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die Alpenakelei hat feineres Laub als die Gewöhnliche, teils größere Blüten und ist in der Natur selten. Herkunftskonform, sie besiedelt Gebiete über 1200 Höhenmeter, mag sie am liebsten kühle, nicht zu trockene Standorte im Halbschatten
Blauschwingel, diese sehr edle Sorte wird ein wenig höher, besonders feines sehr blaues Laub. Gut zur Unterpflanzung graulaubiger Halbsträucher. Nicht überfüttern, auf sonnigem, möglichst magerem und trockenem Boden sind die Pflanzen sehr viel dauerhafter!
Der Staudenlein liebt sonnig warme Standorte auf denen er sich gerne versamt solange Raum dafür vorhanden ist. Seine fröhlich blauen Blumen sehen aus wie der Himmel auf Erden
fröhliche, kleine blaue Blüten mit weißem Schlund in mageren Wiesen oder extensiven Rasenflächen, die stammen vom Gamander-Ehrenpreis. Die Pflanze kriecht über den Boden und durchwirkt andere Pflanzen, soweit sie Licht auf den Boden lassen, ideal also für betretbare Kräuterrasen. Feines sprossbürtiges und eher flaches Wurzelwerk. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Geröllnelke aus den Karpaten, interessante polsterförmig bis rasenartig wachsende Wildnelke mit grünem, manchmal leicht blaubereiftem zartem Laub, feine gefranste Blüten, für Steingartensituationen sehr apart
Storchschnabel-Hybride, die das schöne, teils wintergrüne Laub des Krebsblattstorchschnabels mit der farbenfrohen Blüte des Prachtstorchschnabels vereint. Empfehlung!
Cremeweiß gerändertes Laub ist die Besonderheit bei diesem heimischen Bodendecker, der mit sich bewurzelnden Sprossen rasch Flächen durchwächst und somit rasenbildend ist. Wie schon der Artname verrät, erinnert die Pflanze an einen krautigen "Mini-Efeu". Für kräuterreiche Trittrasen auf eher frischen, auch halbschattigen Böden. Super als Ampelpflanze oder zum überhängen in Gefäßen geeignet. Die blauvioletten Blüten werden stark besucht. Die grüne Normalform ist als Bestandteil von Kräuterrasen ebenfalls interessant, allerdings nicht kontrollierbar. Die Pflanze ist essbar, wenngleich Geschmackssache
Steinsame, durch oberirdische Ausläufer kräftig wachsender Bodendecker auch für schwierige Plätze, wie trockener Schatten. Im Spätherbst kleine weiße steinartige Früchte. Idealer Partner zu Geranium sanguineum
kompakt wachsene Ehrenpreisart, deren filzig silberweißes Laub im Winter erhalten bleibt. Beliebter Partner zu Rosen, an sonnig-trockenen Standorten dauerhafter. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
heimische, niederliegende Staude, gut für trockene Böschungen oder Steinanlagen alleer Art geeignet. Der üppige, hellblaue-himmelblaue Flor bedeckt im Spätfrühling schnell kleinere Flächen. Alle Ehrenpreise sind Bienenfutterpflanzen.
niedrige immergrüne Matten bildend gehört der Ährige Ehrenpreis zu den traditionellen Rosenbegleitern. Ebenso kann er im sonnigen Steingarten oder Kiesbeet zum Einsatz kommen. Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
einer unserer absoluten Lieblings-Lavendel, da sehr winterhart mit relativ kräftiger Blütenfarbe, äußerst reichblühend. Er ist wüchsig mit kompaktem kissenartigem Wuchs, Empfehlung!
eine Katzenminze, die nicht nur lange blüht, sondern sich durch den angenehmen Duft von ihren Vettern hervorhebt: Geeignet auch für die Verwendung in der Küche, gebraucht man sie im Garten wie die anderen Sorten. Sonnig an allerlei Stellen. (Ein Stern in der Staudensichtung)
Bartfaden, im Frühsommer blühende, zart wirkende Gruppenstaude mit attraktiven Samenständen. Gut zu Geranium und Ziergräsern. Diese Form ist großblütig und nahezu reinweiß. Wächst auf verschiedensten Standorten!
der Österreichische Ehrenpreis ist eine überwiegend flach wurzelnde heimische Wildstaude vom Halbtrockenrasen mit leuchtend himmelblauen Blütenähren im Frühling, von denen es ein paar bekannte Sorten gibt. Dies hier ist eine Wildherkunft mit genetischer Bandbreite. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
feine, blaugrüne Halme, an der Basis rötlich überlaufen, das auf meist sauren Dünen vorkommende, horstig wachsende Silbergras am besten in reinen Sand pflanzen, so bleibt es kompakt
Prärie-Lein, gleicht sehr dem heimischen Stauden-Lein, ist aber in allen Teilen größer und daher noch wirksamer. Auch er liebt warme, gerne sandige Standorte ohne Konkurrenz
Gewürzsalbei, die ganzjährig bläulich-purpurne Blattfärbung reizt zu allerlei Farb-Kombinationen im Kräutergarten…Alle Salbei sind Futterpflanzen für Insekten
der horstbildende Blaustrahlhafer gehört mit seinen bläulichen, aufrechten Halmen zu den attraktivsten europäischen Gräsern. Neben bekannten Klonsorten kann auch diese etwas variable Wildform wichtige Funktionen in sonnigen Freiflächensituationen im Garten erfüllen. Das halbhohe Gras stammt aus trockenen Wiesen unter atlantischem Klimaeinfluss.Schöne, frühsommerliche Blüte in strohgelb. Abgeblühtes kann ab Juni entfernt werden, am besten per Laubreche. Nach dem Winter den Bestand durchbürsten, um die Streu zu entfernen, nicht abschneiden.
Blaustrahlhafer, wunderbar bläuliches, straffes Laub, wichtiges halbhohes Gras für die Freifläche. Abgeblühtes kann im Juni entfernt werden
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