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wesentlich seltenert als das Tüpfel- findet sich in der heimischen Natur, vor allem Gebüsch- und Waldrändern das Schöne Johanniskraut. Seine Stängel sind nicht kantig, sondern rund, die Erscheinung filigraner, also schöner, wenn man will. In der Natur kalkfliehend, gilt das für Gärten nur eingeschränkt. Alles spricht dafür diese Art einmal auszuprobieren. Seine Heilwirkung gilt als gleichwertig.
Der heimische Waldziest wächst aufrecht und erinnert etwas an zartere Brennnessel, natürlich ohne Brennhaare und mit viel schöneren Blüten. Er breitet sich durch dünne Ausläufer aus und besiedelt auch schattige Gehölzbestände. Im Garten zu empfehlen, wo extensive, naturnahe Bereiche vorliegen.
imposante zitronengelbe Blütenköpfe überragen die horstbildende, sommergrüne Wildstaude, die im Garten hüft- bis schulterhoch wächst. Aus Kleinasien, Kaukasus und Nordiran stammend ist die Riesenflockenblume auch längst Teil der Gartengestaltung. Sie liebt durchlässig-humose Böden und ist ansonsten pflegefrei und anspruchslos
Schleifenblume mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Die auch bei anderen Auslesen im Verblühen leichte violette Färbung ist hier Hauptprogramm und mit was für einer Leuchtkraft! Über Gartenwert und Dauerhaftigkeit wissen wir noch nichts, aber als Blickfang ist diese neue Sorte unbestreibar eine Innovation
Rainfarn ist eine durchsetzungsfähige heimische Wildstaude an rudalisierten Gehölzsäumen oder Straßenrändern. Sie erinnert mit ihren warmgelben Trugdolden an eine große Schafgarbe. Sie gehört zu den wenigen heimischen Stauden, deren Fruchtstände lange über den Winter eine ästhetische Wirkung behalten. Verwendung im Naturgarten gemeinsam mit anderen wuchstarken Arten
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
dies scheint uns die echte 'Paul Schönholzer zu sein, mit warmem, leuchtendem Rot! Unvergleichlich die Farbintensität und die Blütezeit dieser wahrlich prachtvollen Staude Es handelt sich um einen alten Klon, den der Schweizer Paul Schönholzer bereits 1939 in den Handel brachte. Award of Merit der RHS! In kühleren Gegenden ist bei Penstemon hartwegii Winterschutz ratsam. Synonyme: 'Firebird', 'Schönholzeri'
neue Sorte mit reichlich erscheinenden weinroten-purpurnen Hochblättern (die Blüten wirken durch diese), die purpurroten Blütenstielchen unterstützen die Farbwirkung. Nach Rückschnitt remontierend. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
eine wunderbare Farbsteigerung ins kräftig Purpurrote beim ohnehin wertvollen Purpur-Liebesgras. Gerade für dsonnig-trockene Lagen ein sehr gutes, weil niedriges Matrixgras mit schaumigen Blütenständen im September und anschließender Herbstfärbung des Laubes. Nur geringe Selbstversamung
ausdauernde, aber meist nicht winterharte Kübel- oder Saisonpflanze mit wunderbarem Dauerflor aus recht großen, wunderbar blauen Blüten. Ein wenig Violett spielt mit rein. Der teils wintergrüne Halbstrauch lässt sich frostarm überwintern. Als Kübelpflanze braucht es regelmäßige Bewässerung und Nährstoffe für einen guten Flor, ausgepflanzt anspruchslos, aber mit Winterschutz
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
ein farblich auffälliger Findling der heimischen Zypressenwolfsmilch mit gelb-orangen Hochblättern, sonst wie die Art. Verbreitung durch Ausläufer. Geeignet zur Unterpflanzung kräftiger Wildstauden vom gleichen Standort. Schöne goldene Herbstfärbung!
Heiligenkraut, aromatischer silbergrauer Halbstrauch für volle Sonne, gut schnittverträglich, am besten nach der Blüte im Sommer. Auch als Kleinhecke formbar
mittelhohe Dauerstaude mit feinen, drahtartigen Stängeln und ebensolchen Blütenständen. Über Monate anhaltender dezenter Farbnebel in gedecktem Rot. Das Laub ist dekorativ gefleckt, die gelbe Herbstfärbung spektakulär. Auf manchen Standorten teils deutliche Selbstversamung
noch etwas größer und üppiger, mit besonders imposantem Blütenschmuck wartet die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammende Unterart auf. Sie scheint etwas winterhärter als ihre Kollegen zu sein und verdient eine besondere Empfehlung! An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in den meisten mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
das herzige Wiesenschaumkraut, das unsere frühjahrsfeuchten Wiesen mit seinem frischvioletten Flor überzieht. Nährstoffärmere Böden lassen genügend Raum für die Sämlinge dieser dymanischen heimischen Wildart, in dichten Grasnarben setzt sie sich nicht durch. Wir empfehlen Initialpflanzung an geeigneten Stellen und Vertrauen in die Natur
Der Winter-Heliotrop (oder Vanille-Pestwurz) blüht als einer der ersten Stauden an geschützt-feuchten Gartenplätzen und duftet nach vanilleartig. Das derbe, rundlich-herzförmige Laub deckt im Sommer den Boden dicht ab und passt zu naturgartenartigen Situationen in Wassernähe. Eine heimische Alternative etwa zu Blattschmuckstauden wie dem Schildblatt, Darmera peltata
die durch und durch sympatisch wirkende Wildstaude blüht unglaublich reich und lockt Schmetterling und Co. Auf offenen sonnigen Böden samt sich die eher kurzlebige Art gerne aus.
der Alpenziest stammt aus Hochstaudenfluren im Bergland und bevorzugt ausgeglichene-kühlere Temperaturen. Die zierlichen Blütenquirle stehen zwischen relativ großem Laub. Schön für dichte, üppige Staudenfluren im Naturgarten, wo die relativ späte und anhaltende Blütezeit besonders wichtig ist
Der heimische Sumpfziest ist ein wertvoller Hochsommerblüher, der feuchte und nasse Standorte bevorzugt, aber nicht wählerisch ist. Zu beachten sind seine langen Ausläufer, die eine wiesenartige Verwendung in naturnahem Kontext nahelegen
die imposante, aus Südamerika stammende Großstaude benötigt einen geschützten Standort mit gutem Wasserabzug, der aber im Sommer nicht völlig austrocknen sollte. Winterschutz ist ratsam, Frühjahrs- oder Sommerpflanzung empfohlen. Die ornamentale Wirkung dieses in ungewöhnlicher Farbe blühenden Mannstreus ist kaum zu übertreffen. Etwas windanfällig, ggflls. anstäben
aufregende Blattschmuckstaude für den Schattengarten aus der Zauberwerkstatt der Terra Nova Nurseries. Elegante, spitz zulaufende, schmale Blätterhorste. Die Blattspreite ist silbrig gepunktet, von einem schmalen cremeweißen Rand hervorgehoben. Und darüber im April wirklich rote Blüten! Was für eine Pracht. Lungenkräuter sind eine wertvolle Hummel-Weide
trocken- und hitzetolerante Wildart aus den Hochgebirgsregionen Griechenlands für exponierte Sonnenstandorte mit gutem Wasserabzug in geschützter Lage. Das feingliedrige Laub ist dunkelgrün, die Blüten gelbgrün. Von Weiten an üppige Euphorbia cyparisias erinnernd, jedoch ohne Ausläufer
eine großblumige und ungemein farbintensive Pflanze und tatsächlich ein echter Hingucker. Wie andere Fingehut auch passen sie am besten in den lichten Halbschatten. Die Farbkraft empfielt sie aber ebenso für Prachtrabatten und größere Kübel. Die sogenannten "Digiplexis"-Sorten sind meist eher zweijährig, wir schicken Ihnen daher nicht blühende Rosetten mit Entwicklungspotenzial zur Blüte in der folgenden Saison
große graublaue Rosetten, eine wirklich eindrucksvolle Sorte. Traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt, schützt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
prächtig orangerote Blüten und doch noch so wenig bekannt: Die aus China, Korea und dem östlichen Rußland stammende Silene (Syn. Lychnis) cognata liebt humose, absonnig-halbschattige Standorte am Gehölzrand und entspricht der bekannteren Lychnis x arkwrightii 'Vesuvius' oder unserer heimischen, jedoch viel dezenteren Silene dioica. Auch diese kommen auf frischfeuchten Waldlichtungen vor und versamen sich willig. Wer Farbe für den Halbschatten sucht liegt hier richtig!
Sonnenbraut, frühblühende und nach Rückschnitt gut remontierende Sorte, besonders kompakt und reichblütig, tolle Farbe! Zwei Sterne in der Staudensichtung!
hohe, um die 1,5m erreichende und ausladende Triebe bildende Schuppenkopf-Art mit rahmweißen-schwefelgelben Blüten. Wie andere Cephalaria-Arten hat sie einen Hang zur Selbsversamung. Für Bestäuber wichtige, sommerblühende Gattung, die dankbar auf mäßig trockenen Freiflächen, Gehölzrändern gedeiht.
die Westliche Sonnenblume produziert eine Wolke kleiner Blüten auf drahtigen, wenig belaubten Stielen. Das überwiegend grundständige Laub breitet sich auf dem Boden aus und verdrängt Unkraut. Passt gut zu Gräsern und anderen Präriestauden und zeigt sich sehr trockenverträglich! Staudensonnenblumen sind ein Inbegriff des Sommers und werden stark von Insekten angeflogen
ausdauernde, aber meist nicht winterharte Kübel- oder Saisonpflanze mit wunderbarem Dauerflor aus dunklen aromatischen Blüten. Der teils wintergrüne Halbstrauch lässt sich frostarm überwintern. Als Kübelpflanze braucht es regelmäßige Bewässerung und Nährstoffe für einen guten Flor, ausgepflanzt anspruchslos, aber mit Winterschutz
niederliegender Halbstrauch aus dem südlichen Nordamerika mit auffällig rosa Blüten. Ideal für Xerophythengärten, wo das hitzeverträgliuche Pflänzlein als kleiner Bodendecker dient. Gute Dräinage und etwas Schutz sind wichtig für mehrjährige Kultur
eine der besten Sorten von Bistorta amplexicaulis, gerade wenn es um beinahe immer makelloses Aussehen geht. Die Pflanze wächst gedrungen, die Blüten leuchten in seltenem Rot, das Laub ist frischgrün. Wirkt gut in Einzelstand, wie in größeren Gruppen (*** in der Sichtung)
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