auf gute Drainage achten. Besonders gut für schattige Steinanlagen geeignet
Findling aus der Partnachklamm, wo diese besonders langblättrige, horstbildende Segge einrucksvoll an den Felswänden hängt. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
der wintergrüne, grasähnliche `Bodendecker` für intime, geschützte Standorte tritt hier mit einer auffälligen Laubpanaschierung auf. Bestens geeignet als niedriger Teppich und Hingucker für halbschattige-schattige Sonder-Situationen
altbekannte Heilpflanze, der Pflanzensaft hilft u.a. gegen den Juckreiz nach Insektenstichen, Der Spitzwegerich ist mit seinem lanzettlichem Laub ein typischer Bestandteil frischer Wiesen.
als Bodendecker für schattige Flächen noch viel zu wenig bekannt: Die Vergißmeinnichtblüte im April sieht auch bie dieser seltener angebotenen Art himmlisch aus, nach der Blüte decken große, dunkelgrüne, herzförmige Blätter den Boden und bei der russischen Art geschieht das mit Ausläufern, was sie als großflächigen Bodendecker besonders empfiehlt.
einheitliche Auslese mit gutem Wuchs, die bei der Sichtung positiv auffiel und einen Stern erhielt. Das schmale, wintergrüne Laub ist besonders lang. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
ein edles, wintergrünes Schattengewächs für kühl-humose, etwas geschützte Standorte. Die mit dem Salomonsiegel verwandte Art bringt leicht duftende Glöckchen hervor, die in der Mitte gelblich sind. Am passenden Standort sehr dauerhaft
derbes, unverwüstliches Hochgras mit aufrechten Blütenähren. Wuchert nicht, behauptet aber seinen Platz. Am schönsten ist die lange anhaltende Hebtstfärbung in gelben und roten Tönen
ungewöhnlich hoch für ein Quirlständiges Mädchenauge, dabei zart verzweigt - sehr aparter Sommerblüher mit goldgelben Blüten, die dunkel geäugt sind. Für Prchtrabatten und Wildstaudenpflanzungen gleichermaßen geeignet. Die spannende Neuheit hat sich in unseren Pflanzungen bereits bewährt und steht nun in kleiner Stückzahl zum Verkauf. Gesammelt und benamt von Christian Kreß und Georg Uebelhart in North Carolina im Herbst 2020
aufregende Blattschmuckstaude für den Schattengarten aus der Zauberwerkstatt der Terra Nova Nurseries. Elegante, spitz zulaufende, schmale Blätterhorste. Die Blattspreite ist silbrig gepunktet, von einem schmalen cremeweißen Rand hervorgehoben. Und darüber im April wirklich rote Blüten! Was für eine Pracht. Lungenkräuter sind eine wertvolle Hummel-Weide
wunderbar kompakt wachsende und sehr standfeste Auslese der Durchwachsenen Becherpflanze. Sehr robuste und dauerhafte, aufrecht wachsende, aber trotz der Höhe von bis zu 1,5 Metern gedrungen wirkende Solitärstaude für sonnige, allenfalls leicht beschattete Standorte. Wärmeliebend, doch sehr frosthart. Die Sorte wird vegetativ vermehrt und ist bildet solange kein Saatgut, wie keine weiteren Silphium perfoliatum Exemplare in der Umgebung stehen.
eine großblumige und ungemein farbintensive Pflanze und tatsächlich ein echter Hingucker. Wie andere Fingehut auch passen sie am besten in den lichten Halbschatten. Die Farbkraft empfielt sie aber ebenso für Prachtrabatten und größere Kübel. Die sogenannten "Digiplexis"-Sorten sind meist eher zweijährig, wir schicken Ihnen daher nicht blühende Rosetten mit Entwicklungspotenzial zur Blüte in der folgenden Saison
prächtig orangerote Blüten und doch noch so wenig bekannt: Die aus China, Korea und dem östlichen Rußland stammende Silene (Syn. Lychnis) cognata liebt humose, absonnig-halbschattige Standorte am Gehölzrand und entspricht der bekannteren Lychnis x arkwrightii 'Vesuvius' oder unserer heimischen, jedoch viel dezenteren Silene dioica. Auch diese kommen auf frischfeuchten Waldlichtungen vor und versamen sich willig. Wer Farbe für den Halbschatten sucht liegt hier richtig!
hohe, um die 1,5m erreichende und ausladende Triebe bildende Schuppenkopf-Art mit rahmweißen-schwefelgelben Blüten. Wie andere Cephalaria-Arten hat sie einen Hang zur Selbsversamung. Für Bestäuber wichtige, sommerblühende Gattung, die dankbar auf mäßig trockenen Freiflächen, Gehölzrändern gedeiht.
ausdauernde, aber meist nicht winterharte Kübel- oder Saisonpflanze mit wunderbarem Dauerflor aus dunklen aromatischen Blüten. Der teils wintergrüne Halbstrauch lässt sich frostarm überwintern. Als Kübelpflanze braucht es regelmäßige Bewässerung und Nährstoffe für einen guten Flor, ausgepflanzt anspruchslos, aber mit Winterschutz
niederliegender Halbstrauch aus dem südlichen Nordamerika mit auffällig rosa Blüten. Ideal für Xerophythengärten, wo das hitzeverträgliuche Pflänzlein als kleiner Bodendecker dient. Gute Dräinage und etwas Schutz sind wichtig für mehrjährige Kultur
halbstrauchig wachsender Dauerblüher für warme, geschützte Lagen, wo er den Winter übersteht. Seine aparte Erscheinung begründet aber auch eine Verwendung als Saisonpflanze
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
der in ganz Südeuropa vorkommende Säge-Tüpfelfarn ist in allen Teilen größer als unsere nördliche Ausprägung (Polypodium vulgare). Der wärmetolerante, immergrüne Farn bildet lockere Horste und begrünt Trockenmauern und Flächen unter Gehölzen. Die Sorte ist eine besonders kräftige Ausprägung der Art
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