Italienischer Aronstab, zwischen und unter Gehölzen unvergleichliches, weiß-silbrig marmoriertes Winterlaub. Nach dem Erscheinen der typischen Kesselfallen im Mai zieht sich die Pflanze über den Sommer in den Boden zurück, bildet aber tolle rote Fruchtstände. Giftpflanze
das krautige und sommergüne Immergrün gedeiht in Südosteuropa an trocken-warmen Standorten, wie Trockenrasen und in lichten Wäldern. Für den Garten ist es vielversprechend für warme Problemstandorte
die grünlaubige Normalform des talienischen Aronstabes ist schon eine attraktive Laubschmuckpflanze. Nach dem Erscheinen der typischen Kesselfallen im Mai zieht sich die Pflanze über den Sommer in den Boden zurück, bildet aber tolle rote Fruchtstände. Giftpflanze
hübsche blassrosa Spielform des Maiglöckchens, seit Jahrhunderten in Kultur. Bevorzugt sommerwarme, halbschattige Standorte. Geeignet sind kalkreiche als auch saure Böden. In sehr schattigen Lagen bildet die Pflanze oftmals nur Blätter, jedoch keine Blüten aus. Giftpflanze
die amerikanische Wiesen-Arnika ist kalkverträglich und allgemein besser kultivierbar als unser Berg-Wohlverlei. Sie lässt sich als Frühsommerblüher schön in naturhafte Situationen integrieren und dient als Blickfang und Insektenweide
kleine Pflanze mit sehr dichten, dunkelgrüner Belaubung, aus denen sich die in kleinen Quirlen angeordneten Blüten herrlich strahlend abheben. Die kompaktwüchsige Wildart liebt frische bis trockene Standorte z.B. am Gehölzrand oder am Rand von Pflanzungen. Am besten in kleinen Gruppen verwenden
auf Trockenrasen findet man mit Glück den seltenen Kreuzenzian, im Garten gedeht er an mäßig trockenen, sonnigen Stellen ohne Konkurrenz, gerne auf mit Kalksplitt angereichertem Boden
die Sorte 'Praecox' ist die klassische Christrose mit ganz überwiegend sehr früher Blütezeit, die sich auch für die Weihnachtszeit antreiben lässt. Große weiße Blüten bringen Licht in die noch dunkle Jahreszeit. Eine der wenigen winterblühenden Stauden für kalkhaltigen, durchlässigen Boden am Gehölzrand. Die Schwarze Nieswurz benötigt guten Wasserabzug, verträgt aber als Gebirgsart Hitze und Trockenheit nicht gut. Für trockene Standorte in warmen Klima empfehlen wir eher Helleborus orientalis, die es auch weißblühend gibt.
das Leberblümchen kann im zeitigen Frühjahr den Schattengarten prägen, liebt trockenes Falllaub als Substrat, konkurrenzschwach aber langlebig. Heilpflanze
Frühlingsplatterbse, heimischer Frühlingsbote mit leuchtender Farbe! Fast tropisch anmutende Farbkleckse im Schattengarten, die auch unter alten Bäumen aushalten
die salz- und tritttolerante Wildstaude stammt aus Küstenregionen, Quellsümpfen und Trockenrasen, kann also einiges vertragen. Verdichtete Böden und Wechselfeuchte sind für die mattenartig wachsende Staude kein Problem, wir sehen hier eine interessante Wildstaude mit Zukunft
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind zweifarbig gezeichnet: Mitte hellgrün, außen rosa-rot, die Blüte cremeweiß, rosa überlaufen. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für den Rasen und betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
heimische Wildpflanze mit früher Tracht, die als Heilpflanze gesammelt und angebaut wird. Durch starke unterirdische Rhizome schwer zu kontrollieren und daher nur für weitläufige Naturgärten zu empfehlen, hier schön mit starken Seggen und Uferrand-Arten etwa Lythrum und Filipendula. Das grobe Laub erscheint nach der Blüte. Die Pflanze zeigt grundwasserdurchrieselte Stellen oder Staunässe an. Zieht meist über den Sommer ein
hübsche Matten bildende Art, der Sortenname `Knallblau` ist Programm: blauer geht es nicht! Standort: sonnig, gerne magerer Boden. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
die grünweiß gestreifte Auslese der schönen heimischen Bergsegge erinnert tatsächlich an Raureif. Die Wirkung ist erstaunlich, das zarte Gräslein löst sich optisch fast auf.
zierlicher, sommergrüner Bodendecker für waldartige, eher feuchte Situatioen mit sommerlicher Blüte, was fast ein Allenstellungsmerkmal ist. Das Alpen-Hexenkraut kommt nicht nur in den Alpen, sondern fast überall auf der nördlichen Erdhalbkugel in feuchten, nährstoffarmen Situationen vor. In einigen Bundesländern auf der Roten Liste sollte sie auch in Gärten Verwendung finden. In der Natur kalkmeidend, scheint im Garten aber kein Problem zu sein
lange blühende, feingliedrige heimische Wildstaude, auf mageren Wiesen und Säumen auf kalkhaltigem Böden vorkommend. Von Alters her als Heilpflanze eingesetzt (Wurzel) und als Würzkraut (Laub) verwendet. (syn. Pimpinella alpestris, P. dissecta, P. laconica, P. nigra)
niederliegend wachsende, heimische Wildstaude, die auf mageren Heiden oder in Niedrmooren vorkommt und entsprechende Gartenthemen bereichert. Mattenartig-niederliegende Wuchsform, wuchert nicht. Der Name kommt vom roten Saft im Rhizom, der zu Heilzwecken genutzt wurde. Auffällig sind die lediglich vier gelben Kronblätter, untypisch für Potentilla
die weitverbreitete Schlüsselblume kommt in Südeuropa mit einer eigenen Unterart vor. Dieser besonders großblütige Wildtyp hat kräftig gelbe Blüten, gefunden in der Nähe von Trevi, Italien
zarte rosa-Töne in großen, reichlich erscheinenden Blüten. Als Vordergrundpflanze auf diversen Standorten, sowie in naturhaften Trockenrasen-Pflanzungen geeignetet
seltene heimischer Witwenblume aus Trockenrasen und lichten Kiefernwälder stammend. Guter Partner zu anderen Wildstauden wie Anemone sylvestris und Geranium sanguineum
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind dunkelrot mit grünem Rand. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind purpurrot und die Blüte rot! Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat zum Rasen oder betretbaren Staudenmatten
wie schön das bekannte Rasenunkraut doch in dieser unglaublichen Farbauslese daherkommt! Die Kleeblätter sind dreifarbig: Mitte grün, Rand cremeweiß, dazwischen rosa-rot. Ideal für überraschende Arrangements auch in Pflanzgefäßen oder als proaktive Zutat für betretbare Staudenmatten mit Farbeffekt
der heimische Kriech-Günsel in klassisch rotlaubiger Aufmachung. Er besiedelt seine Umgebung mittels oberirdischer Ausläufer und ist ein echter Frühlingsschmuck.Hummelpflanze!
kleine und relativ früh blühende Frauenmantel-Wildart, das relativ zierliche Laub erscheint blaugrau und ganz leicht behaart. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
Variante der kleinen und relativ früh blühenden Frauenmantel-Wildart, mit eher stumpfgrünen Blättern, die ein wenig größer ausfallen. Der Unterschied zeigt die Variabilität der Art auf, es handelt sich einfach um einen anderen Klon. Hübscher Begleiter für Kleinpflanzen, auch im (Halb-)Schatten
Der weiße Kiel-Lauch dient in Pflanzungen mit kargem Charakter als besonders wertvoller Hoch-und Spätsommerblüher. Die Art sät sich auf trockenem Sand- oder Kiesboden mit den Jahren gut aus, soweit genügend Licht auf den Boden fällt und so eine konkurrenzarme Entwicklung möglich ist
die Rundblättrige Glockenblume, ein Kosmopolit, wächst,und blüht fast überall: auf Schotter, in mageren Wiesen, in Mauerfugen, an Wegrändern. Sie gefällt auch im Garten als unermüdlicher Blüher
rosablühende Blut-Storchschnabel -Auslese mit feiner dukler Aderung, eine deutlich niedrigerwüchsige Sorte als die Art und eine langlebige und robuste Sorte, geeignet für trockene Gehölzrand- und Steingartenpartien.
Die Kleine Braunelle ähnelt der Großen (großblütigen) Braunelle, bleibt aber etwas zarter und besitzt ein Laubblattpaar direckt unter dem Blütenstand. Sie kommt in Halbtrockenrassen und Trittrasen vor, gerne auch in (zu) mageren Rasenflächen. Zur Verwilderung in mattenartigen Blumenwiesen oder Kräuterrasen daher bestens geeignet, wo sie sich mittels kurzer Ausläufer und durch Versamung verbreitet. Ein Bienen- und Hummelmagnet!
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