der heimische Halbstrauch gedeiht mit seiner langen Pfahlwurzel auch auf sehr trockenen Hängen, Kräuterrasen und Trockenrasenund gehört zu den eher raren Hochsommerblühern
kurzlebige, meist winteranuelle Wildpflanze, die sich gerne selbst versamt und mit ihren üppig erscheinenden, duftenden Blüten bevorzugt Nachtschwärmer anlockt
wild gesammeltes Material aus unterfränkischen Halbtrockenrasen für Wild- und Apothekergärten. Die wilde Betonie ist eine Sammelart mit weitem Verbreitungsgebiet in ganz Europa bis zum Ural. Früher der Gattung Stachys zugehörig gibt es etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig
seit Jahrhunderten eingebürgerte Art, die an steinigen Böschungen, auf trockenen Wiesen und im Mauerschutt alter Burgen vorkommt. Duft erinnert an Holunder
Pechnelken sind lange blühende Kleinstauden mit Fernwirkung für Mauerkronen oder Gehlzränder mit wenig Konkurrenz. Der Name kommt von den klebrigen Blütenstängeln
die weitverbreitete Schlüsselblume kommt in Südeuropa mit einer eigenen Unterart vor. Dieser besonders großblütige Wildtyp hat kräftig gelbe Blüten, gefunden in der Nähe von Trevi, Italien
halbwintergrüne Segge mit blaugrünem Laub und hängenden schwarzen Blüten. Eigentlich eine alpine Art, die zirkumpolare Verbreitung über die Nordhalbkugel lässt auf Formenreichtum und Anpassungsfähigkeit schließen. Im Garten in Wassernähe und in feuchteren Wiesensituationen mit Wildstauden. Durch kurze Ausläufer lockere Rasen bildend
Diptam, der brennende Busch ist eine seltene heimische Staude, die an trockenwarmen, aber nicht mageren Standorten gedeiht. Reich an ätherischen Ölen, welche die Haut reizen können. Schwer vermehrbar und langsamwachsend, daher leider selten
aus heimischen Sandtrockenrasen und Heiden stammendes Heilpflänzlein, dicht dem Boden anliegend ist es bestens für Pflasterfugen geeignet. Perfekt auch für Fahrspuren in Zufahrten, als Mini-Bodendecker in Kiesgärten oder zum überhängen in Töpfen
das grasartige Laub, wie der gesamte Habitus erinnert sehr an unsere Sibirische Schwertlilie mit der sie auch die geringen Ansprüche teilt. Sie stammt ebenfalls aus im Sommer trocken fallenden Feuchtwiesen und sollte konkurrenzarm stehen
horstförmiges Kleingras mit hechtblauen Laub und Sprossen. Kommt zirkumpolar in Bergregionen, gerne Schuttfeldern vor und ist bestens für Kiesbeete, Steingärten geeignet
das frisch-säuerlich, fast zitronige Aroma der Blätter sind der wichtigste Grund dafür diesen Ampfer zu kultivieren. Bei dieser Sorte inspiriert das silbrig-graue Laub dazu, dies tolle Gewächs von der Kräuterecke an prominentere Stellen in farblich ambitionierte Rabatten zu holen. Kurzum, schmeckt und gefällt!
die amerikanische Wiesen-Arnika ist kalkverträglich und allgemein besser kultivierbar als unser Berg-Wohlverlei. Sie lässt sich als Frühsommerblüher schön in naturhafte Situationen integrieren und dient als Blickfang und Insektenweide
sehr seltener heimischer Doldenblütler, der von nahrhaften und basenreichen Wiesen stammt, auch Salzwiesen in Küstennähe. Die mehrjährige Staude hat fenchelartiges Laub, sehr schöne zusammengesetzte Dolden und Wurzelknollen, die als essbar gelten
seltene heimische Art von Kalktrockenrasen und Felsbändern, ähnliche Gartenstandorte behagen ihm sehr. Dort ist der tief wurzelnde wintergrüne Halbstrauch langlebig
die heimische Wildart gedeiht in der Natur an etwas feuchteren Stellen als die ähnliche Primula veris
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