winterharte und gut dauerhafte Wildart aus Nordamerika. Zu erkennen an der filzig grauen Blattunterseite, was sie von der kurzlebigen A. rugosa unterscheidet. Schöner vertikaler Akzent in Wildstaudenpflanzungen. Pflanze duftet stark!
Wildart der Duftnessel für trockene Gehölzränder, wo sie besonders vor dunklem Hintergrund zusammen mit Gräsern überzeugen kann. Die den Winter durch sehr standfeste, aufrechte Art ist zwar kurzlebig, aber durch versamung meist als Bestand stabil
aufrechte kerzenförmige Ähren in Weiß zieren nicht nur üppige Rabatten, sondern auch etwas schwierige Plätze am trockenen Gehölzrand. Lange Blütezeit und üppige Entwicklung in der Anfangszeit. Die Pflanze ist meist 2-3 jährig, kann sich aber versamen
Cola-Wermut, sehr fein ziseliertes graugrünes Laub, üppig wachsend, aber nicht wuchernd. Das sehr eigenständige Aroma erinnert etwas an das bekannte Getränk
schöne, horstig bzw. mit kurzen Ausläufren wachende Wildaster für trockene, sonnige oder leicht halbschattige Standorte. In der Sichtung erreichte sie als 'sehr reichblütig, sehr gute Blütenschmuckwirkung' zwei Sterne!
Himmelblaue Aster, hübsche, sehr trockentolerante amerikanische Wildaster, sehr gut als blauer Farbträger in Prärieanlagen. Sät sich etwas aus ohne je lästig zu werden
eine hohe, robuste Herbstaster für farblich kontrastreiche Pflanzungen. Ähnlich der bekannteren 'Calliope' ist das Laub dunkel getönt, die großen Blüten blau, aber mit rosa Einschlag. Wüchsig, daher meist Einzelverwendung
wertvolle Wildaster für trockene Standorte. Sehr strukturstarke Stauden mit dunkel getöntem Laub. Der reichliche Flor aus sehr kleinen Blüten ist nicht zuletzt für die Bienen eine willkommene späte Tracht
wertvolle Wildaster auch für trockene Standorte. Sehr strukturstarke Stauden mit fast schwarzem Laub. Die neuere Sorte `Prince` ist besonders kompakt wachsend, auch für Steingärten!
eigene Auslese der Raublattaster, auffällig dunkle Blüten mit gelblichem Auge. Starkwüchsig. Die aufkahlenden Stängel sollten mit Partnerstauden verdeckt werden
diese Raublattaster bleibt sehr deutlich niedriger als andere Sorten, robuste empfehlenswerte Sorte, ideal für den Vordergrund. Am besten in Gruppen oder sogar flächig verwenden. Trockentolerant
Diese Sorte wuchert nicht wie es die Wildart manchmal tut, sondern wächst eher horstig, beinahe strauchähnlich. Ihre mittelblauen Blüten sind ein Spiegel des Oktoberhimmels und ziehen Schmetterlinge und Bienen magisch an. Sehr robust und trockentolerant!
wirkt am besten auf exponierten, sehr sonnigen und mageren Standorten mit wenig Konkurrenz. Hier leuchtet das silbrig glänzende Laub, das so schon weit vor der Blütezeit gefällt. Unser Material stammt aus der Konza Prärie, Kansas, USA, eingeführt von C. Schmidt 2006
zahllose kleinen Blüten lassen die robuste Pflanze geradezu zart erscheinen. Wüchsig, aber nicht lästig kann diese sterile Hybridaster eine wichtige Rolle in vielerlei Situationen spielen. Die sehr breite Standortamplitude reicht von frischfeuchten Humusböden bis zu wirklich trockenen Mineralböden in Sonne oder Halbschatten
Moskitogras, filigranes trockenverträgliches Kleingras aus der nordamerikanischen Kurzgrasprärie. Gut für trockene sonnige Steinanlagen als Auflockerung zu Polsterpflanzen
ein sehr feinlaubiges Mädchenauge mit aufregend roter Blütenfarbe für tolle Farbeffekte. Laubtextur und eben das Rot lassen eine Kreuzung mit der einjährigen, dafür sehr lange blühenden Coreopsis tinctoria vermuten. Ein sonnig-trockener, sonniger Standort wird die Lebensdauer fördern
Schein-Sonnenhut-Hybride mit wunderschöne Farbwirkung. Besonders kompakt wachsend, die Blüten wirken dabei besonders groß. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die großen, üppig- doppelreihigen Blüten mit leicht aufwärts gerichteten Blumenblättern besitzen eine auffallend grüne (nicht orangegelbe, wie sonst) Mitte. Wunderschön und besonders apart. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die großen Blütensterne des Purpur-Sonnenhutes sind ein Blickfang und nähren Bienen und Schmetterlinge. Als wichtiger Akzent bis in den Winter dienen die Samenstände. Bekannt als Heilpflanze. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
wahrlich ein `Hingucker`! Geheimnisvoll leuchtende, magentarote Blütenblätter, die auf schwarzen Stängeln stehend waagrecht abstehen: Edle Beetstaude mit Fernwirkung, die sich aber in naturhafte Situationen gut einfügt. Weiterentwicklung aus `Rubinstern`. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
es handelt sich um eine noch unverfälschte Saatrasse, aus der von Weinreich gezüchteten, ursprünglich vegetativ vermehrten Sorte. Wir erhielten das Material von Katharina Koch (Erfurt), die die Pflanzen über Jahrzehnte ausselektiert hat. Sie sind gedrungener, die Blütenfarbe dunkler und die Sämlinge sind weitgehend einheitlich. Pflanzung in Gruppen zu empfehlen, wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Purpur-Sonnenhut. Die großen Blütensterne mit ihrem kühlen Rotton fallen nicht nur zur Blütezeit auf, sondern zieren noch als Samenstand. 'Magnus' ist ein Sämlingsstrain mit großen Blüten und beinahe waagrecht stehenden Blumenblättern, also nicht hängend, wie meist bei der Wildart. Alte Heilpflanze. Wie alle Echinaceen eine wichtige Nektarpflanze für Schmetterlinge und viele Bienenarten
der schöne Tennessee-Scheinsonnenhut ist eine noch immer rare aber gefragte Wildart, ein auch in der Natur äußerst seltener Endemit. Die Blüten der sehr trockentoleranten Art wenden sich dem Licht zu. Blüht nach bis in den Herbst. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
relativ kompakte Sorte des typischen robusten Hochsommerblühers. Sie blüht nicht nur kräftig und lange, das Größenverhältnis von Blüte zum Blatt ist sehr gut, auch fällt die Pflanze selbst bei Sturm und Dauerregen nie auseinander
perfekte halbkugelige Trugdolen in einer kräftigen Farbe kennzeichnen diese Spitzensorte. Wichtiger sommerblühender Gerüstbildner für Rabatten auf guten, nicht trockenen Böden
besonders früh blühende neuere Sorte, die in die wertvolle Gruppe der Remontierfähigen gehört, wo sie sich mit 'Waltraud' und 'Moerheim Beauty' um den Spitzenplatz bewirbt. Ausputzen von verblühtem Flor fördert eine dauerhafte Nachblühte
die Westliche Sonnenblume produziert eine Wolke kleiner Blüten auf drahtigen, wenig belaubten Stielen. Das überwiegend grundständige Laub breitet sich auf dem Boden aus und verdrängt Unkraut. Passt gut zu Gräsern und anderen Präriestauden und zeigt sich sehr trockenverträglich! Staudensonnenblumen sind ein Inbegriff des Sommers und werden stark von Insekten angeflogen
Solitärstaude mit unvergleichlicher (bogig aufrechter) Wuchsform. Das feine Laub dieser ungewöhnlichen Sonnenblume schraubt sich förmlich in den Himmel. Starke Wirkung bereits lange vor der Blüte, die lediglich eine nette Ergänzung ist. Bevorzugt eher trockenen Boden
langlebige Staudensonnenblume, sehr ähnlich der wunderbaren Helianthus salicifolius, aber etwas weniger feinlaubig und nicht ganz so viel Raum beanspruchend. Eine sehr einprägsame Gerüststaude im Hoch- und eine Blütenwucht im Spätsommer!
eine immer noch zu wenig bekannte, erstklassige Blattstaude! Gedeiht noch im trockenen Schatten und überrascht mit herbstblühenden, cremeweißen Glöckchenrispen über lindgrünem, weichbehaartem Laub. Das Laub ist sehr winterhart
niedrige Pflanzen mit später Blütezeit sind immer hochwillkommen! Diese Astern-Wildart aus trockenen Sandprärien (eingeführt von Cassian Schmidt 2006) ist eine gute Gartenpflanze für entsprechende Standorte
langlebige Wildart für Verwendung im Steingarten und Kiesbeet. Die punktierte Prachtscharte entwickelt als einige ihrer Gattung keine Knollen, sondern eine langlebige holzige Rübe
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