Balkan-Bärenklau, unverwüstliche Solitärpflanze mit strukturstarkem Laub, sehr langlebig. Gut für Themen im mediterranen Stil, auch im trockenen Schatten. Die Blattform findet sich in den Kapitellen antiker griechischer Säulen wieder
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
schnellwüchsige und lange blühende Duftstaude für Sonne und Halbschatten, ein Insektenmagnet! Meist kurzlebig aber selbstversamend, ideal für Neuanlagen
aufrechte kerzenförmige Ähren in Weiß zieren nicht nur üppige Rabatten, sondern auch etwas schwierige Plätze am trockenen Gehölzrand. Lange Blütezeit und üppige Entwicklung in der Anfangszeit. Die Pflanze ist meist 2-3 jährig, kann sich aber versamen
der Wohlriechende Odermennig ist eine heimische Heilpflanze, aromatisch duftend und als Tee bei Heiserkeit wirksam. Er wächst zerstreut an trockenen Gehölzrändern
strohblumenartige, lange blühende Blütenstände zieren das filzig silbrige Laub. Gut geeignet für trockene Standorte, wo die wüchsige Silberimmortelle durch ihre Ausläufer schnell Bestände bildet
Schönaster, ideale Begleitpflanze für beinahe alle Standorte, lange Blüte, unkompliziert, wuchert nicht. Sollte nicht nur an problematischen Standorten öfter verwendet werden!
feingliedriges Gras aus Wildaufsammlung, wo es zwischen artenreichem Gebüsch steht. Hervorragend für den trockenen Gehölzrand geeignet. Deutlich zierlicher als das `normale` Diamantgras. Neueinführung von C.Schmidt 2010, das Material stammt vom Mount Lushan, China aus 1100m. Zuweilen leichte, gut kontrollierbare Selbstversamung auf frischen-feuchteren Standorten
Pfirsichblättrige Glockenblume. Die weiße Form wirkt besonders vor dunklem Gehölzhintergrund. Die etwas kalkliebende Wildart sät sich gerne auf durchlässigen Böden von selber aus
für Freunde des Besonderen empfielt sich dieser weißbunt belaubte Halbstrauch, der nicht nur während der spätsommerlichen Blüte eine sehr filigrane Erscheinung darstellt. Super Bienenweide
heimische, bedingt mehrjährige Wildart, die auf trockenen Wiesen und Halbtrockenrasen zerstreute Bestände durch Selbstversamung bildet und auch im Hochsommer noch blüht. Durch die kleine, reduzierte Belaubung und feste Sprosse wirkt die Art sehr drahtig. Die Wuchshöhe schwankt nach Nährstoffverfügbarkeit von 20-120cm
hellgelbe den Skabiosen ähnliche Blüten, die zahlreich aus den Blattachseln der drahtigen Stängel erscheinen. Der kleinere Bruder des Riesen-Schuppenkopfes bietet sich an für Gehölzränder oder andere warme, trockene Stellen im Naturgarten
halbstrauchig wachsende, bereits ab Hochsommer blühende Bleiwurz-Art. Wie beim bekannteren Bodendecker geht das schöne Blau der Blüte mit einer roten Herbstfärbung einher. Sehr gut hitze- und trockentolerant, allerdings etwas winterempfindlich, also für wintermilde Standorte oder als Kübelpflanze.
aufrecht wachsend, aber ohne Ranken, besticht die Sorte durch den unglaublichen, tiefvioletten Blattaustrieb. Die üppigen Blütenstände des frühen Hochsommers danken eine Stütze oder einen Strauch, um nicht zu kippen
eine großblumige und ungemein farbintensive Pflanze und tatsächlich ein echter Hingucker. Wie andere Fingehut auch passen sie am besten in den lichten Halbschatten. Die Farbkraft empfielt sie aber ebenso für Prachtrabatten und größere Kübel. Die sogenannten "Digiplexis"-Sorten sind meist eher zweijährig, wir schicken Ihnen daher nicht blühende Rosetten mit Entwicklungspotenzial zur Blüte in der folgenden Saison
mit straffen, sehr dichten Blütenähren von besonderer Eleganz verleiht der Kleinblumige Fingerhut nicht nur trockenen Gehölzrändern unverwechselbare Struktur
Fingerhut, prächtige schlanke Blütenkerzen in edlem Farbton, unwiderstehlich etwa zu purpurnem Laub. Adelt Pflanzungen vor Gehölzen und sät sich gerne selber aus, soweit Platz vorhanden
eine großblumige weiße Sorte mit auffällig rot-violettem Schlundfleck als echtem Hingucker. Purpur-Fingerhut ist generell zweijährig, wir schicken Ihnen daher nicht blühende Rosetten mit Entwicklungspotenzial zur Blüte in der folgenden Saison
Die Wildform- wie sie bei uns überall vorkommt - wir finden sie einfach wunderschön! Die Blüten sind meist etwas kleiner und schlanker als bei den Gartenrassen. Trotz reicher Selbstaussaat wird sie doch nie lästig, denn man kann nie genug davon haben
noch etwas größer und üppiger, mit besonders imposantem Blütenschmuck wartet die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammende Unterart auf. Sie scheint etwas winterhärter als ihre Kollegen zu sein und verdient eine besondere Empfehlung! An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in den meisten mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
noch etwas größer und üppiger, mit besonders imposantem Blütenschmuck wartet die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammende Unterart auf. Sie scheint etwas winterhärter als ihre Kollegen zu sein und verdient eine besondere Empfehlung! An geschützten Standorten, etwa an südlichen oder westlichen Hauswänden in den meisten mitteleuropäischen Wintern überdauernd. Nach der Blüte sollten die Blütentriebe herausgeschnitten werden
kleinblumige aber reichblühende Sorte mit Wildcharakter. Die äußeren Kelchblätter sind außen braun überhaucht, das schlanke Laub wirkt grasähnlich und stört nicht nach der Blüte
das grasartige Laub, wie der gesamte Habitus erinnert sehr an unsere Sibirische Schwertlilie mit der sie auch die geringen Ansprüche teilt. Sie stammt ebenfalls aus im Sommer trocken fallenden Feuchtwiesen und sollte konkurrenzarm stehen
das grasartige Laub der Sibirischen Schwertlilie sieht das ganze Jahr gut aus. Sie ist keine Sumpfstaude, passt aber hervorragend zum Wasser und sollte öfter gepflanzt werden, zumal sie sehr langlebig ist
Hohes Leinkraut, durch seine Zartheit fügt es sich überall ein und adelt jede Pflanzung. Herrlich als Rosenbegleiter! Die kleinen aber nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
Pfeifengras, sehr straff aufrechte Sorte, das höchste der kleinen Pfeifengräser, ideal in Heidegärten oder halbhohen wiesenartigen Wildstaudenpflanzungen, Herbstfärbung!
Alles für was Polygonatum steht findet sich bei dieser beeindruckenden Hybride besonders ausgeprägt. Die Pflanze ist besonders gut wüchsig und beeindruckt mit ihrer charakteristisch bogigen Wuchsform
der heimische Wald-Salbei heißt auch Klebriger Salbei, da die Pflanzen ein etwas klebriges Harz aussondern. Die wüchsige, höhere Art hat eine untypischer Blütenfarbe, ideal für naturnahe Gehölzränder, wo sich die Art selbst aussähen kann. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
Die Kreuzung Klebriger Salbei mit einer asiatischen Steppenart bringt eine kräftige, standfeste und wertvolle Strukturstaude für sonnige-schattige, warme Standorte hervor, die sich nicht aussäht. Gut winterhart. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
die gekrönte Scharte ist eine ziemlich prächtige wildstaude, die sich durch große, flockenblumenartige Einzelblüten auszeichnet, weithin leuchtend. Sie kommt von Osteuropa, Kleinasien bis nach China vor, wo die jungen Blätter auch gegart werden
kurzlebige, meist winteranuelle Wildpflanze, die sich gerne selbst versamt und mit ihren üppig erscheinenden, duftenden Blüten bevorzugt Nachtschwärmer anlockt
gelb variegierte Goldrutenart mit natürlichem Charme, aufrechte, weiche Ruten. Anspruchslose Art, sogar sehr Schatten verträglich. Säht sich nicht aus!
sehr wirksame Medizinalpflanze, die gerade muskulär arg geforderten Gärtnern hilft (in Salbenform). Darüber hinaus sind es eindrucksvolle und unverwüstliche Wildstauden, deren Glocken magisch Hummeln locken
benannt nach dem Fundort, einem Karstgebiet, wo die Pflanzen am Rande einer Doline aus einem Trockengebüschsaum herausleuchteten. Die wunderschönen cremeweißen Trugdolden übertreffen die bei uns heimische Form an Schönheit
zuständig für die besondere, exotische Note: die wintergrünen steifen Rosetten blühen im Sommer mit langen glockenartigen Blütenständen. Wichtiger aber ist ihr zähes Laub, dass an sonnigen Standorten besondere Akzente setzt
zuständig für die besondere, exotische Note: die wintergrünen steifen Rosetten blühen im Sommer mit langen glockenartigen Blütenständen. Wichtiger aber ist ihr zähes Laub, dass an sonnigen Standorten besondere Akzente setzt und das die Pflanze völlig ohne Pflege auskommt
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