heimische, niederliegende Staud, gut für trockene Böschungen oder Steinanlagen alleer Art geeignet. Der üppige, hellblaue-himmelblaue Flor bedeckt im Spätfrühling schnell kleinere Flächen . Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
wenn man sich seinen Gegner zum Freund macht hat man weniger Stress: Giersch wächst wild und unkontrollierbar, aber die attraktive rahmweiß panaschierte Form wuchert weniger, bringt aber Licht in schwierige Schattenpartien, wo er ein toller Bodendecker ist. Die frühsommerlichen Dolden sind schon immer ein Schmuck
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
eine besonders leuchtkräftige Variante der heimischen Wildstaude mit kräftiger Blütenfarbe. Die grasähnliche Rosetten bildenden Pechnelken wachsen schnell und sind ein typisches Frühsommerbild an mäßig trockenen, warmen Gehölzrändern oder Beetkanten.
niedrige, kleine Matten aus gefiedertem, wintergrünem Laub bildende Staude vom Balkan, dem östlichen Mittelmeergebiet bis nach Mittelasien. Die aufrechten hellgelben Blüten gucken keck den Betrachter an. Wunderhübsch für Felsfugen, Schotter-und Kiesbeete in warmer, sonniger Lage ohne Konkurrenz
sehr aufrecht wachsender, mäßig langlebiger Trockenkünstler für sonnige-leicht beschattete, mäßig trockene bis trockene Standorte. Auf Halbtrockenrasen und ruderalen Fluren kommt die Art bei uns selten vor, ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt - trotz des Namens- weiter südöstlich. Der Wollziest ist in vielen Fällen die zuverlässigere und dauerhaftere Art, dennoch ist der Deutsche Ziest mit seiner klaren vertikalen Struktur eine Bereicherung im Naturgarten
auch zu unserer großen Freude hat Andreas Kirschenloher diese dunklellaubige und kräftig pinkrot blühende Präriekerze selektiert und in den Handel gebracht. Sie ist kompaktwüchsig, wächst gut und schnell, blüht sehr lange und ist dabei überraschend gut winterhart, was bei anderen rot blühenden Sorten kaum der Fall ist. Ein geschützter Platz ist dennoch ratsam
Tief purpurviolette Blüten über ebenso dunklen Hochblättern, was für ein wuchtiger Farbeffekt! Monarden gehören zum Hochsommer, sie ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an und die Blüten sind auch für uns schmackhaft
der zweijährige Muskatellersalbei duftet harzig-aromatisch und lockt mit seinen großen Blüten in hoher rispiger Ähre, Scharen von Insekten an, darunter das Taubenschwänzchen. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
ungewöhnlicher, weil bizarr wachsender Storchschnabel aus Südafrika mit relativ großen Blüten. Die bis 60cm hohe, polsterbildende Art bildet ein wahres Gitterwerk aus Trieben, die leicht behaart gut in Trockenpflanzungen wirken, selbst nach der Blütezeit. Uns gefällt die aus England eingeführte Art jedenfalls ungemein gut. Die Winterhärte ist überraschend gut.
altbekannte Heilpflanze, der Pflanzensaft hilft u.a. gegen den Juckreiz nach Insektenstichen, Der Spitzwegerich ist mit seinem lanzettlichem Laub ein typischer Bestandteil frischer Wiesen.
unvergleichlich die Farbintensität und die Blütezeit dieser wahrlich prachtvollen Staude! Es handelt sich um einen alten Klon, den der Schweizer Paul Schönholzer bereits 1939 in den Handel brachte. Award of Merit der RHS! In kühleren Gegenden ist bei Penstemon hartwegii Winterschutz ratsam. Synonyme: 'Firebird', 'Schönholzeri'
Der Bewimperte Bartfaden ist ein herrlicher, niedriger und dankbarer Frühsommerblüher auf trockenen Standorten. Rosetten überwintern grün. Diese weißblühende Form bleibt deutlich kompakter und eignet sich besonders für Steinanlagen und Kübel
weißblühender Stain der breitlaubigen Grasnelke, die auf sandigen, vollsonnigen Standorten gedeiht und sich dort gelegentlich versamt. Schön sind auch die über den Winter haltbaren Samenstände. Ideal für wiesenartige Pflanzungen auf mageren, konkurrenzarmen Standorten
Farbauslese mit rosa Blüten. Die breitlaubige Grasnelke gedeiht auf sandigen, vollsonnigen Standorten und versamt sich dort gelegentlich. Schön sind auch die über den Winter haltbaren Samenstände. Ideal für wiesenartige Pflanzungen auf mageren, konkurrenzarmen Standorten
einheitliche Auslese mit gutem Wuchs, die bei der Sichtung positiv auffiel und einen Stern erhielt. Das schmale, wintergrüne Laub ist besonders lang. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
an eine zarte Cattleya erinnernd ist diese aufregend schöne Orchidee tatsächlich winterhart und gartenwürdig. Der Standplatz sollte konkurrenzarm, aber nicht kahl sein, denn hohe Luftfeuchtigkeit ist förderlich. Kleinseggen und niedrige Gräser passen am besten, auch Zwerg-Hosta passen ins Bild und kontrastieren zu den elegant-länglichen, grasartigen Blättern. Sonnig-halbschattig, eher kalkarm, Bodentrockenheit wird überaschend gut vertragen
lockere, kissenartige Wuchsform und eine ausgesprochen lange und wirkungsvolle Blütezeit empfehlen dieses Seifenkraut zur Verwendung im Vordergrund trockener Beete oder, eher naturalistisch, im Stein- und Kiesgarten. Die Blüten der Hybride aus S. pumila x S. caespitosa sind steril, also ohne Fruchtbildung, was die überlange Blütezeit erklärt
im Gegensatz zu anderen Vertretern seiner Gattung, ist der Wuchscharakter des Kanadischen Wiesenknopfes eher aufrecht. Sein blaugrünes Laub verbindet sich mit den länglich weißen Blütenähren zu einer kühl anmutenden Pflanzengestalt. Bestens mit hohen Gräsern zu kombinieren
hübsches Pfingstveilchen mit weißen Blüten, die blau geadert sind. Wie alle Pfingstveilchen verwildert sie gerne an warmen, eher trockenen Gehölzrandrändern, wird dort viele Jahre alt und blüht sehr üppig. Bei Trockenheit zieht die Pflanze vorübergehend ein, auf feuchten Standorten behölten sie ihr relativ üppiges Laub
Der heimische Knöllchensteinbrech war früher eine häufige Grünlandart, die heute durch Überdüngung und zu häufige Mahd der Wirtschaftswiesen ziemlich selten ist. Sehr hübsche Wildstaude, die in extensiven, nicht zu nährstoffreichen Wiesen problemlos gedeiht.
Farbauslese mit kräftig rosaroten Blüten. Die breitlaubige Grasnelke gedeiht auf sandigen, vollsonnigen Standorten und versamt sich dort gelegentlich. Schön sind auch die über den Winter haltbaren Samenstände. Ideal für wiesenartige Pflanzungen auf mageren, konkurrenzarmen Standorten
Grandiose Hochstaude mit vergleichsweise üppiger Belaubung und aufrechten, stahlblauen Sprossen, über denen sich die herrlichblauen Hochblätter und Blüten erheben. Man sieht der Hybride den Einfluss der Eryngium alpinum an, an Farbkraft mit das Beste innerhalb der Gattung, aber nicht so sehr für heiße Standorte geeignet, denn die leuchtend blaumetallische Ausfärbung ist auch ein Produkt kalter Nächte und starker Sonnenstrahlung.
die weißblütige Form der heimischen Wildakelei erfreut das Herz gleichermaßen wie die violettblaue Normalform. Akeleien samen sich gerne selber aus und haben besondern Spaß dabei sich nach Herzenslust mit Gattungsgenossen zu kreuzen. Wo also genügend freier Boden offenliegt ergeben sich spontan neue Spielarten, die wiederum uns alle Spaß machen
eine großblumige und ungemein farbintensive Pflanze und tatsächlich ein echter Hingucker. Wie andere Fingehut auch passen sie am besten in den lichten Halbschatten. Die Farbkraft empfielt sie aber ebenso für Prachtrabatten und größere Kübel. Die sogenannten "Digiplexis"-Sorten sind meist eher zweijährig, wir schicken Ihnen daher nicht blühende Rosetten mit Entwicklungspotenzial zur Blüte in der folgenden Saison
prächtig orangerote Blüten und doch noch so wenig bekannt: Die aus China, Korea und dem östlichen Rußland stammende Silene (Syn. Lychnis) cognata liebt humose, absonnig-halbschattige Standorte am Gehölzrand und entspricht der bekannteren Lychnis x arkwrightii 'Vesuvius' oder unserer heimischen, jedoch viel dezenteren Silene dioica. Auch diese kommen auf frischfeuchten Waldlichtungen vor und versamen sich willig. Wer Farbe für den Halbschatten sucht liegt hier richtig!
Die Riesen-Skabiose oder Schuppenkopf ist äußerst robust, dankbar und vor allem eindrucksvoll. Es handelt sich um eine der ersten hohen Stauden im Frühsommer. Nach der Blüte am besten gänzlich abschneiden
zweijährige bis kurzlebige rahmweiße Glockenblume mit reicher Selbstversamung, ideal um Lücken in Neuanlagen zu füllen. Das Ursprungsmaterial stammt aus Bosnien. Ein eventuelles Zuviel an Sämlingen lässt sich einfach regulieren
nahe verwandt mit der bei uns vorkommenden Teucrium chamaedrys hat diese aus Südosteuropa und in der Türkei vorkommende Unterart eher graugrünes Laub und auffällige schwärzlich-violette Hochblätter, die von Weitem auffallen. Sehr hitze- und trockentolerant ist die ausgesprochen lang blühende Art wohl ein Bodendecker der Zukunft. Durch intensive und lange Blütezeit natürlich auch ein Hit bei den Insekten
niederliegender Halbstrauch aus dem südlichen Nordamerika mit auffällig rosa Blüten. Ideal für Xerophythengärten, wo das hitzeverträgliuche Pflänzlein als kleiner Bodendecker dient. Gute Dräinage und etwas Schutz sind wichtig für mehrjährige Kultur
schöne, ausdauernde Wildart von warmen, trockenen Wiesen der Seealpen/Frankreich und der Schweiz. Eine absolut nicht alltägliche Flockenblume für Naturgartensituationen
niederliegend wachsende, heimische Wildstaude, die auf mageren Heiden oder in Niedrmooren vorkommt und entsprechende Gartenthemen bereichert. Mattenartig-niederliegende Wuchsform, wuchert nicht. Der Name kommt vom roten Saft im Rhizom, der zu Heilzwecken genutzt wurde. Auffällig sind die lediglich vier gelben Kronblätter, untypisch für Potentilla
Schöne sommerliche Enzianblüten in kleinen Büscheln angeordnet. Die Wildart stammt aus dem südöstlichen Russland und der Mongolei, wo die Art in mageren Wiesen und kiesigen Matten vorkommt, sie ist recht problemlos in Kultur. Im Garten an sonnige Standorte mit durchlässigem, aber nicht völlig trockenen Boden pflanzen. Kies- oder Sandbeete in Begleitung von anderen konkurrenzschwachen Arten und Gräsern
die kleinwüchsige Zwergform des Bewimpertern Bartfadens, herrlicher, niedriger und dankbarer Frühsommerblüher auf trockenen Standorten. Rosetten überwintern grün
diese besonders flach- und etwas schwachwüchsigere Auslese der Römischen Kamille blüht nicht, sondern dient als duftende mossartige Matte, etwa zwischen Pflasterfugen. Feingliedriges hellgrünes Laub, das gelegentliches Betreten toleriert. Ideal für Duft- und Aromagärten
die am besten winterharte Zistrose wird ein dichter, wintergrüner Strauch mit dunkelgrünen, loorbeerähnlichen Blättern und großen weißen Blüten im Frühsommer. Insekten lieben sie und treffen sich zur Blütezeit zu einem brummenden und summenden Gesamtgefüge. Warme, etwas geschützte Lagen, wo sie vor Wintersonne und argem Kahlfrost geschützt, winterhart ist. Am besten nicht beschneiden, also pflegefrei.
eine Spur Hellgelb um die schwarze Mitte, sonst beinahe weiß, so punktet dieser sommerliche Dauerblüher für sonnige Standorte. Nie hätten wir gedacht, dass so eine Pracht-Coreopsis tatsächlich auch noch dauerhaft ist. Es scheint aber so zu sein, also unbedingt empfehlenswert als Gruppenpflanze für Prachtbeete wie für raffinierte Kombis.
die aus China und Korea stammende Waldpflanze gedeht dort in Wäldern und Gebüschen und eignet sich durch das sehr dekorative, wintergrüne Laub gut für entsprchende Situationen im Garten. Auch für Kübel und Tröge zu empfehlen verträgt die Art fränkisch-trockene Sommer sehr gut. Zu beachten ist die sehr lange Blütezeit
die dunklen Stängel betonen die rosa Blüten sehr gut. Wichtiger Massen- und Dauerblüher im Frühsommer, remontiert nach Rückschnitt. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
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