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Cremeweiß gerändertes Laub ist die Besonderheit bei diesem heimischen Bodendecker, der mit sich bewurzelnden Sprossen rasch Flächen durchwächst und somit rasenbildend ist. Wie schon der Artname verrät, erinnert die Pflanze an einen krautigen "Mini-Efeu". Für kräuterreiche Trittrasen auf eher frischen, auch halbschattigen Böden. Super als Ampelpflanze oder zum überhängen in Gefäßen geeignet. Die blauvioletten Blüten werden stark besucht. Die grüne Normalform ist als Bestandteil von Kräuterrasen ebenfalls interessant, allerdings nicht kontrollierbar. Die Pflanze ist essbar, wenngleich Geschmackssache
wesentlich seltenert als das Tüpfel- findet sich in der heimischen Natur, vor allem Gebüsch- und Waldrändern das Schöne Johanniskraut. Seine Stängel sind nicht kantig, sondern rund, die Erscheinung filigraner, also schöner, wenn man will. In der Natur kalkfliehend, gilt das für Gärten nur eingeschränkt. Alles spricht dafür diese Art einmal auszuprobieren. Seine Heilwirkung gilt als gleichwertig.
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
besonders kräftige starkwüchsige Sorte mit deutlich rosafarbenen Blütentrauben. Die Auslese 'Tottenham' soll nochmals wüchsiger sein. Gut zur Unterpflanzung oder als Lückenfüller geeignet. Hummelpflanze!
Der Apotheker-Ziest ist eine heimische Wildstaude, aus unserem Bestand haben wir doese hellrosa blühenden Typen ausgelesen, die wir durch Teilung vermehrt haben. Es handelt sich nicht um einen einheitlichen Klon, farblich liegen sie aber sehr nah beinander. Betonien waren früher der Gattung Stachys zugehörig, es gibt etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig, egal, die Insekten tummeln sich trotzdem besonders gerne um sie herum
aufregende Blattschmuckstaude für den Schattengarten aus der Zauberwerkstatt der Terra Nova Nurseries. Elegante, spitz zulaufende, schmale Blätterhorste. Die Blattspreite ist silbrig gepunktet, von einem schmalen cremeweißen Rand hervorgehoben. Und darüber im April wirklich rote Blüten! Was für eine Pracht. Lungenkräuter sind eine wertvolle Hummel-Weide
gut erkennbar am relativ schmalen Laub besticht diese Minze durch ein würziges Aroma, das, wie wir meinen, besonders gut zu Fleischgerichten passt. Geringer Mentholgehalt. Frischfeuchter Standort in Sonne oder halbschattig und reichlich ernten!
die dunklen Stängel betonen die rosa Blüten sehr gut. Wichtiger Massen- und Dauerblüher im Frühsommer, remontiert nach Rückschnitt. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
die Wappenpflanze des Kollegen Christian Kress besticht durch große, tiefviolette Glocken mit geheimnissvollem Charme. Eine auffällige Spitzensorte, dabei wüchsig ohne zu wuchern. Er züchtete sie durch Kreuzung von Campanula punctata mit C. trachelium, Standortansprüche ähnlich C. punctata
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind purpurrot und die Blüte rot! Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat zum Rasen oder betretbaren Staudenmatten
schön als Gruppenpflanze in voller Sonne, wo das frische Zitronengelb der aufblühenden mit dem fahlen Weiß der verblühenden Trugdolden ein reizvolles Bild ergibt
Kriechgünsel mit tief braunroter Laubfärbung, die im Winter oder bei leichtem Trockenstress noch zunimmt. Bildet relativ schnell dichte niedrige Matten, die sich solange halten, bis deren Triebe einst weiter streben
Schnittlauch mit zierenden, besonders großen und leuchtenden Blütenkugeln. Von allen Auslesen besitzt er den stärksten Rot-Ton. Schnittlauch schmeckt nicht nur gut, sondern ist eine farbkäftige Zutat zu später blühenden Staudenbeeten. Eine "Streupflanze" die ihre Nachbarn nicht verdrängt. Nach der Blüte abschneiden, da die Selbstversamung den seltenen Farbton verwässert
Prachtspiere, wichtige, spätblühende und daher lange sehr ordentlich wirkende niedrig wachsende Astilbe mit Bodendeckerqualität, relativ trockentolerant! Passt auch gut in Heide-Situationen
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen
Glockenblumen-Hybride mit wunderschönen, fröhlich rosa punktierten weißen Glocken. Die Pflanze verbreitet sich durch kurze Ausläufer und bevorzugt einen mildfeuchten `besseren` Standort
große purpurrote Glocken mit den charakteristischen dunklen Punkten erfreuen im Sommer den Betrachter. Gut auf nicht zu trockenem Boden im halbschattigen Beet
Waldschmiele, Rasenschmiele, langlebig auf kühl-feuchtem Standort. Über dem horstigen Blattschopf schwebt im Frühsommer eine goldgelbe Blütenwolke. Wer nur eine Klonsorte pflanzt, vermeidet Selbstaussaat. `Goldschleier` halten wir für besonders wertvoll
Spierstaude mit wunderschön romantischen Fiederblumen bei verhaltenem Wuchs. Wichtiger Sommerblüherfür eher feuchten Standort, es darf auch ein wenig halbschattig sein
was braucht man mehr: Schmackhafte Erdbeere und Zierblume in einem! Fungiert auch gerne als Bodendecker im Halbschatten, sehr nett zusammen mit hellblauen Campanula poscharskyana `Blauranke`
die echte Gallardia aristata ist wesentlich ausdauernder als die handelsüblichen Hybriden und verbreitet sich verhalten mittels kurzer Ausläufer. Lange blühende Partnerin zu anderen Präriestauden und Gräsern, sie mag keine Nässe
Eine stark kriechende (und kletternde) Hybride aus Geranium procurrens mit G. sanguineum mit unzähligen kleinen leuchtenden Blüten bis zum Frost! Eine der lang und spätest blühenden Geranium-Sorten. Etwas Winterschutz bei Kahlfrost ist ratsam
der Knotige Storchschnabel gehört zu den robustesten Schattenbewohnern, wird es ihm allzu trocken, zieht er einfach ein. Selbstversamung ist zu erwarten
nicht wuchernde, heimische Art von nähstoffarmen Sandböden mit hohen, doldenartigen Blütenständen und weidenartigem Laub. Für warme, sonnige Stellen im Naturgarten
Gefleckte Taubnessel in einer wunderschönen neuen, fast gänzlich silberlaubigen Sorte. Bodendecker an Gehölzen, auch für Tröge und Balkonkästen!
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