die grünlaubige Normalform des talienischen Aronstabes ist schon eine attraktive Laubschmuckpflanze. Nach dem Erscheinen der typischen Kesselfallen im Mai zieht sich die Pflanze über den Sommer in den Boden zurück, bildet aber tolle rote Fruchtstände. Giftpflanze
heimische Haselwurz, eine besonders wertvolle Blattstaude unter Gehölzen, wo der Langsamwachser auch an schwierigen Stellen eine edle Bodendecke entwickelt . Die glänzenden, wintergrünen Blätter haben eine typische Nierenform. Liebt Falllaub und wird Jahrzehnte alt. In der Natur gilt sie als Zeigerpflanze von feuchtem, mulligem Lehmboden
Erd-Segge, wintergrünes und festes horstig wachsendes Kleingras aus heimischen Trockenrasen und Gehölzbereichen. Die Sorte 'Hexe', wurde ausgelesen von Dr. Simon. Im Alter bildet die langlebige Kleinsegge hexenringartige Strukturen
Die auffallend silbernen, zweifach gefiederten Blätter in dichten Rosetten bilden den wesentliche Zieraspekt, wobei die feinen leuchtend rosa Blüten auf drahtigen Stängeln auch sehr schön sind. Heimat ist die östliche Türkei und der Kaukasus
mit sehr kurzen Ausläufern bilden sich mit der Zeit kleine Matten, aus denen die jeweils einblütigen Stängel herausragen. Deckt kleine Flächen auf trocken-mageren Standorten
seltene monocarpe Distelart aus Kleinasien und dem Libanon. In trockenen Kiesbeeten oder Steingarten sticht und besticht die sehr dekorative Laubrosette. Die bewehrten Knospen öffnen sich zu hellem purpurviolett. Spitze, weißgeaderte Laubrosetten. Leichte Versamung an trockenen vollsonnigen Stellen
die in fast ganz Europa vorkommene kompakt wüchsige Ditel gehört zu den noch viel zu selten verwendeten Wildstauden. Die auffälligen Blüten sitzen mehr oder weniger auf der bedornten Blattrosette auf. Sie kommt auf Halbtrockenrasen vor und bietet sich für trocken-warme Sonnenstandorte im Naturgarten an.
die heimische, stachellose Art bevorzugt feucht-nasse, nährstoffreiche Böden, wo sie typische Sommeraspekte liefert. Die wirklich schöne purpurne Gartenform wächst überall, wo es nicht trocken ist und sorgt für kräftige Farb- und Formakzente zusammen mit Wild- und Beetstauden. Die Blüten sind steril, also lange Blütezeit, keine Versamung
hübsche blassrosa Spielform des Maiglöckchens, seit Jahrhunderten in Kultur. Bevorzugt sommerwarme, halbschattige Standorte. Geeignet sind kalkreiche als auch saure Böden. In sehr schattigen Lagen bildet die Pflanze oftmals nur Blätter, jedoch keine Blüten aus. Giftpflanze
mittel-südeuropäische Art trockener Felsrasen. Die relativ großen, am Rand gezähnten Blüten schmücken Tröge, Schalen und naturähnliche Steingartenpartien oder Kiesbeete
Der Simsen-Schachtelhalm bildet immergrüne Rasen in dauernassem und leicht überstauten Böden, die frei von größerer onkurrenz sind. Ein attraktiver Bodendecker der Sumpfzone und eine gute Matrix für andere Sumpf- oder Moorpflanzen
Zusammen mit niedrigen Gräsern und anderen Felssteppenstauden bringt diese spitze Schönheit wie wenige andere Pflanzen den Charakter trocken-heißer Fels- und Steppenlandschaften in unsere Gärten. Auch die Bienen lieben sie. Schnittblume!
ein farblich auffälliger Findling der heimischen Zypressenwolfsmilch mit gelb-orangen Hochblättern, sonst wie die Art. Verbreitung durch Ausläufer. Geeignet zur Unterpflanzung kräftiger Wildstauden vom gleichen Standort. Schöne goldene Herbstfärbung!
Der Nesselkönig ist eine kräftige, großblättrige Taubnessel, die naturnahe Gehölzsäume pflegearm und dekorativ abdeckt. Eine der ersten höheren Stauden im Jahr
Die Naturhybride des Weißen Fingerkrauts mit dem ebenfalls heimischen Erdbeer-Fingerkraut ist etwas wüchsiger als die kleine Potentilla alba und so durch seine niedrigen Matten ein äußerst genügsamer Bodendecker auf mageren Standorten
Die Kreuzung Klebriger Salbei mit einer asiatischen Steppenart bringt eine kräftige, standfeste und wertvolle Strukturstaude für sonnige-schattige, warme Standorte hervor, die sich nicht aussäht. Gut winterhart. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
teilweise verholzendes, heimisches Weidenröschen für trockene, gut drainierte und sonnige Standorte. In der Natur kommt es an kiesigen und sandigen Standorten, sowie felsigen Abhängen vor. Meist besiedelt es kalkreiche, humus- und feinerdearme Kies- und Sandböden.Wird im Garten nicht lästig
das grasartige Laub, wie der gesamte Habitus erinnert sehr an unsere Sibirische Schwertlilie mit der sie auch die geringen Ansprüche teilt. Sie stammt ebenfalls aus im Sommer trocken fallenden Feuchtwiesen und sollte konkurrenzarm stehen
seit Jahrhunderten eingebürgerte Art, die an steinigen Böschungen, auf trockenen Wiesen und im Mauerschutt alter Burgen vorkommt. Duft erinnert an Holunder
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